SATANS ALTER EGO: HERR DER FLIEGEN, DER SCHEISSEGOTT UND DIE DUNKLE VERBINDUNG ZUR PORNOGRAFIE


Gott offenbart uns sein Wissen häppchenweise und gut verdaulich

Wenn Gott mir alles auf einmal offenbaren würde, dann würde es mir wohl die Sicherungen durchbrennen. So groß und gewaltig sind seine Wege und seine Wahrheit, dass mein begrenzter Verstand es kaum auf einmal fassen könnte.

Lange habe ich darüber nachgedacht, warum Satan in der Bibel auch Beelzebub genannt wird.

Der Name stammt aus dem Hebräischen „Baal-Zebub“ (בַּעַל זְבוּב) und bedeutet „Herr der Fliegen“. Man nimmt an es handle sich dabei um eine spöttische Umformung von „Baal-Zebul“, was „erhabener Herr“ oder „Fürstenherr“ bedeutet. Dieser Name taucht im Alten Testament im Zusammenhang mit einem Götzen der Philister auf:

2. Könige 1,2-3:

Da sandte König Ahasja Boten und sprach: Geht hin, befragt den Baal-Zebub, den Gott von Ekron […] Aber der Engel des HERRN sprach zu Elia: Ist es denn, weil kein Gott in Israel ist, dass ihr den Baal-Zebub, den Gott von Ekron, befragen wollt?

Im Neuen Testament wird „Beelzebul“ zum Synonym für Satan – den obersten der Dämonen und Widersacher Gottes.


Jesus greift diesen Namen mehrfach auf, besonders als ihn die Pharisäer beschuldigen, im Namen Satans zu wirken

Matthäus 12,24:

„Dieser treibt die Dämonen nicht anders aus als durch Beelzebul, den obersten der Dämonen!“

Matthäus 12,26-27:

„Wenn nun der Satan den Satan austreibt, wie kann dann sein Reich bestehen? […] Wenn ich durch Beelzebul Dämonen austreibe, durch wen treiben eure Söhne sie aus?“

Lukas 11,15:

„Einige aber sprachen: Er treibt die Dämonen durch Beelzebul aus.“

Markus 3,22:

„Er hat den Beelzebul! Und durch den obersten der Dämonen treibt er Dämonen aus.“

Jesus macht damit deutlich, dass diese Anschuldigung widersinnig ist, da sein Wirken dem Reich Satans entgegensteht.


Wortwahl und Bedeutung

Im Alten Testament heißt es eindeutig „Baal-Zebub“ (זְבוּב = Fliege) – angenommen wird, dass es eine absichtliche Herabwürdigung des ursprünglichen Götzennamens „Baal-Zebul“ (זְבוּל = Fürst, Erhabener).

Im Neuen Testament verwendet Jesus die griechische Form „Beelzebul“ (Βεελζεβούλ) – mit der Bedeutung „Fürst der Dämonen“.

Matthäus 10,25:

„Wenn sie den Hausherrn Beelzebul genannt haben, wie viel mehr seine Hausgenossen!“

Matthäus 12,24 (griechischer Text):

„... durch Beelzebul, den Fürsten der Dämonen.“


Bub oder Bul?

Jesus übernimmt den Begriff „Beelzebul“ nicht zufällig.

Er entlarvt damit Satan als den „Fürsten dieser Welt“, dessen Macht jedoch begrenzt ist und dessen Niederlage bereits besiegelt wurde. Baal/Beel(Meister) Zebul(Fürst/Prinz)

Johannes 12,31 (Schlachter 2000):

Jetzt ergeht ein Gericht über diese Welt; nun wird der Fürst dieser Welt hinausgeworfen werden.

2. Korinther 4,4 (Schlachter 2000):

Bei denen der Gott dieser Weltzeit den Sinn verblendet hat, damit ihnen der Lichtglanz des Evangeliums von der Herrlichkeit des Christus, welcher Gottes Ebenbild ist, nicht aufleuchte.

Der Name Beelzebul verweist somit sowohl auf den Götzen der Philister (vgl. Baal-Zebub in 2. Könige 1), als auch auf die geistliche Realität des Satan, welcher hinter dieser Götzenabetung steht:

Er ist ein „Fürst“ Ein Erzengel höchster Stufe. Ein Cherub.


