Und es hat Boom gemacht!


Gibt es Gott?

Diese Frage ist berechtigt. In einer Zeit, in der uns wissenschaftliche Erkenntnisse und technologische Fortschritte ständig umgeben, ist es eine Herausforderung, an ein unsichtbares und schwer nachweisbares Wesen zu glauben – ein allmächtiges Wesen, das angeblich das gesamte Universum erschaffen hat.

„Ich habe den Typen noch nie gesehen!“, „Ich kann auch ein guter Mensch sein, ohne Gott und Kirche!“, „Aus wissenschaftlicher Sicht ist das nicht haltbar; man hat bewiesen, dass…“, „Warum lässt Gott das Böse zu?“, „Die wollen uns über Moral erzählen und sind selbst keinen Dreck besser!“

Solche Aussagen kommen oft schnell und vehement, wenn das Thema Gott aufkommt. Es scheint, als ob viele Menschen eine Abwehrhaltung einnehmen, um sich gegen diese Frage zu wappnen.

Ich persönlich glaube, dass jeder Mensch eine Verbindung zu Gott hat. Bei nichtgläubigen oder andersgläubigen Menschen ist diese Verbindung jedoch oft nur auf Minimalniveau. Es ist vergleichbar damit, wenn ein Netzanbieter die Leistung drosselt, weil man zu viel Datenvolumen verbraucht hat. Die Verbindung ist schwach, und die Informationen kommen nur verzögert oder unvollständig an. Dieses Gefühl der Unsicherheit führt häufig zu Widerstand und Ablehnung.

Ein weiterer möglicher Grund für diesen Widerstand könnten dämonische Einflüsse sein. Dieses Thema werde ich in einem eigenen Kapitel behandeln.


Zwei Erklärungsmodelle für den einen christlichen Gott

Krasse Aussage, oder? Ja, ich bin der Meinung, dass es nur den christlichen Gott gibt; alles andere sind entweder Dämonen in Verkleidung oder tote Götzen. Dazu später mehr.


Erklärung 1: Wissenschaft

Wenn du es wissenschaftlich möchtest: Wissenschaftliche Prinzipien wie das Gesetz der Energieerhaltung und die Thermodynamik stellen Fragen zum Konzept eines „Big Bang aus dem Nichts“. Das Gesetz der Energieerhaltung besagt, dass Energie nicht aus dem Nichts entstehen kann. Wenn man dem Universum einen Anfang zuschreibt, stellt sich die Frage, woher die notwendige Energie kam.

Das thermodynamische Gesetz besagt, dass Energie in einem geschlossenen System immer erhalten bleibt und nicht aus dem Nichts geschaffen werden kann. Der erste Hauptsatz der Thermodynamik widerspricht der Vorstellung, dass das Universum aus dem Nichts entstanden ist. Wenn man die Energie eines Systems betrachtet, sieht man, dass diese nicht aus dem Nichts kommen kann und dass die Idee eines „Perpetuum Mobile“, das ohne zusätzliche Energie ewig in Bewegung bleibt, unmöglich ist. Das gleiche Prinzip gilt für die Entstehung des Universums.

Der Urknall, der das Universum aus dem Nichts hervorgebracht haben soll, widerspricht den etablierten physikalischen Prinzipien. Die Idee, dass aus einem Zustand völliger Leere plötzlich ein Universum entsteht, erscheint problematisch, da es gegen das Prinzip verstößt, dass aus nichts nichts entstehen kann.

Wenn du einmal nach draußen gehst und dir einen Baum ansiehst, erkennst du die erstaunliche Komplexität und die feinen Details jedes einzelnen Blattes. Ein Baum ist Teil eines autonomen Ökosystems und ermöglicht dir, Sauerstoff zu atmen. Diese Komplexität und Ordnung scheint kaum durch Zufall erklärbar zu sein.

Die wissenschaftlichen Gesetze, die definieren, wie Wasser bei 100 Grad Celsius in Dampf übergeht, sind präzise und verlässlich. Aber warum ändern sich diese Gesetze nicht zufällig? Was hat diese Gesetze festgelegt?

Wenn man ehrlich ist, kommt man oft zum Schluss, dass die Antwort auf diese Fragen über das reine wissenschaftliche Verständnis hinausgeht. Viele Wissenschaftler, die die Grenzen des Wissens erforschen, kommen irgendwann zu dem Punkt, an dem sie eine übernatürliche Erklärung in Betracht ziehen. Für viele führt diese Suche nach Antworten zu dem Schluss, dass ein übergeordnetes Wesen – Gott – existieren muss, um die komplexen und geordneten Gesetze des Universums zu erklären. Ein Wesen das ausserhalb von Zeit, Raum und Materie operiert.


Erklärung 2: Das Okkulte

Primär durch das Okkulte bin ich zur Überzeugung gelangt, dass es nur einen wahren Gott gibt und dass dieser Gott der christliche Gott ist – der Gott, der sich in der Trinität offenbart: Vater, Sohn und Heiliger Geist. Diesem Thema werde ich in einem eigenen Kapitel ausführlich nachgehen.

Okkultismus, Esoterik und Mystik sind verschiedene Namen für eine bösartige Quelle, die schon länger existiert als die Menschheit. Die Engel wurden vor den Menschen erschaffen, und einer von ihnen, Luzifer, der Morgenstern, stellte sich gegen Gott. Er wurde zum Satan, dem Drachen, der alten Schlange, dem Widersacher und dem Vater aller Lügen. Ein Drittel der himmlischen Engel folgte ihm und wurde zu Dämonen, die ihn in seinem Kampf gegen Gott unterstützen.

Durch mein Studium verschiedenster Religionen und okkulter Praktiken – von Hinduismus über asiatische Kampfkunst bis hin zum Islam – bin ich schließlich zum Christentum gelangt. Obwohl ich in der Schweiz christlich reformiert getauft wurde und Religionsunterricht hatte, verstand ich damals nicht viel von meinem Glauben.

Durch das Studium des Okkulten wurden mir die manipulativen Taktiken Satans klar, der durch verschiedene Kanäle versucht, die Menschen von Gottes Weg abzubringen. Solange Menschen an alles andere glauben oder gar nichts glauben, ist das für Satan günstig, da er sie ins Verderben führen kann.

Falls der wissenschaftliche Ansatz zur Existenz Gottes für dich nicht überzeugend ist, lade ich dich ein, die okkulten Praktiken zu betrachten, die oft das Christentum angreifen, verzerren oder lächerlich machen. Dies wird auf dieser Webseite ausführlich behandelt.

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