Gute Frage
Wie konnte Satan überhaupt zu einer Stellung gelangen, in der Jesus ihn den „Fürsten dieser Welt“ nennt?
Wenn Gott der Schöpfer und Herrscher über alles ist, warum besitzt Satan dann einen so großen Einfluss auf die Menschheit?
Die Antwort liegt nicht darin, dass Gott die Welt an Satan verschenkt hätte. Ebenso wenig finden wir in der Bibel einen förmlichen Vertrag, in dem Adam die Erde offiziell an den Teufel überträgt, obwohl einige evangelikale Auslegungen davon ausgehen, dass durch den Sündenfall Adams Verwaltungsmacht über die Erde an Satan überging, weil Adam sich indirekt der Schlange unterstellt hat, in dem er ihr glaubte.
Dennoch beschreibt die Schrift eine Realität, in der Satan eine mächtige Stellung innerhalb der gefallenen Weltordnung innehat. Um dies zu verstehen, müssen wir den Zusammenhang zwischen dem Fall der Engel, dem Sündenfall des Menschen und der geistlichen Autorität betrachten.
Die Rebellion Satans
Vor dem Sündenfall des Menschen hatte bereits eine andere Rebellion stattgefunden. Satan war ursprünglich ein mächtiges Engelwesen. Ein Cherub. Er gehörte zur der obersten, himmlischen Ordnung Gottes, stellte sich jedoch gegen seinen Schöpfer und wurde mit den Engeln, die ihm folgten, aus seiner ursprünglichen Stellung verstoßen. Wie das genau abgelaufen ist, kann man im Kapitel „Wie Satans Rebellion wirklich war“ nachlesen.
Obwohl diese Engel gefallen waren, verschwanden sie nicht. Sie bildeten vielmehr ein Reich der Finsternis unter der Führung Satans. Jesus bestätigt die Existenz dieses Reiches, als er sagt:
„Wenn Satan den Satan austreibt, so ist er mit sich selbst entzweit; wie wird dann sein Reich bestehen?“
Damit macht Jesus deutlich, dass Satan nicht allein handelt. Er steht an der Spitze eines organisierten Reiches mit Machtstrukturen, Autoritäten und Dienern. Er ist Beelzebub.
„Dieser treibt die Dämonen nur durch Beelzebul, den Obersten der Dämonen, aus.“
(Matthäus 12:24)
Der Mensch unter Gottes Schutz
Als Gott den Menschen erschuf, stand dieser in vollkommener Gemeinschaft mit seinem Schöpfer. Adam lebte nicht nur im Garten Eden, sondern auch unter Gottes unmittelbarer Gegenwart und seinem Schutz.
Die Bibel beschreibt den Menschen als Verwalter der Schöpfung. Gott gab ihm Autorität über die Erde und ihre Geschöpfe. Solange Adam in Gemeinschaft mit Gott blieb, stand er unter göttlicher Herrschaft und göttlichem Schutz.
Das Prinzip wird später im Buch Hiob sichtbar. Satan beklagt sich dort über Hiob und fragt sinngemäß:
„Hast du nicht einen Zaun um ihn gezogen?“
Diese Aussage zeigt, dass der göttliche Schutz für die Mächte der Finsternis eine reale Grenze darstellt.
Die große Täuschung
Die entscheidende Waffe Satans war niemals rohe Gewalt. Seine größte Waffe war die Lüge.
Im Garten Eden stellte die Schlange (Satan) Gottes Wort infrage. Sie versprach dem Menschen etwas, das er bereits in gewisser Weise besaß: die Nähe zu Gott. Doch sie präsentierte einen anderen Weg. Nicht Vertrauen und Gehorsam sollten zur Erhöhung führen, sondern Unabhängigkeit.
Der Kern der Versuchung lautete:
„Ihr werdet sein wie Gott und selber entscheiden können, was gut für euch ist.“
Adam und Eva glaubten dieser Lüge. In diesem Moment geschah mehr als nur die Übertretung eines einzelnen Gebotes. Der Mensch entschied sich, seine eigene Autorität über Gottes Autorität zu stellen.