Aber war es wirklich nur eine Herabwürdigung?

In diesem Kapitel werde ich die wohl dunkelste Zeit des Volkes Gottes, neben der Zeit vor der Sintflut, beleuchten. Und die treibende Kraft dahinter. Den Herrn der Fliegen. Die gängige Auslegung ist, dass sich die Fliege auf Tot und Verderben bezieht. Aber nach diesem Kapitel wird man sehen, dass diese Interpretation zu kurz greift. Der wahre Grund dafür ist, weil sich die Fliegen von Kot ernähren.


Der Scheissegott

Der in vielen deutschen Bibelübersetzungen mit „Götze“ wiedergegebene Begriff „gillûlîm“ (hebräisch: גִּלּוּלִים) bedeutet wörtlich „Exkrement-Götter“ oder „Kot-Götter“. Es handelt sich dabei nicht um eine metaphorische Umschreibung oder eine spöttische Übertreibung, sondern um eine bewusst gewählte, theologisch tiefgründige Bezeichnung für Götzenkult, wie ihn der Prophet Hesekiel vielfach beschreibt. In der hebräischen Bibel kommt das Wort gillûlîm insgesamt 48 Mal vor – allein 39 Mal im Buch Ezechiel, das sich intensiv mit Götzendienst und dessen verunreinigender Wirkung auf das Volk Israel befasst.

Die Wurzel des Wortes ist gll (גלל), was sowohl „rund, rollen“ als auch „Dung, Kot“ bedeuten kann. Der Zusammenhang mit tatsächlicher ritueller Verunreinigung durch Fäkalien wird in den folgenden Stellen unmissverständlich deutlich:

Hesekiel 4,12 (Schlachter 2000):

Und Gerstenkuchen sollst du essen, und zwar sollst du ihn vor ihren Augen auf Menschenkot backen!

Hesekiel 4,15 (Schlachter 2000):

Da sprach er zu mir: Siehe, ich erlaube dir Kuhmist statt Menschenkot, und darauf bereite dir dein Brot zu!

Hier befiehlt Gott dem Propheten Hesekiel, symbolisch die Unreinheit des Volkes durch ihre Götzenpraktiken darzustellen: Sie hatten sich buchstäblich mit Exkrementen verunreinigt. Der Götzendienst war nicht nur geistlich verderblich, sondern wurde mit körperlich-reinheitswidrigen Praktiken ausgeübt – ein Zustand, den Gott als abscheulich kennzeichnet. Viele haben sich wohl schon gefragt warum Gott so etwas verlangt. Essen auf Menschenkot zubereiten? Wie abartig ist das denn? Gott wollte das Hesekiel seinem Volk den Spiegel vorhält. 

Lies weiter.

Hesekiel 6,4–5 (Schlachter 2000):

Und eure Altäre sollen verwüstet und eure Sonnensäulen zerbrochen werden; und ich will eure Erschlagenen vor eure Götzen werfen. Und ich will die Leichname der Kinder Israels vor ihre Götzen hinwerfen und eure Gebeine rings um eure Altäre streuen.

Hesekiel 14,6 (Schlachter 2000):

Darum sprich zum Haus Israel: So spricht GOTT, der Herr: Kehrt um und wendet euch ab von euren Götzen, und kehrt eure Angesichter ab von allen euren Gräueln!

3. Mose 26,30 (Schlachter 2000):

Und ich will eure Höhen zerstören und eure Sonnensäulen umhauen und eure Leichname auf die Leichname eurer Götzen werfen; und meine Seele wird euch verabscheuen.

In allen diesen Versen steht im hebräischen Original das Wort gillûlîm – was klar belegt: Götzen waren aus Gottes Sicht nichts anderes als „Exkrement-Götter“, Scheissegötter. Ausdruck tiefster Verunreinigung und Entweihung.

