Und warum lässt du das Böse in deinem Leben zu?


Die Ironien des freien Willens

„Warum lässt Gott das Böse zu?“ – Diese Frage wird auf der Seite gut beleuchtet.

Doch in ihr steckt nicht nur ein Nachdenken, sondern auch ein Appell:

„Gott, tu etwas! Siehst du denn nicht, wie böse die Menschen sind?“

Im Kapitel „Warum lässt Gott das Böse zu?“ wird deutlich erklärt, dass Gott das Böse eben nicht einfach zulässt.

Im Gegenteil: Jeder bekommt, was er verdient.

Einfach lesen – es lohnt sich.


Hier möchte ich aber auf den Appell eingehen

Was hast du dir denn vorgestellt? Dass Gott mit seinen Engeln vom Himmel herabsteigt und jeden bösen Menschen vernichtet, sodass endlich Frieden herrscht?

Das wird er – am Ende der Zeit:

Offenbarung 19,11–16

(Jesus kommt als Richter und König)

11 Und ich sah den Himmel geöffnet; und siehe, ein weißes Pferd, und der darauf saß, heißt „Der Treue und Wahrhaftige“, und er richtet und kämpft in Gerechtigkeit.

12 Seine Augen aber sind eine Feuerflamme, und auf seinem Haupt sind viele Kronen; und er trägt einen Namen geschrieben, den niemand kennt, als nur er selbst.

13 Und er ist bekleidet mit einem Gewand, das in Blut getaucht ist, und sein Name heißt „Das Wort Gottes“.

14 Und die Heere im Himmel folgten ihm auf weißen Pferden, sie waren bekleidet mit weißer, reiner Leinwand.

15 Und aus seinem Mund geht ein scharfes Schwert hervor, damit er mit ihm die Heidenvölker schlage; und er wird sie mit eisernem Stab weiden; und er tritt die Kelter des Weines des grimmigen Zornes Gottes, des Allmächtigen.

16 Und er trägt an seinem Gewand und an seiner Hüfte den Namen geschrieben: „König der Könige und Herr der Herren.“

Dann wirst du endlich gerichtet. Ja, genau du. Denn du bist Teil des Problems, wenn du dich bis dahin nicht für Gott entschieden hast. Dazu später mehr.

Aber du möchtest, dass er jetzt eingreift, das Böse stoppt. Das würde aber bedeuten, dass der freie Wille stark eingeschränkt oder sogar aufgehoben werden müsste.


Was freier Wille bedeutet

Freier Wille heißt, Entscheidungen treffen zu können – sich bewusst für das Gute oder das Böse entscheiden zu können. Ohne das eine kann das andere nicht existieren.

Ansonsten wären wir nichts weiter als Roboter. Wirklich nichts anderes als gehirngewaschene NPCs – also non-playable characters in einem Computerspiel.

Das willst du dann wohl auch nicht, oder?


Wann soll Gott eingreifen?

Wann, glaubst du, soll Gott eingreifen?

Hast du dir das jemals ernsthaft überlegt?

Führst du eine Liste?

Soll Er nach deinen verdorbenen Maßstäben handeln – oder nach Seinen heiligen?

Was gilt denn noch als „okay“?

Ein bisschen stehlen?

Ein bisschen lügen?

Den Ehepartner betrügen?

Vorehelicher Geschlechtsverkehr?

Abtreibung?

Oder sogar einvernehmlicher Inzest?

Ist es in Ordnung, die eigene Frau und die Kinder im Stich zu lassen, nur weil man sich mit Mitte Vierzig „noch einmal selbst finden“ will?

Oder meinst du, bei den „kleineren Sachen“ könne Gott ruhig wegschauen?

Und wer bestimmt dann, was klein ist und was groß? – Du?

