Alle haben die Chance, den wahren Gott kennenzulernen
Spricht man mit Menschen, die nicht an Gott glauben wollen, stößt man immer wieder auf dasselbe Muster: Schuldzuschiebung. Aus unterschiedlichen Gründen wird der Glaube abgelehnt, und in der Diskussion versucht man anschließend, Gott moralisch anzuklagen.
Man glaubt weder an Gott noch an die Hölle – und erst recht will man nicht akzeptieren, dass jeder Mensch, der Jesus Christus als Erlöser ablehnt, verloren ist. Genau deshalb fühlt man sich gezwungen, dieses biblische Zeugnis als unlogisch und unfair zu erklären. Nicht, weil es widerlegt wäre, sondern weil man es nicht wahrhaben will.
„Was ist mit Menschen, die nie vom christlichen Glauben gehört haben? Was ist mit Ländern, in denen die biblische Wahrheit systematisch unterdrückt wird, etwa in muslimischen Staaten? Und was wäre, wenn du selbst in einem muslimischen Land aufgewachsen wärst? Dann würdest du an Allah glauben – du hättest gar keine andere Wahl. Religion ist also letztlich nichts anderes als Sozialisierung und Indoktrination in ein bestimmtes Glaubenssystem. Siehst du: Das ist unfair, also ist dein Gott falsch.“
Diese Argumentation ist nichts anderes als ein moralisches Konstruktionsproblem des Menschen selbst. Gott wird verworfen, weil er nicht den eigenen, subjektiven Vorstellungen von Gerechtigkeit entspricht. Der Mensch setzt sich zum Richter über Gott ein und erklärt ihn für ungültig, weil er nicht ins eigene Weltbild passt.
Und weil man nicht an ihn glauben will, erklärt man kurzerhand, dass er nicht existiert. Eine erstaunlich selbstgerechte Logik – fast schon absurd. Es wäre amüsant, wäre es nicht so tragisch.
Auf dieser Webseite wird sehr detailliert dargelegt, warum Menschen solche Überzeugungen übernehmen. Ein zentraler Punkt ist die gezielte Gehirnwäsche durch Medien, die täglich ein falsches Gottesbild propagieren.
Darüber hinaus hat es mit dem Wirken Satans und seiner Dämonen zu tun, die den Menschen Gedanken einflüstern und ihn in die Irre führen.
Ebenso hängt es mit dem gefallenen Zustand des Menschen zusammen: Er verharrt lieber in der Sünde, bleibt lieber in der Dunkelheit, als sich der Wahrheit zu stellen und sie anzuerkennen:
„Und dies ist das Gericht, dass das Licht in die Welt gekommen ist, und die Menschen liebten die Finsternis mehr als das Licht; denn ihre Werke waren böse.“
– Johannes 3,19
„Denn es wird geoffenbart Gottes Zorn vom Himmel her über alle Gottlosigkeit und Ungerechtigkeit der Menschen, die die Wahrheit durch Ungerechtigkeit aufhalten.“
– Römer 1,18
„Der Gott dieser Weltzeit(Satan) hat den Sinn der Ungläubigen verblendet, sodass ihnen das helle Licht des Evangeliums von der Herrlichkeit Christi nicht aufleuchtet.“
– 2. Korinther 4,4
„Denn wir kämpfen nicht gegen Fleisch und Blut, sondern gegen die Mächte, gegen die Gewalten, gegen die Weltbeherrscher dieser Finsternis, gegen die geistlichen Mächte der Bosheit in den himmlischen Regionen.“
– Epheser 6,12
Aber was sagt die Bibel über das erkennen Gottes?
Hat jeder Mensch eine faire Chance den einzig, wahren, lebendigen Gott kennenzulernen?
„Und sucht den Frieden der Stadt, in die ich euch weggeführt habe, und betet für sie zum HERRN; denn in ihrem Frieden werdet auch ihr Frieden haben!
Denn so spricht der HERR der Heerscharen, der Gott Israels: Lasst euch nicht täuschen von euren Propheten, die unter euch sind, noch von euren Wahrsagern; hört auch nicht auf eure Träume, die ihr euch träumen lasst!
Denn sie weissagen euch falsch in meinem Namen; ich habe sie nicht gesandt! spricht der HERR.
Fürwahr, so spricht der HERR: Wenn die 70 Jahre für Babel gänzlich erfüllt sind, werde ich mich euer annehmen und mein gutes Wort, euch an diesen Ort zurückzubringen, an euch erfüllen.