Auch im Fall von Baal-Zebub, dem sogenannten „Gott von Ekron“, zeigt sich die Verbindung zwischen Götzenkult und Unreinheit:

2. Könige 1,2–3 (Schlachter 2000):

Und Ahasja fiel durch das Gitter in seinem Obergemach zu Samaria und wurde krank. Da sandte er Boten und sprach zu ihnen: Geht hin, befragt den Baal-Zebub, den Gott von Ekron, ob ich von dieser Krankheit genesen werde! Aber der Engel des HERRN sprach zu Elia, dem Tisbiter: Mache dich auf, geh den Boten des Königs von Samaria entgegen und sprich zu ihnen: Ist es denn, weil kein Gott in Israel ist, dass ihr hingeht, den Baal-Zebub, den Gott von Ekron, zu befragen?

Baal-Zebub (hebräisch: בַּעַל זְבוּב) bedeutet wörtlich „Herr der Fliegen“. Diese Bezeichnung ist nicht harmlos oder einfach eine Verballhornung von Zebul, denn Fliegen gelten im Alten Orient als Tiere, die mit Verwesung, Tod und Kot in Verbindung stehen. Die Anrufung dieses Gottes war somit direkt mit rituell unreinen Praktiken verbunden – eine geistliche Degradierung des Menschen, der sich Göttern hingibt, die im wahrsten Sinne des Wortes niederträchtig und unrein sind.

Es gab auch noch eine dritte Steigerung des Namens

Ursprünglich: Baal Zəbûl = „Herr der Höhe / erhabener Herr“.

Spöttisch umgedeutet: Baal Zəbûv = „Herr der Fliegen“.

Noch stärker abgewertet: Baal Zebel = „Herr des Mistes / Dungs“.

Baal/Satan war ausdrücklich der Scheissegott, weil die Anbetung mit menschlichen Exkrementen praktiziert wurde. Aber zuerst müssen wir über Sex reden.


Wenn du über den Akt des Sex nachdenkst – was bedeutet dieses kleine, dreibuchstabige Wort für dich?

Nimmst du es als eine weitere Freizeitbeschäftigung hin oder nutzt du es, um Gott zu verherrlichen? 

Oder wisst ihr nicht, dass euer Leib ein Tempel des Heiligen Geistes ist, der in euch ist und den ihr von Gott habt, und dass ihr nicht euch selbst gehört?

Denn ihr seid teuer erkauft; darum verherrlicht Gott in eurem Leib und in eurem Geist, die Gott gehören!

Hast du dir jemals die Zeit genommen, wirklich zu verstehen, wie kraftvoll das ist und welchen Einfluss es auf deine Beziehung, die Welt und den Leib Christi hat?

(1. Korinther 6,19–20)


Woher nimmst du dein Wissen und deine Orientierung?

Findest du sie im Wort Gottes – immerhin hat Er Sex geschaffen, damit er innerhalb der Ehe genossen wird? Oder entscheidest du dich für das "Alles ist erlaubt", das frei verfügbare, endlose Angebot an Lügen und Schmutz, das die Welt durch Pornografie bereithält?


Satans Köder

Pornografie ist inzwischen zu einem globalen Sklavenmarkt für Satan geworden, in dem die Herzen und Köpfe der Menschen an Lust, Perversion und Unmoral gekettet sind. Das ist riesig. Es ist gewaltig – jede Gesellschaft und jede Altersgruppe weltweit ist davon betroffen und mit diesem giftigen Gift befallen. Lass dir jetzt die Ernsthaftigkeit dieses Themas bewusst werden, während du darüber nachdenkst, wie viele Leben verändert werden könnten und wie viele Menschen befreit werden könnten, wenn wir unsere Sexualität dem HERRSCHAFTSANSpruch von JESUS CHRISTUS unterordnen würden.

Was Satan durch Pornografie und sexuelle Perversion befeuert:

• Pornografie

• Ehebruch

• Fantasie

• Lust

• Vergewaltigung

• Gruppenvergewaltigung

• Angst vor Vergewaltigung

• Unzucht

• Bisexualität

• Homosexualität

• Lesbismus

• Kinderpornografie

• Menschenhandel

• Missbrauch

• Callgirls / Escort-Services

• Mietburschen / Zuhälter

• Prostitution

• Promiskuität

• Misogynie

• Masturbation

• Sexuell übertragbare Krankheiten (STDs), HIV, AIDS

• Swingen, Dogging, Gruppensex

• Perversionen, Pädophilie, Inzest

• Abtreibungen, ungewollte Schwangerschaften, Schwangerschaften Minderjähriger

• Massagesalons, Bordelle, Erotikbuchläden, Rotlichtbezirke, Peep Shows

• Erotische Tänzer, Stripper / Stripclubs

• Scheidung, Entweihung, Cybersex

• Bestialität, Voyeurismus

• Fesselspiele, S&M, Transvestismus

• Sexueller Missbrauch, sexuelle Belästigung, Übergriffe, Folter, Mord

• Sextourismus, sexuelle Ausbeutung

• Hunderte von Paraphilien


Die Fragen die sich der Christ bezüglich Sexualität stellen sollte


„Werde ich dadurch geistlich gesünder?“

Römer 8,8–13 (SCH2000):

"Die aber im Fleisch sind, können Gott nicht gefallen.

Ihr aber seid nicht im Fleisch, sondern im Geist, wenn wirklich Gottes Geist in euch wohnt. Wer aber den Geist des Christus nicht hat, der ist nicht sein.

Wenn aber Christus in euch ist, so ist der Leib zwar tot um der Sünde willen, der Geist aber ist Leben um der Gerechtigkeit willen.

Wenn aber der Geist dessen, der Jesus aus den Toten auferweckt hat, in euch wohnt, so wird derselbe, der Christus aus den Toten auferweckt hat, auch eure sterblichen Leiber lebendig machen durch seinen Geist, der in euch wohnt.

So sind wir also, ihr Brüder, nicht dem Fleisch verpflichtet, gemäß dem Fleisch zu leben.

Denn wenn ihr gemäß dem Fleisch lebt, so müsst ihr sterben; wenn ihr aber durch den Geist die Taten des Leibes tötet, so werdet ihr leben."


„Werde ich körperlich gesünder, wenn ich weiterspiele?“

1. Korinther 6,18 (SCH2000):

"Flieht die Unzucht! Jede Sünde, die ein Mensch sonst begeht, ist außerhalb des Leibes; wer aber Unzucht verübt, sündigt gegen den eigenen Leib."


„Werde ich emotional gesünder, wenn ich in Unwissenheit bleibe?“

Hebräer 13,4 (SCH2000):

"Die Ehe soll in Ehren gehalten werden bei allen, und das Ehebett unbefleckt; denn Unzüchtige und Ehebrecher wird Gott richten!"

Oder was biete ich Gott tatsächlich dar, wenn ich mich selbst erfreue?


Verstehst du wirklich den Ernst von Sex?

Wir sind gut über die körperlichen Konsequenzen unserer sexuellen Handlungen informiert – wie zum Beispiel HIV, sexuell übertragbare Krankheiten (STDs), oder ungewollte Schwangerschaften. Doch wer empfängt den geistlichen Lobpreis für die sexuelle Sünde?

Wer wird verherrlicht, wer wird angebetet, wenn ich Pornografie konsumiere und mich dabei körperlich befriedige?

Ja, du hast richtig gelesen – wer wird durch solche Handlungen verherrlicht? Wer wird in dieser Situation angebetet? Es geht nicht nur um das physische Geschehen, sondern um etwas viel Tieferes.

Ich nehme an, du wusstest nicht, dass der Konsum von Pornografie eine spirituelle Dimension hat? Ich selbst wusste das auch lange nicht. Ich wusste einfach, dass es Sünde ist, dass es nicht im Einklang mit Gottes Willen steht. Aber dass da noch etwas anderes auf der geistlichen Ebene passiert, war mir nicht bewusst.


Pornografie / Unzucht soll nicht einmal erwähnt werden in christlichen Kreisen

„Unzucht (πορνεία - Pornéia) aber und alle Unreinheit oder Habsucht soll nicht einmal unter euch genannt werden, wie es Heiligen geziemt.“

Epheser 5,3

Das Wort Pornografie stammt vom grichischen Wort Porneia, was mit Unzucht übersetzt wird.