Der Sündenfall war deshalb nicht nur moralisches Versagen. Er war ein Akt geistlicher Rebellion.
Die Trennung von Gott
Mit der Sünde kam die Trennung von Gott.
Der Mensch verlor nicht Gottes Existenz aus seinem Leben, aber er verlor die unmittelbare Gemeinschaft mit ihm. Die Bibel beschreibt diesen Zustand als geistlichen Tod.
Von diesem Augenblick an befand sich die Menschheit nicht mehr in derselben Beziehung zu Gott wie zuvor. Die Folge war, dass der Mensch in den Einflussbereich einer anderen geistlichen Macht geriet.
Hier liegt der Schlüssel zum Verständnis von Satans Herrschaft!
Satan musste die Welt nicht durch einen Vertrag erwerben. Er gewann Einfluss, weil der Mensch sich von der Quelle des Lebens trennte.
Die gemeinsame Wirkungsphäre von Mensch und Dämonen
Mit dem Sündenfall verlor der Mensch nicht nur seine Unschuld, sondern auch die unmittelbare Gemeinschaft mit Gott. Die Bibel bezeichnet diesen Zustand als geistlichen Tod. Der Mensch lebte weiterhin körperlich, war jedoch von der Quelle des Lebens getrennt.
Auch die gefallenen Engel befinden sich in einem Zustand der Trennung von Gott. Sie haben ihre ursprüngliche Stellung verlassen und stehen seit ihrer Rebellion außerhalb der Gemeinschaft mit ihrem Schöpfer.
Hier liegt ein weiterer, wichtiger Schlüssel zum Verständnis von Satans Herrschaft. Nach dem Sündenfall befanden sich sowohl die gefallenen Engel als auch die gefallene Menschheit in derselben geistlichen Realität: Beide waren von Gott getrennt.
Nach einer Auslegung wollte Satan Gott beweisen, dass auch die von ihm geschaffenen Menschen der Versuchung erliegen und gegen ihren Schöpfer rebellieren würden. Indem er die Menschen von Gott abbringen wollte, versuchte er, Gott zu verletzen und seinem Schöpfungswerk zu schaden.
Die Offenbarung beschreibt einen Krieg im Himmel, bei dem Satan und seine Engel aus ihrer himmlischen Stellung hinausgeworfen wurden. Fälschlicherweise wird angenommen, dass dies die ursprüngliche Rebellion gewesen sei, obwohl der Text deutlich zeigt, dass der Kampf im Himmel nach der Rückkehr Jesu in den Himmel stattgefunden hat. Die erste Rebellion wird jedoch bereits vorher beschrieben, nämlich als Satan ein Drittel der Engel auf die Erde zog:
"Und es erschien ein anderes Zeichen im Himmel, und siehe, ein großer, roter Drache, der hatte sieben Häupter und zehn Hörner und auf seinen Häuptern sieben Kronen. Und sein Schwanz fegte den dritten Teil der Sterne des Himmels hinweg und warf sie auf die Erde. Und der Drache trat vor die Frau, die gebären sollte, damit er, wenn sie geboren hätte, ihr Kind verschlänge. Und sie gebar einen Sohn, einen Knaben, der alle Völker weiden sollte mit eisernem Stabe. Und ihr Kind wurde entrückt zu Gott und seinem Thron. Die Frau aber entfloh in die Wüste, wo sie einen Ort hatte, von Gott bereitet, damit sie dort eintausendzweihundertsechzig Tage ernährt werde. Und es entbrannte ein Kampf im Himmel: Michael und seine Engel kämpften gegen den Drachen. Und der Drache kämpfte und seine Engel; doch sie siegten nicht, und ihre Stätte wurde nicht mehr im Himmel gefunden. Und es wurde hinausgeworfen der große Drache, die alte Schlange, die da heißt: Teufel und Satan, der die ganze Welt verführt. Er wurde auf die Erde geworfen, und seine Engel wurden mit ihm hinabgeworfen. Und ich hörte eine große Stimme, die sprach im Himmel: Nun ist das Heil und die Kraft und das Reich unseres Gottes geworden und die Macht seines Christus; denn der Verkläger unserer Brüder und Schwestern ist gestürzt, der sie Tag und Nacht vor unserem Gott verklagte."