Die Ironie an der Sache ist, dass die Forderung, Gott solle eingreifen, bedeuten würde, dass man sich genau diesem Gott unterstellen müsste – ihn als allmächtigen Schöpfer des Universums anerkennen müsste, der allgegenwärtig ist und bei Milliarden von Menschen täglich eingreifen könnte, wenn sie Böses tun.

Eine weitere Ironie ist, dass es in der Bibel Menschen gab, die mit Gott in enger Gemeinschaft lebten – anders als wir, unschuldig waren und die große Bürde des Wissens von Gut und Böse, die wir tragen, noch nicht tragen mussten.

Adam und Eva. Sie waren wie die Kinder. Unbeschwert, nicht verdorben, aber durchaus fähig sich für oder gegen Sachen zu entscheiden.

Zum Beispiel, als Adam und Eva sich entschieden, Gottes klare Warnung zu ignorieren und vom Baum der Erkenntnis über Gut und Böse zu essen. Dieses Wissen war ihnen damals noch vorbehalten, da sie dieser Bürde damals nicht gewachsen waren. In diesem Moment entschieden sie sich gegen den Schöpfergott, der nur Gutes für sie wollte, und verloren dadurch die Gemeinschaft mit ihm. 

Ihre reine Natur wurde durch die Sünde verdorben, und in diesem Zustand konnten sie keine Gemeinschaft mehr mit dem heiligen Gott haben – denn in seiner Gegenwart kann nichts Unreines bestehen.

Im Augenblick des Sündenfalls glaubte der Mensch, mehr zu wissen als der Schöpfer, und nahm sich das Recht heraus, eigenmächtig über Gut und Böse zu entscheiden zu wollen.

Wie wir wissen, kann der Mensch damit nicht umgehen.

Adam und Eva hatten anfänglich genau das was der Mensch sich wünscht: Sie kannten das Böse nicht. Sie waren wie die Kinder.


Was wäre, wenn Gott etwas Besseres für uns bereithält als das?

Was wäre, wenn die Gemeinschaft, die Adam und Eva mit Gott hatten, wieder möglich wäre – aber sogar auf eine ganz neue, bessere Art?

Ein Weg, der nicht deine Persönlichkeit auslöscht, sondern dich liebevoll erneuert?


Wiedergeboren

Dieses Kapitel richtet sich an Menschen, die Jesus noch nicht gefunden haben.

Ich möchte dir erklären, was genau passiert, wenn du ihn findest und in dein Leben lässt.

Johannes 3,5–7

Jesus antwortete:

„Wahrlich, wahrlich, ich sage dir: Wenn jemand nicht aus Wasser und Geist geboren wird, kann er nicht in das Reich Gottes kommen.

Was aus dem Fleisch geboren ist, das ist Fleisch, und was aus dem Geist geboren ist, das ist Geist.

Wundere dich nicht, dass ich dir gesagt habe: Ihr müsst von neuem geboren werden.“


Petrus 1,23

„Denn ihr seid wiedergeboren, nicht aus vergänglichem, sondern aus unvergänglichem Samen, nämlich durch das lebendige Wort Gottes, das da bleibt.“


1. Korinther 5,17

„Darum: Ist jemand in Christus, so ist er eine neue Kreatur; das Alte ist vergangen, siehe, Neues ist geworden.“


Titus 3,5

„Er machte uns selig – nicht um der Werke der Gerechtigkeit willen, die wir getan hätten, sondern nach seiner Barmherzigkeit – durch das Bad der Wiedergeburt und Erneuerung im Heiligen Geist.“


Glaube es oder nicht:

Das biblische Christentum, das ich hier predige, ist nicht einfach ein Glaube. Es ist kein bloßes Regelwerk oder Glaubenssystem, an das man nur glaubt.

Wer die biblische Wahrheit mit einem ehrlichen Herzen annimmt, wird wiedergeboren.

Millionen von Christen haben diese Erfahrung gemacht.

Wer wiedergeboren wird, erfährt echte Gemeinschaft mit Gott.