Pornografiekonsum ist Satansanbetung

Diese Seite bringt Satan ans Licht. Satan ist Baal. Das wirst du schnell erkennen, wenn du alle Kapitel über Satan durchliest. Jedes Mal, wenn wir Unzucht konsumieren – sei es mit unserem Geist, unserer Seele, unserem Körper, unserem Willen, unserem Verstand oder unseren Emotionen – alles, was wir tun und woran wir uns diesbezüglich beteiligen, legen wir freiwillig auf den Altar der sexuellen Götzenanbetung. Wir opfern dem Baal des Alten Testaments , Baal der Titel für ‚Meister‘. Dem Fürsten der Finsternis. Satan in Verkleidung. Jedes Mal, wenn du vor seinem Altar stehst, opferst du ihm. Er wird dein Meister und hat spirituellen Einfluss auf dich.


Bileams Stolperstein für die Isrealiten

Wenn wir Sex als Stolperstein betrachten, der Menschen zur Sünde verleitet, dann müssen wir bei 4. Mose 25 und dem Wahrsager Bileam beginnen.

„Und Israel blieb in Sittim; und das Volk fing an, Unzucht zu treiben mit den Töchtern Moabs. Diese luden das Volk zu den Opfern ihrer Götter ein, und das Volk aß und betete ihre Götter an. So hängte sich Israel an den Baal-Peor; da entbrannte der Zorn des Herrn über Israel. Und der Herr sprach zu Mose: Nimm alle Obersten des Volkes und hänge sie auf für den Herrn angesichts der Sonne, damit die Glut des Zornes des Herrn von Israel abgewandt wird! Da sprach Mose zu den Richtern Israels: Jeder erschlage seine Leute, die sich an den Baal-Peor gehängt haben!“

(4.Mose 25)

Für Gott war die Anbetung von Baal so schlimm, dass alle Israeliten die damit zu tun hatten, sterben mussten! Der Grad der Verunreinigung durch die Anbetung des Baals war vor Gott gewaltig.

„Aber ich habe ein weniges gegen dich, dass du solche hast, die an der Lehre Bileams festhalten, der den Balak lehrte, den Kindern Israels einen Anstoß zur Sünde zu geben, sodass sie Götzenopfer aßen und Unzucht trieben.“

(Offenbarung 2,14)


König Balaks Plan und die Verführung Israels

König Balak von Moab war von Angst und Sorge erfüllt, als er erlebte, wie das Volk Israel die sieben Völker der Kanaaniter und ihre verbündeten Nationen besiegte – Hethiter, Hiwiter, Perisiter, Girgaschiter, Amoriter, Jebusiter und viele weitere, einschließlich 31 befestigter Städte und der Könige Sihon und Og. Diese militärischen Erfolge machten ihm klar, dass Israel eine gewaltige Macht war, und er fürchtete um das Überleben seines eigenen Volkes.

In einem verzweifelten Versuch, das Volk Israel zu schwächen, wandte sich Balak an den Wahrsager Bileam, einen bekannten Magier und Seher. Er hoffte, dass Bileam den Lauf der Geschichte ändern könnte, indem er Israel verfluchte. Als Israel den Jordan überquerte und in die Ebene von Moab zog, befahl Balak Bileam, auf den Berg Peor zu steigen, um dort Opfer darzubringen und Israel zu verfluchen. Doch jedes Mal, als Bileam versuchte, Israel zu verfluchen, konnte er nur das sagen, was Gott ihm befahl – und das waren Segnungen statt Flüche.

Da Bileam Israel nicht verfluchen konnte und Balak Israel auf dem Schlachtfeld nicht besiegen konnte, gab Bileam dem König einen hinterlistigen Rat: Wenn er Israel nicht besiegen konnte, könnte er es durch Verführung schwächen – nicht durch militärische Konfrontation, sondern durch spirituelle Verderbnis.

Der entscheidende Moment kam, als die Männer Israels in Schittim, einem Ort am Jordan, lagerte. Die moabitischen Frauen begannen, die Israeliten zu sexuellen Handlungen und zur Teilnahme an kultischen Mahlzeiten und sexueller Götzenanbetung zu verlocken. Das Volk Israel aß mit ihnen und verehrte den Baal von Peor. Dadurch schlossen sie sich der Anbetung dieses Götzen an – eine spirituelle Verführung, die Gottes Zorn aufrief:

"Gottes Zorn entbrannte gegen Israel, und der Herr befahl Mose, als Strafe die führenden Männer Israels zu bestrafen: „Nehmt die führenden Männer Israels und tötet sie. Hängt sie öffentlich auf, damit mein Zorn von Israel abgewendet wird.“ Mose befahl den Richtern Israels, die Männer zu töten, die sich dem Baal von Peor angeschlossen hatten. Am Ende fielen 23.000 Israeliten an diesem Tag."