Denn ich weiß, was für Gedanken ich über euch habe, spricht der HERR, Gedanken des Friedens und nicht des Unheils, um euch eine Zukunft und eine Hoffnung zu geben.
Und ihr werdet mich anrufen und hingehen und zu mir flehen, und ich will euch erhören;
ja, ihr werdet mich suchen und finden, wenn ihr von ganzem Herzen nach mir verlangen werdet;
und ich werde mich von euch finden lassen, spricht der HERR. Und ich werde euer Geschick wenden und euch sammeln aus allen Völkern und von allen Orten, zu denen ich euch verstoßen habe, spricht der HERR; und ich werde euch wieder an den Ort zurückbringen, von dem ich euch weggeführt habe.“
(Jeremia 29)
Jeremia beantwortet die oberen Fragen und Behauptungen
Jeremia warnt vor falschen Propheten und Täuschung: Jeremia mahnt, sich nicht von falschen Stimmen, Träumen oder Menschen, die im Namen Gottes reden, in die Irre führen zu lassen. Wahrheit muss geprüft werden. Gott warnt vor falschen Propheten, die er nicht geschickt hat!
Die Zusage Gottes
Wer ihn ehrlich sucht, wird ihn finden. Gott verbirgt sich nicht vor den aufrichtigen Suchern, und seine Gnade steht allen offen, egal woher sie kommen oder welche Hindernisse sie umgeben.
Eine religiöse Tatsache: Entweder sind alle Religionen falsch, oder nur eine kann richtig sein.
Wer sich selbst als religiös bezeichnet, darf diese Wahrheit nicht ignorieren. Jeder Mensch, der ernsthaft nach Gott sucht, ist verpflichtet zu prüfen, welche Lehre tatsächlich die Wahrheit enthält. Wer seine eigene Religion lediglich praktiziert, ohne andere Glaubenswege überhaupt zu hinterfragen, zeigt keine Demut, sondern Arroganz und Ignoranz. Es kann nur eine wahre Religion geben.
Genau hier nimmt Gott jeden Menschen in die Verantwortung. Ab dem Moment, in dem einem Menschen bewusst wird, dass der biblische Gott eine Option ist, trägt er Verantwortung dafür, sich damit auseinanderzusetzen. Wer diese Möglichkeit bewusst ignoriert, hat vor Gott keine Entschuldigung.
Gott ruft den Menschen, er zieht ihn und sucht immer wieder Wege, Wahrheit zu Mann und Frau zu bringen. Dieses Ziehen ist kein unfairer Prozess, sondern Ausdruck seiner Liebe und seiner Gerechtigkeit. Gott offenbart Licht, Wahrheit und Wege – doch die Entscheidung, darauf zu reagieren, liegt beim Einzelnen.
Diese Wahrheit kann angenommen oder bewusst abgelehnt werden. Und genau hier kommt wieder ein biblische Tatsache zum tragen. Der Mensch will lieber seine eigene Moral gelten lassen, er will lieber in der Dunkelheit und Sünde verharren:
„Und dies ist das Gericht, dass das Licht in die Welt gekommen ist, und die Menschen liebten die Finsternis mehr als das Licht; denn ihre Werke waren böse.“
– Johannes 3,19
Ein Beispiel für Muslime
Jesus stellte ein Kind in die Mitte und sagte:
Markus 9,42:
„Wer aber einem dieser Kleinen, die an mich glauben, Anstoß zur Sünde gibt, für den wäre es besser, wenn man ihm einen Mühlstein um den Hals legte und ihn ins Meer würfe.“
Der Schutz von Kindern und der Schwächsten hatte für Gott höchste Priorität. Jesus sagt, dass es für denjenigen, der Kinder durch sein Verhalten zerstört, besser wäre, mit einem Mühlstein um den Hals ins Meer geworfen zu werden, als sich an ihnen schuldig zu machen.
Gott in der Bibel sagt, das Scheidung Sünde ist:
Matthäus 19,6–9: „Was nun Gott zusammengefügt hat, das soll der Mensch nicht scheiden … Wer sich von seiner Frau scheidet, außer wegen Unzucht, und eine andere heiratet, begeht Ehebruch.“
Und was machte Mohamed?