Was ich hier beschreibe, ist die Wahrheit.

Die Wiedergeburt durch die Annahme von Jesus Christus verändert tiefgreifend und nachhaltig.

Ich weiß das so genau, weil ich vor meiner Wiedergeburt zwei andere Glaubenssysteme gelebt habe, von denen ich intellektuell überzeugt war und an die ich wirklich geglaubt habe – aber keine Verbindung zu den anderen Göttern gespürt habe. Denn diese Götter sind nicht lebendig.


Nur der biblische Gott ist echt:

Jeremia 10,10:

„Der HERR aber ist wahrhaftig Gott, er ist der lebendige Gott und ein ewiger König. Vor seinem Grimm bebt die Erde, und die Völker können seinen Zorn nicht ertragen.“

1. Timotheus 4,10:

„Denn dafür arbeiten und kämpfen wir, weil wir unsere Hoffnung auf den lebendigen Gott gesetzt haben, der ein Retter aller Menschen ist, besonders der Gläubigen.“


Was geschieht, wenn man wiedergeboren wird?


Dem Gläubigen wird der Heilige Geist des dreieinigen Gottes geschenkt:

➡️ Apg 2,38:

„Tut Buße, und jeder von euch lasse sich taufen auf den Namen Jesu Christi zur Vergebung der Sünden; so werdet ihr die Gabe des Heiligen Geistes empfangen.“

➡️ Röm 8,9:

„Wer aber den Geist des Christus nicht hat, der ist nicht sein.“


Gott tritt in eine feste Gemeinschaft mit ihm, und der Körper des Gläubigen wird zum Tempel des Heiligen Geistes:

➡️ 1. Kor 6,19:

„Oder wisst ihr nicht, dass euer Leib ein Tempel des in euch wohnenden Heiligen Geistes ist, den ihr von Gott empfangen habt, und dass ihr nicht euch selbst gehört?“

➡️ Joh 14,23:

„Wenn jemand mich liebt, so wird er mein Wort befolgen; und mein Vater wird ihn lieben, und wir werden zu ihm kommen und Wohnung bei ihm machen.“


Der Heilige Geist leitet den Menschen, überführt ihn von Schuld und zeigt ihm seine Fehler auf:

➡️ Joh 16,8:

„Und wenn jener kommt, wird er die Welt überführen von Sünde und von Gerechtigkeit und vom Gericht.“

➡️ Röm 8,14:

„Denn alle, die durch den Geist Gottes geleitet werden, die sind Söhne Gottes.“

Er ist ein unbestechlicher Führer, der den Gläubigen ins Gleichgewicht bringt.

➡️ Joh 16,13:

„Wenn aber jener kommt, der Geist der Wahrheit, so wird er euch in die ganze Wahrheit leiten.“

➡️ Gal 5,16:

„Wandelt im Geist, so werdet ihr die Lust des Fleisches nicht vollbringen.“


Aus dem Herrschaftsbereich Satans und seiner Dämonen wird er herausgeführt und von Gott angetrieben, immer mehr Jesus ähnlich zu werden:

➡️ Kol 1,13:

„Er hat uns errettet aus der Macht der Finsternis und versetzt in das Reich des Sohnes seiner Liebe.“

➡️ Röm 8,29:

„Denn die er zuvor ersehen hat, die hat er auch vorherbestimmt, dem Ebenbild seines Sohnes gleichgestaltet zu werden.“

Der Heilige Geist deckt die eigenen Sünden und Schwächen auf und formt den Menschen zu der besten Version, die Gott für ihn geplant hat.