Was würde passieren, wenn so etwas heute geschehen würde?

Es ist schwer vorstellbar, wie die Reaktionen der heutigen Gesellschaft oder der Kirchen aussehen würden, wenn ein solches Urteil heute ausgesprochen würde. Die Zahl der Kirchenleiter und christlichen Männer und Frauen, die durch ihre sexuelle Zügellosigkeit und Götzendienerei zur Rechenschaft gezogen werden müssten, wäre erschreckend hoch. Doch inmitten dieser ernsten Realität dürfen wir die überfließende Gnade Gottes nicht vergessen, die es uns ermöglicht, Buße zu tun und Vergebung zu erlangen.


Die Lehre für uns heute

Balak wusste, dass eine militärische Konfrontation mit Israel sinnlos war. Stattdessen versuchte er, Israel durch sexuelle Anbetung und Götzendienst zu verführen und dadurch spirituell zu schwächen. Dies zeigt uns, wie mächtig die Versuchung und die Verführung des Bösen sein kann, besonders im Bereich der Sexualität und der Anbetung falscher Götter. Es erinnert uns daran, wie wichtig es ist, unsere Herzen und unseren Glauben vor solchen Verführungen zu schützen und uns nicht von ihnen abbringen zu lassen.


Satan hat die Strategie nicht geändert

Seit Jahrhunderten versucht Satan, den Leib Christi zu besiegen – durch Verfolgung, Völkermord, Folter und Mord. Doch mit jeder Attacke wuchs die Kirche, wurde stärker und verbreitete sich weiter.

Im Alten Testament setzte er große Armeen ein, um die Kinder Gottes zu bekämpfen. Auch heute passiert dies noch, allerdings nicht mehr in dem großen Stil wie damals. Christen werden weiterhin verfolgt und getötet, und Israel befindet sich in ständigem Alarmzustand. Doch in den westlichen Ländern setzt er nicht mehr auf den direkten Angriffskrieg. Diese Länder haben sich durch die christliche Kultur zu Rechtsstaaten entwickelt, die sich gegenseitig nicht mehr so einfach angreifen wollen und den Dialog suchen. Hier kann man keinen Krieg mehr so leicht anstiften wie im alten Israel.

In den westlichen Ländern operiert Satan längst nicht mehr mit physischen Armeen. Stattdessen hat er sich ein neues Heer aufgebaut – scheinbar harmlos, freundlich, unterhaltsam und verführerisch. Doch seine Wirkung ist nicht weniger zerstörerisch.

Er rekrutiert Produzenten, Regisseure und sogenannte Schauspieler der Pornobranche, normale Schauspieler und Künstler der Musikbranche um seine unheilige Offensive weiterzuführen. 


Okkultes Nebengleis

Engel werden in der Bibel oft als Sterne bezeichnet: 

„Als die Morgensterne miteinander jubelten und alle Söhne Gottes jauchzten“ (Hiob 38,7). 


Dämonen hingegen erscheinen als "Gefallene Sterne": 

„Und sein Schwanz zog den dritten Teil der Sterne des Himmels hinweg und warf sie auf die Erde“ (Offenbarung 12,4). 


Menschen, die nicht gerettet sind, laufen den Göttern und Mächten dieser Welt nach – also Satan und seinen Dämonen: 

„In denen der Gott dieser Weltzeit den Sinn der Ungläubigen verblendet hat“ (2. Korinther 4,4). 


Sie wollen selbst Stars sein, so wie die gefallenen Engel, sie wollen sein wie sie. 

„Denn du hast in deinem Herzen gesprochen: Ich will in den Himmel steigen, ich will meinen Thron über die Sterne Gottes erhöhen“ (Jesaja 14,13). 

„Wie Gott werdet ihr sein“, hat Satan schon Adam und Eva versprochen (1. Mose 3,5). 