Mohammed bat seinen ersten Nachfolger Abu Bakr um die Hand seiner Tochter Aischa. Abu Bakr sagte: „Aber ich bin doch dein Bruder“. Der Prophet antwortete: „Du bist mein Bruder in der Religion Allahs und seines Korans, aber es ist mir erlaubt, Aischa zu heiraten.“
(Sunna, Bukhari, Buch über die Ehe, Hadith 11)
Aischa berichtet, der Prophet habe sie geheiratet, als sie sechs Jahre alt war, und die Ehe mit ihr vollzogen, als sie neun war. Danach blieb sie neun Jahre bei ihm, bis zu ihrem Tod.
(Sunna, Bukhari, Buch über die Ehe, Hadith 39)
Der Koran schreibt Mohammed als vollkommenes Beispiel für alle Muslime vor: „Im Gesandten Allahs habt ihr doch ein schönes Beispiel – (alle haben in ihm ein schönes Beispiel), die auf Allah hoffen und sich auf den jüngsten Tag gefasst machen und unablässig Allahs gedenken.“
(Sure 33:21)
Zudem sagt der Koran, dass man Frauen, die nicht mehr fruchtbar sind, sowie Mädchen vor der Pubertät aus der Ehe entlassen darf: „Und wenn ihr bei denjenigen von euren Frauen, die keine Menstruation mehr erwarten, Zweifel hegt, soll ihre Wartezeit (im Fall der Ehescheidung) drei Monate betragen. Ebenso bei denen, die keine Menstruation gehabt haben.“
(Sure 65:4)
Die Verheiratung von Mädchen im Kindesalter wird bis heute in vielen muslimischen Ländern vollzogen (u.a. Iran, Länder am Persischen Golf, Jemen, Sudan, Afghanistan, Pakistan, Somalia) Sie ist erlaubt, weil Mohammed selbst dazu das Beispiel gegeben hat.
Zu behaupten, Mohammed wäre pädophil gewesen, gibt seine Biographie nicht her, da seine anderen Frauen deutlich älter waren als Aisha.
Aber Mohammed gilt als bestes Vorbild für Muslime, und darum ist Kinderheirat noch immer normale Praxis in islamischen Ländern.
Wer heute ein kleines, vorpubertäres Mädchen von seiner Familie loskauft und mit ihm Geschlechtsverkehr hat, ist ein Pädokrimineller und verdient lebenslang Gefängnis.
Hat Allah nicht gewusst, dass man die Seelen kleiner Mädchen zerstört, wenn man sie aus ihrer Familie reißt und einem erwachsenen Pädophilen zur Heirat gibt? Im Schlimmsten Fall benutzt er dieses Kind dann und lässt sich von ihm scheiden ohne moralisch dafür gerade stehen zu müssen.
Und hier kommen wir bereits an den ersten Scheideweg. Die Wahrheit schreit einem förmlich ins Gesicht nicht?
Man müsste es meinen.
Aber viele Muslime lieben die Finsternis mehr und werden ihrer Religion dennoch weiter anhängen, obwohl sie doch klar ihr hässliches Gesicht zeigt:
„Und dies ist das Gericht, dass das Licht in die Welt gekommen ist, und die Menschen liebten die Finsternis mehr als das Licht; denn ihre Werke waren böse.“
– Johannes 3,19
Nochmals: Wer Gott mit ehrlichem Herzen sucht wird ihn finden
Die Bibel sagt:
„Ihr werdet mich suchen und finden, wenn ihr von ganzem Herzen nach mir verlangen werdet.“ – Jeremia 29,13
Gott verbirgt sich nicht vor denen, die aufrichtig suchen – Herkunft, Kultur oder eingeschränkter Zugang zum Christentum spielen keine Rolle. Zahlreiche Zeugnisse, auch von Muslimen, die zum Christentum konvertiert sind, bestätigen: Wer im Gebet nach dem wahren Gott fragt, begegnet Jesus Christus – dem lebendigen Gott der Bibel, nicht Allah, Mohammed, Vishnu oder Brahman.
Auch ich habe die Wahrheit durch Vergleichen und Prüfen gefunden. Die Bibel offenbart, was wahr ist. Jeder Mensch kann diese Wahrheit erkennen, doch wer sich verschließt, handelt aus Stolz und Arroganz. Wer demütig sucht, findet Gott, der Licht und Wahrheit zeigt – überall und unter allen Umständen.
Die bittere Realität ist: Viele wollen Gott gar nicht finden. Sie klammern sich an ihre eigene Sicht der Welt, ignorieren offensichtliches Unrecht und verschließen sich der Wahrheit.
Doch wer ehrlich sucht, wird ihn finden. Gott macht es möglich.