(Offenbarung 12)
Die Engel wurden nicht vernichtet, sondern blieben als geistliche Mächte aktiv – wütend und entartet, weil sie sich von der Quelle alles Guten losgesagt hatten.
Dadurch teilen die gefallenen Geister und die gefallene Menschheit denselben Herrschaftsbereich. Während Menschen physisch auf der Erde leben, wirken Dämonen als geistliche Wesen innerhalb derselben gefallenen Weltordnung.
Die gefallenen Engel besitzen als geistliche Wesen eine größere natürliche Macht als Menschen.
Die Evangelien zeigen immer wieder, dass Dämonen Menschen beeinflussen, bedrängen und kontrollieren können. Das Neue Testament beschreibt sie als reale Mächte, Gewalten und Herrschaften der Finsternis.
Der gefallene Mensch ist diesen Mächten aus eigener Kraft nicht gewachsen. Von Gott getrennt befindet er sich innerhalb eines Systems, dessen geistlicher Herrscher Satan ist.
Gleichzeitig besteht zwischen Menschen und Dämonen ein entscheidender Unterschied.
Beide sind von Gott getrennt, aber ihr endgültiges Schicksal ist nicht dasselbe.
Für die gefallenen Engel offenbart die Bibel keinen Weg der Erlösung. Sie bleiben ihrer Rebellion treu und erwarten das kommende Gericht.
Dem Menschen dagegen bietet Gott Versöhnung an. Durch Jesus Christus kann der Mensch aus dem Reich der Finsternis herausgerufen und wieder mit Gott versöhnt werden.
Während Dämonen in ihrer Rebellion verharren, kann der Mensch durch Glauben und Umkehr erneut unter die Herrschaft Gottes treten.
Darin liegt die Hoffnung des Evangeliums. Die Macht Satans über den Menschen beruht auf dessen Trennung von Gott. Wird diese Trennung durch Christus aufgehoben, verliert das Reich der Finsternis seinen Anspruch auf den Menschen.
Wem man gehorcht, dessen Knecht wird man
Ein wichtiges geistliches Prinzip findet sich im Römerbrief:
„Wem ihr euch als Knechte zum Gehorsam hingebt, dessen Knechte seid ihr.“
Adam war geschaffen worden, um Gott zu gehorchen. Als er stattdessen der Stimme des Versuchers folgte, stellte er sich unter eine andere Herrschaft.
Das bedeutet nicht, dass Satan plötzlich Eigentümer der Schöpfung wurde. Die Erde gehört weiterhin Gott. Aber die Menschheit geriet unter den Einfluss dessen, dem sie gefolgt war.
Dadurch entstand eine gefallene Weltordnung, in der Satan eine beherrschende Stellung einnehmen konnte.
Warum Satan sagen konnte: „Mir ist sie übergeben worden“
Als Satan Jesus in der Wüste versucht, zeigt er ihm die Reiche der Welt und sagt:
„Mir ist sie übergeben worden, und ich gebe sie, wem ich will.“
Viele Christen haben sich gefragt, warum Jesus dieser Aussage nicht widerspricht.
Die Versuchung ergibt nur Sinn, wenn Satan tatsächlich über eine reale Macht verfügte. Wäre seine Behauptung völlig bedeutungslos gewesen, hätte die Versuchung ihren Charakter verloren.