➡️ Phil 1,6:

„Ich vertraue darauf, dass der, welcher in euch ein gutes Werk angefangen hat, es auch vollenden wird bis auf den Tag Jesu Christi.“

➡️ 2. Kor 3,18:

„Wir alle aber, indem wir mit unverhülltem Angesicht die Herrlichkeit des Herrn anschauen wie in einem Spiegel, werden verwandelt in dasselbe Bild von Herrlichkeit zu Herrlichkeit, nämlich vom Geist des Herrn.“


So wird er zu einem wahrhaft guten Menschen – in Gottes Sinn:

➡️ Eph 2,10:

„Denn wir sind seine Schöpfung, erschaffen in Christus Jesus zu guten Werken, die Gott zuvor bereitet hat, damit wir in ihnen wandeln sollen.“

➡️ Gal 5,22–23:

„Die Frucht des Geistes aber ist: Liebe, Freude, Friede, Langmut, Freundlichkeit, Güte, Treue, Sanftmut, Enthaltsamkeit.“

Auch der böseste Mensch kann durch den lebendigen Gott radikal verwandelt werden – und so zum strahlenden Licht in einer dunklen Welt werden.


Aber was heißt es wirklich, Gott abzulehnen?

Fragen nach der Hölle und dem Ursprung des Bösen lassen keinen Menschen unberührt – und das zu Recht. Doch eines ist gewiss: Wer die Veränderung durch den Heiligen Geist ablehnt, entscheidet sich bewusst und endgültig für die Sünde.

Das bloße Wissen um die Verdammnis ist nicht die ganze Wahrheit. Es greift zu kurz nur zu erkennen, dass wir vor Gott unrein sind, solange wir uns nicht durch das Blut Jesu reinigen lassen – und dadurch dem Gericht verfallen. Wer Gottes Gnadenangebot zurückweist, lehnt nicht nur die Gemeinschaft mit Ihm ab. 

Er trifft eine Entscheidung!

Eine Entscheidung gegen die Veränderung durch Gott.

Eine Entscheidung, sich Seinem Willen nicht zu unterstellen.

Eine Entscheidung, nicht zu der besten und wahrhaftigen Version seiner selbst zu werden – jener, die Gott von Anfang an für ihn vorgesehen hat.


Ich will keine Heiliger sein!

Das hört man oft – in Stammtischrunden, bei geselligen Gesprächen. Aber mal ganz ehrlich: Warum willst du kein heiliger Mensch sein?

Warum entscheidest du dich dagegen, ein wahrhaftig guter Mensch zu werden?

Du weißt doch ganz genau, dass es richtig wäre.

Warum also dieser Widerstand?

Warum diese Ausreden?

Warum die Flucht vor dem, was deine Seele in Wahrheit ersehnt?

Biblisch gesehen ist die Sache eindeutig: Unser gefallener Zustand in Verbindung mit starker dämonischer Einflussnahme. Genau deshalb haben wir eine natürliche Neigung zur falschen Seite – und werden von ihr massiv bedrängt. Bei Christen ist es anders: Sie haben in Christus Autorität über die Mächte der Finsternis und sind dadurch nicht länger unter deren Herrschaft.

Kolosser 1,13

„Er hat uns errettet aus der Macht der Finsternis und versetzt in das Reich des Sohnes seiner Liebe.“


Ablehnung von Gottes Gnade ist immer eine Wahl für das Böse

Man macht sich zum Mitstreiter der Finsternis – zu einem Werkzeug der Zerstörung dieser Welt.

Die eigene verdorbene Moral wird zur Nahrung für die Dunkelheit, zum Treibstoff eines gefallenen Systems, das ohne uns längst zerbrochen wäre.

Und jeder, der sich weigert, dem Heiligen Geist zu folgen, sondern glaubt, selbst über Gut und Böse entscheiden zu können, täuscht sich. Er ist kein neutraler Beobachter. Er wird Teil des Problems – ein aktiver Träger des Bösen. Denn er stimmt den Werten der gefallenen Welt zu und stärkt damit das Reich der Dunkelheit.

Er gibt seine verdorbene Moral an seine Kinder weiter.

Er stimmt der Sünde in dieser Welt zu.