Wenn die Stars dieser Welt sterben, werden sie verewigt auf dem Broadway. Dem breiten Weg.

 „Denn die Pforte ist weit und der Weg ist breit, der ins Verderben führt, und viele sind’s, die da hineingehen“ (Matthäus 7,13).


Satan weiss dass seine Zeit begrenzt ist und möchte noch möglichst viele Seelen mit sich in den Abgrund reissen

"Darum seid fröhlich, ihr Himmel, und die ihr darin wohnt! Wehe denen, die auf der Erde wohnen und auf dem Meer! Denn der Teufel ist zu euch herabgekommen und hat einen großen Zorn, da er weiß, dass er nur wenig Zeit hat.

(Offenbarung 12:12)


Was nach Jesu Himmelfahrt geschah

Im Kapitel „Wie Satans Rebellion wirklich war“ kann man im Detail nachlesen, wann der Krieg im Himmel begann – nämlich nach Jesu Rückkehr zum Vater. Damit wurde ein neues Zeitalter für Satan eingeläutet. Er wusste, dass sein Countdown langsam abläuft.


Eine Vision im Traum

Hier möchte ich eine der wenigen Visionen mitteilen, die Gott mir im Traum geschenkt hat. In dieser zeigte Er mir, was Satans derzeitiges Ziel ist: Er will die Wiederkunft Jesu verhindern.

Er kann Gott nicht aufhalten – aber er versucht, Menschen daran zu hindern, Jesus anzunehmen.

Denn er weiß: Wenn dieses Ereignis eintritt, ist sein Ende besiegelt:

„Denn ich will nicht, Brüder, dass euch dieses Geheimnis unbekannt bleibt – damit ihr euch nicht selbst für klug haltet –: Verstockung ist Israel zum Teil widerfahren, bis die Fülle der Heiden eingegangen ist.“

(Römer 11,25 – Schlachter 2000)

Wenn die Zahl der Heiden erfüllt ist, wird Gott die Verstockung Israels aufheben. Dann werden sie Jesus erkennen und annehmen können. Das wird die Einleitung des Tausendjährigen Reiches sein – und Satan rückt dem Feuersee und seiner ewigen Verdammnis einen entscheidenden Schritt näher.


Wenn etwas nicht kaputt ist, dann repariere es auch nicht

Satan braucht keine neuen, erfolgreichen Strategien –

er greift auf dieselbe zurück wie schon damals:

Sexuelle Götzenanbetung, um den Leib Christi zu schwächen.

Denn für ihn sind passive Christen nützlicher als tote Christen –

sie verbreiten Hoffnungslosigkeit, Trägheit, Gleichgültigkeit.

Sie sind schlechte, falsche Vorbilder.

Ohne Freude.

Ohne Eifer.

Ohne geistlichen Kampfgeist.

Tote Christen werden der „Fülle der Heiden“ hinzugerechnet!

Passive Christen hingegen halten andere davon ab, Jesus anzunehmen, in dem sie nichts machen und schlechte Vorbilder sind!

Und genau das ist es, was Pornografie bewirkt.


Für nicht gerettete Menschen ist es sogar noch schlimmer

Durch ihre Sünden verfangen sie sich immer tiefer in Satans Welt

und verrohen mehr und mehr.

Sie sind gefangen in seiner Finsternis

und nicht in der Lage, das Licht des Evangeliums zu erkennen.

„Bei denen der Gott dieser Welt den Sinn verblendet hat,

damit sie den Lichtglanz des Evangeliums der Herrlichkeit des Christus nicht sehen,

welcher Gottes Ebenbild ist.“

(2. Korinther 4,4 – Schlachter 2000)


Pornografie verroht die Gesellschaft

So wie die Israeliten damals nicht genug vom Baalskult bekommen konnten, verroht auch unsere heutige Gesellschaft unter seinem Einfluss. Der Baalskult führte das Volk Israel vom Weg Gottes ab. Gott sagte: ‚Du sollst nicht töten‘ – und doch brachte der Kult sie so weit, dass sie ihre eigenen Babys opferten, sexuellen Umgang mit Tieren hatten, sich freiwillig kastrierten und öffentlich defäkierten. Nicht einmal, musste ein Schwert gegen die Israeliten erhoben werden. Sie haben sich selber zu Grunde gerichtet mit ihrem Opfern an Satans Altar.