Das bedeutet nicht, dass Satan rechtmäßiger Besitzer der Welt geworden wäre. Es bedeutet vielmehr, dass er über die gefallene Menschheit einen tatsächlichen Einfluss gewonnen hatte.
Die „Übergabe“ geschah nicht durch einen Vertrag, sondern durch den Sündenfall. Durch die Trennung von Gott geriet die Menschheit in denselben geistlichen Herrschaftsbereich, in dem die gefallenen Engel bereits wirkten. Dadurch konnte Satan zum faktischen Herrscher der gefallenen Weltordnung werden.
Der Fürst dieser Welt
Jesus nennt Satan mehrfach den „Fürsten dieser Welt“.
Paulus bezeichnet ihn sogar als den „Gott dieser Weltzeit“.
Diese Aussagen wären unverständlich, wenn Satan lediglich ein machtloser Gegner wäre. Gleichzeitig lehren dieselben Schriften, dass Gott weiterhin souverän über alles herrscht.
Der scheinbare Widerspruch löst sich auf, wenn man versteht, dass Satan Herrscher über ein gefallenes System ist, nicht aber Eigentümer von Gottes Schöpfung.
Er ist Fürst einer rebellischen Weltordnung, die sich von Gott entfremdet hat.
Der Hass auf die Menschheit
Satan richtet seine Rebellion nicht nur gegen Gott, sondern auch gegen den Menschen.
Der Mensch trägt Gottes Ebenbild. Er ist Gegenstand von Gottes Liebe und Erlösungsplan. Deshalb wird der Mensch zum Ziel der Angriffe des Reiches der Finsternis.
Jesus bezeichnet den Teufel als Mörder von Anfang an.
Die Schrift beschreibt ihn als Verführer, Ankläger und Zerstörer.
Sein Ziel ist es, Menschen von Gott fernzuhalten, sie zu täuschen und letztlich zu vernichten.
Die gefallenen Engel teilen denselben Hass. Sie haben sich endgültig von Gott getrennt und stehen in vollständiger Opposition zu seinem Willen. Während Gott Leben, Wahrheit und Gemeinschaft anbietet, arbeitet das Reich der Finsternis auf Zerstörung, Täuschung und Trennung hin.
Die Macht des Todes
Die Bibel sagt, dass der Teufel die Macht des Todes hatte.
Das bedeutet nicht, dass er den Tod erschaffen hat. Der Tod kam durch die Sünde in die Welt.
Doch Satan nutzte die Sünde, die Schuld und die Angst vor dem Tod, um Menschen in Knechtschaft zu halten.
Solange die Menschheit von Gott getrennt war, befand sie sich unter dieser Herrschaft.
Christus zerstört die Herrschaft der Finsternis
Die Geschichte endet jedoch nicht mit dem Sieg der Finsternis.
Jesus Christus kam in die Welt, um das Werk des Teufels zu zerstören.
Durch seinen Tod und seine Auferstehung brach er die Macht von Sünde, Tod und Satan.
Der Mensch erhält dadurch die Möglichkeit, in die Gemeinschaft mit Gott zurückzukehren.
Wer zu Christus gehört, wird aus der Herrschaft der Finsternis herausgerufen und in das Reich Gottes versetzt.
Der Christ wechselt damit nicht nur seine Überzeugungen, sondern seinen Herrschaftsbereich. Er gehört nicht länger dem Fürsten dieser Welt, sondern dem Königreich Gottes.
Und warum hat Gott sie nicht gleich gerichtet?
Weil Gott den Engeln dieselbe Möglichkeit zur Trennung gegeben hat wie den Menschen. Wie im Kapitel „Wie Satans Rebellion wirklich war“ erklärt, war die erste Rebellion eine friedliche. Gott zwingt niemanden, bei ihm zu bleiben.
Die Engel trafen vielmehr eine bewusste Entscheidung gegen seine Führung, als sie erfuhren, wer über den Planeten Erde herrschen würde – nämlich die Menschen – und dass sie diesen Wesen ebenso dienen sollten, wie sie Gott dienten.