Er verstärkt die Sünde – indem er sie lebt, indem er sie mit anderen teilt, indem er sie rechtfertigt und für gut befindet.


Die Bibel beschreibt den wiedergeborenen Christen folgendermaßen:

Matthäus 5,14–16

„Ihr seid das Licht der Welt. Eine Stadt, die auf einem Berg liegt, kann nicht verborgen bleiben.

Man zündet auch nicht ein Licht an und setzt es unter einen Scheffel, sondern auf einen Leuchter; so leuchtet es allen, die im Hause sind.

So soll euer Licht leuchten vor den Menschen, damit sie eure guten Werke sehen und euren Vater im Himmel preisen.“


Die wiedergeborenen Christen sind Teil der Lösung,

während der unbußfertige Mensch lieber im Schatten, im Dunkeln bleibt:

Johannes 3,19–20

„Und das ist das Gericht: Das Licht ist in die Welt gekommen, und die Menschen liebten die Finsternis mehr als das Licht; denn ihre Werke waren böse.

Denn wer Böses tut, der hasst das Licht und kommt nicht zum Licht, damit seine Werke nicht bloßgestellt werden.“


Erklärung:

„Licht“ steht für Jesus Christus und seine Wahrheit.

„Finsternis“ steht für Sünde, Unrecht und das Ablehnen Gottes.

Der Vers macht deutlich: Die Liebe zur Sünde führt dazu, dass Menschen Gottes Wirken ablehnen.

Nicht die Existenz von Licht oder Finsternis ist das Problem, sondern die bewusste Entscheidung des Menschen, welche Seite er wählt.


Letzte Ironie

Der Mensch verachtet Gottes Wort – obwohl es unendlich tiefgründiger und weiser ist als alle Philosophien und Weisheiten dieser Welt. Gerade weil es die Wahrheit ist! 

Stattdessen wird er durch Medien und Trends darauf konditioniert, den Lehren fernöstlicher Religionen großen Respekt zu zollen. Doch im Vergleich zu Gottes Wort sind diese Lehren nichts weiter als hohle Worthülsen.

Jedem YouTube-Guru mit Bart wird mehr Ehrfurcht entgegengebracht als dem lebendigen Wort Gottes in der Bibel. Der Guru wirkt spirituell und scheint viele auf ihrem Egotrip der Selbstoptimierung voranzubringen. Die Bibel dagegen gilt vielen als „böses Buch“, das angeblich den Spaß am Leben rauben will.

Darum nutze ich nun ausgerechnet einen dieser falschen Lehrer, um dir den Spiegel vorzuhalten – in der Hoffnung, dass du erkennst:

„Sei du selbst die Veränderung, die du dir wünschst für diese Welt.“ – Mahatma Gandhi

Aus Gottes Sicht – aus Sicht deines Schöpfers – kann echte Veränderung nur geschehen, wenn du dich von Ihm leiten und verwandeln lässt. Alles andere hält dich geistlich in der Finsternis, ganz gleich, wie sehr du dir einredest, es sei anders. Nur Gottes Maßstab ist gut! Nur Er ist der ultimative moralische Standard mit Seinem heiligen Gesetz. Und ein Teil in dir weiß das ganz genau. 

Du weißt ganz genau, dass vieles, was du tust und getan hast, falsch ist! Tief in dir spürst du es. Aber diese kleine, mahnende Stimme – genau die, die dich warnt – verdrängst du meisterlich.

Jetzt liegt die Entscheidung bei dir:

Willst du weiter im Schatten wandeln und den leeren Versprechen dieser Welt folgen?

Oder öffnest du dein Herz für das wahre Licht – das dein Leben wirklich und dauerhaft verändern kann? 

Wähle heute die Veränderung – wähle den christlichen Gott.

Nach diesem Kapitel empfehle ich wärmstens das Kapitel "Zunge aus der Hölle: Wie Satan arbeitet"

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