Kein falsche Hoffnungen
Ich möchte zunächst betonen, dass es vollkommen anmaßend und unethisch wäre zu behaupten, eine aufrichtige Konversion zum Christentum führe zwangsläufig zu einer erfolgreichen Schwangerschaft. Diese Entscheidung liegt allein in Gottes Händen.
Da ich jedoch Frauen in meiner Familie und an meinem Arbeitsplatz kenne, die Schwierigkeiten haben, schwanger zu werden, und weiß, wie belastend dieses Thema sein kann, möchte ich zumindest aufzeigen, was die Bibel dazu lehrt. Denn Gottes Wort gibt hierzu eine klare Antwort.
Die Bibel zeigt uns, wie Gott in seiner Fürsorge für die sorgt, die sich ihm unterstellen. Besonders in den Geschichten von unfruchtbaren Frauen, die durch Gottes Eingreifen Kinder bekamen, finden wir Hoffnung auf Fruchtbarkeit und den Segen der Nachkommenschaft.
Im 2. Mose (Exodus) 20,5-6 spricht Gott von seiner Treue zu denen, die ihm folgen: „Ich bin der Herr, dein Gott, der ich die Sünde der Väter heimsuche bis in die dritte und vierte Generation, die mich hassen, aber Gnade erweise bis in tausendste Generation denen, die mich lieben und meine Gebote halten.“
Wer Gott treu ist, erfährt nicht nur persönlichen Segen, sondern auch Segen für die Nachkommenschaft.
Ein eindrucksvolles Beispiel für Gottes Eingreifen in Fruchtbarkeit finden wir in der Geschichte von Sarah. Im Alter von 90 Jahren versprach Gott ihr in 1. Mose (Genesis) 18,12-15, dass sie einen Sohn bekommen würde: „Ist etwas zu wunderbar für den HERRN?“ Gott erfüllte dieses Versprechen, und Sarah gebar Isaak, obwohl es für sie biologisch unmöglich war.
In 5. Mose (Deuteronomium) 7,14 verheißt Gott dem Volk Israel: „Gesegnet wirst du sein mehr als alle Völker; es wird bei dir keinen Unfruchtbaren und keine Unfruchtbare geben.“ Diese Verheißung gilt auch uns, die wir uns Gott unterstellen – er schenkt Fruchtbarkeit und Segen.
Jesaja 65,23 bekräftigt: „Sie werden nicht umsonst arbeiten und nicht in Unglück Kinder bekommen; denn sie sind der Nachkommenschaft der Gesegneten des HERRN.“
Gott schützt seine Nachkommen vor Fehlgeburten und Unfruchtbarkeit.
Wie Abraham und Sarah zeigt, dass für Gott nichts unmöglich ist. Auch Rebekka (1. Mose 25,21), die Frau von Isaak, empfing durch das Gebet ihres Mannes einen Sohn: „Der HERR ließ sich von ihm erbitten, und seine Frau Rebekka wurde schwanger.“
Hanna war lange unfruchtbar, aber Gott erhörte ihr Gebet und schenkte ihr einen Sohn, Samuel (1. Samuel 1,10-11): „Sie gelobte ein Gelübde: ‚Wenn du mir einen Sohn gibst, will ich ihn dem HERRN weihen.‘“ In 1. Samuel 1,20 wird berichtet: „Hanna schwanger wurde und einen Sohn gebar.“
Auch Elisabet, die Frau von Zacharias, erlebte Gottes Eingreifen. Sie war im hohen Alter unfruchtbar, aber in Lukas 1,7 heißt es: „Sie hatten kein Kind, weil Elisabet unfruchtbar war, und sie waren beide schon sehr alt.“ Doch der Engel Gabriel verkündete in Lukas 1,13-14: „Dein Gebet ist erhört worden, und deine Frau Elisabet wird dir einen Sohn gebären.“ Elisabet bekam im hohen Alter einen Sohn, Johannes.
Diese Geschichten – die von Sarah, Rebekka, Hanna und Elisabet – zeigen, dass für Gott nichts unmöglich ist. Wer sich ihm unterstellt, kann auf seine Fürsorge und seine Verheißungen vertrauen. Gott schenkt Fruchtbarkeit, auch wenn es menschlich gesehen nicht möglich scheint. Wer auf Gott vertraut, wird erfahren, dass er in seiner Macht handelt, um seine Verheißungen zu erfüllen.
Frau muss sich entscheiden
Die Hürde ist gross für die moderne Frau. Besonders für Feministinen. Der Gott der Bibel ist ein guter "Patriarch"
"aber Gnade erweise bis in tausendste Generation denen, die mich lieben und meine Gebote halten.", sagt 5:20.
Gründe warum die moderne Frau sich nicht auf diesen Gott einlassen will, findet man zu Hauf auf dieser Seite. Hier empfehle ich wärmstens das Kapitel "Dürfen Frauen Karriere machen?" Satan macht seinen Job hervorragend. So viel sei hier schon verraten.
Die Bibel lehrt eindeutig, dass sich die Frau ihrem Mann unterordnen muss. In der Gemeinde darf sie nicht lehren und soll sich ruhig verhalten. Sie soll Zurückhaltung wahren, sich maßvoll kleiden und ihren Mann in Liebe unterstützen. Natürlich ist auch der Mann dazu aufgerufen, seine Frau zu lieben, doch der Schwerpunkt liegt hier auf dem Verhalten der Frau.
Sobald Kinder da sind, soll die Frau sich um den Haushalt und die Kinder kümmern. Der Gott der Bibel verurteilt die gesamte LGBTQ-Gesellschaft als Sünde und ist gegen Abtreibung. Gott steht nicht für Inklusion um jeden Preis, liebe Feministin. Nächstenliebe hat Grenzen. Gott hat Regeln, die immer währen.
Ich nenne diese Dinge bewusst, weil Frauen tendenziell linkspolitische Tendenzen haben. Doch dieses Mindset beißt sich an vielen Stellen mit dem Gott der Bibel.
„Die älteren Frauen gleicherweise sollen im Verhalten anständig sein, nicht verleumderisch, nicht in viel Wein gebunden, gute Lehrerinnen des Guten, damit sie die jungen Frauen anhalten, ihre Männer zu lieben, ihre Kinder zu lieben, besonnen, rein, häuslich, gut, sich ihren eigenen Männern unterordnend, damit das Wort Gottes nicht verlästert wird.“
(Titus 2:3-5)
Gott verlangt Unterordnung aus Liebe. Das ist der echte Gott der Bibel. Und den muss man mit ehrlichem Herzen annehmen mit all seinen Geboten und Verboten.
Hier empfehle ich wärmsten das Kapitel "Sklaverei als Dienst an Gott". Dann wird man verstehen warum Gott die Unterordnung so wichtig ist.
Link: Sklaverei als Dienst an Gott
Ein letzter Versuch
Was, wenn alle Befruchtungsversuche gescheitert sind und es sogar zu Fehlgeburten gekommen ist? Warum nicht einen letzten Versuch mit Gott wagen? Warum nicht Gott ehrlich kennenlernen und ihn mit all seinen Geboten in dein Leben aufnehmen? So oder so wird es ein Gewinn sein – mit Kindern oder ohne. Davon bin ich überzeugt.