Der entscheidende Unterschied zwischen Engeln und Menschen besteht jedoch darin:
Die Engel trafen eine bewusste Entscheidung gegen Gott.
Die Menschen hingegen müssen in ihrem gefallenen Zustand eine bewusste Entscheidung für Gott treffen.
Ich stelle mir den ersten friedlichen Aufstand etwa so vor:
Gott: „Ihr könnt euch von mir trennen. Doch diese Trennung wird endgültig sein. Ihr werdet mir nie wieder dienen können und keine Gemeinschaft mehr mit mir haben. Außerdem werdet ihr die volle Verantwortung für alle Entscheidungen tragen müssen, die ihr unabhängig von mir trefft.“
Die Engel: „Wir wollen dir nicht mehr dienen. Wir wollen keine Gemeinschaft mehr mit dir. Wir brauchen dich nicht mehr.“
Mit dieser Trennung von der Quelle alles Guten wurden sie schließlich völlig verdorben. Sie tragen tagtäglich die Schande ihrer Entscheidung, sind aber immer noch überzeugt, dass ihre Entscheidung richtig war und Gott im Unrecht ist.
Schlussgedanke
Satan wurde nicht deshalb zum Fürsten dieser Welt, weil Gott ihm die Welt schenkte. Auch wurde sie ihm nicht von Adam übergeben. Vielmehr wurde er zum Herrscher dieser Weltordnung, weil die Menschheit durch Täuschung und Ungehorsam die Gemeinschaft mit Gott verlor.
Durch diese Trennung von Gott geriet der Mensch unter die Macht der Sünde und den Einfluss des Reiches der Finsternis. Dadurch gewann Satan eine reale, aber begrenzte Herrschaft über die gefallene Weltordnung.
Die gefallenen Engel und die gefallene Menschheit teilen denselben geistlichen Herrschaftsbereich. Beide sind von Gott getrennt. Doch während für die gefallenen Engel kein Weg zur Versöhnung offensteht, bietet Gott dem Menschen durch Jesus Christus Erlösung, Versöhnung und Wiederherstellung an.
Obwohl Satan in der Bibel als „Fürst dieser Welt“ bezeichnet wird, gehört die Erde weiterhin Gott. Satan besitzt kein Eigentumsrecht an der Schöpfung. Seine Herrschaft beschränkt sich auf das gegenwärtige, von Sünde geprägte Weltsystem, das sich gegen seinen Schöpfer auflehnt. Diese Herrschaft ist von Gott begrenzt und wird mit der Wiederkunft Christi endgültig beendet werden.
Ein wesentlicher Schlüssel zum Verständnis dieser Zusammenhänge ist der freie Wille, den Gott sowohl den Engeln als auch den Menschen gegeben hat. Liebe kann nur dort entstehen, wo Freiheit besteht; sie lässt sich nicht erzwingen. Deshalb schuf Gott Wesen, die sich freiwillig für oder gegen ihn entscheiden können. Gott wusste von Anfang an, wer sich gegen ihn auflehnen würde, ließ diese Entscheidungen jedoch zu, weil echter Gehorsam und echte Liebe nur in Freiheit möglich sind. So ließ er auch den Fall eines Teils der Engel zu.
Die gute Nachricht des Evangeliums besteht darin, dass Jesus Christus gekommen ist, um die Werke des Teufels zu zerstören, Menschen aus der Herrschaft der Finsternis zu befreien, sie mit Gott zu versöhnen und sie wieder unter die Herrschaft ihres rechtmäßigen Königs zu bringen. Wer an Christus glaubt, wird aus dem Reich der Finsternis in das Reich des Sohnes Gottes versetzt und erhält neues Leben in der Gemeinschaft mit Gott.
Wie Satan Jesus die Welt hätte übergeben können kann man im Kapitel "Wie Satan die Welt hätte Jesus übergeben können" nachlesen.
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