Diese beiden oft übersehenen Bibelstellen verdienen besondere Aufmerksamkeit:

4. Mose 31,16:

„Siehe, auf den Rat Bileams hin haben sie die Israeliten untreu gegen den HERRN gemacht beim Vorfall mit dem Baal von Peor.“

Offenbarung 2,14:

„Aber ich habe ein weniges gegen dich: Du hast dort solche, die an der Lehre Bileams festhalten, der Balak lehrte, den Israeliten einen Stolperstein in den Weg zu legen, damit sie Götzenopfer aßen und Unzucht trieben.“


Was war also der Vorfall bei Peor – und was war der Stolperstein?

Es war die gezielte Verführung zur sexuellen Unreinheit als Mittel, Gottes Volk zu schwächen –

ein geistlicher Krieg nicht mit Schwertern, sondern mit Lust.

Ein Kompromiss des Herzens, der Gedanken und der Anbetung.


Die Wurzeln von allem – Der Satans/ Baalkult im Detail erklärt

Während jede Form von sexueller Unmoral dem Gott Satan/Baal die Ehre erweist, galt die Anbetung von Baal-Peor als besonders abscheulich und obszön.

Dies war die extremste, erniedrigendste und tierischste Form von Götzenverehrung –

reine satanische Anbetung, bei der alles erlaubt war.

Die Anbeter versuchten, sich gegenseitig darin zu übertreffen, wie pervers sie Baal-Peor bzw. Satan anbeten konnten.

Das weibliches Gegenstück von Baal war die Göttin Aschera, die Fruchtbarkeitsgöttin –

sie wurde in anderen Kulturen unter Namen wie Venus, Aphrodite oder Ischtar verehrt, hatte jedoch überall die gleiche Funktion. Heute heisst sie Heilige Jungfrau Maria in der katholischen Kirche. Ja das ist so! Lies das Kapitel über die Hure von Babylon und sage mir dass es nicht so ist!

Neben dem Altar des Baal stellte man ein Holzbild oder eine Säule auf, das sogenannte Aschera-Standbild,

das mit lüsternen und lasziven sexuellen Praktiken angebetet wurde.

Ursprünglich stellte dieses Bild den Baum des Lebens dar, wurde jedoch später pervertiert und in phallischer Formdargestellt – als Symbol der männlichen Zeugungskraft (vgl. Hesekiel 16,17).

Peor war ein abgelegener Berggipfel in Moab, ein Ort schwerster Götzenanbetung, wo Balak den Bileam hinbrachte, um Israel zu verfluchen.

Der Name Peor bedeutet so viel wie Spalte, Kluft, Öffnung – also ein Hinweis auf die Vagina der Frau oder andere Körperöffnungen.

So steht Baal-Peor, der „Herr der Öffnung“, nicht nur für eine bestimmte Körperöffnung,

sondern für alle, die zur sexuellen Verehrung durchdrungen oder entweiht werden konnten.


Total fixiert

Die Kanaaniter waren so sehr auf sexuelle Perversion fixiert, dass sie große Feste feierten, um alle zur Teilnahme zu bringen.

Typischerweise bereiteten sich die Anbeter durch Linsenessen und Biertrinken vor. Dies regte die Verdauung an.

Dann näherten sie sich dem Baalsaltar, opferten ein Kind,

hockten sich hin, entblößten das Gesäß und verrichteten ihre Notdurft auf dem Altar –

und zogen sich anschließend in die Haine zurück, um sexuelle Orgien zu feiern.

Hier sei erwähnt, dass diese Praktiken auch heute noch so in der Pornoindustrie existieren. In der sogenannten Shittingszene sieht man heute noch wie die Akteure zuerst Bohnen oder andere Sachen essen, sozusagen als Vorspiel, bevor sie dann zur Sache kommen.

Obwohl jede Form sexueller Unmoral letztlich Baal verherrlicht, gingen die Anhänger von Baal-Peor noch einen Schritt weiter: Sie setzten alle moralischen Grenzen des Menschseins außer Kraft. Je respektloser, entwürdigender und tierischer der sexuelle Akt war, desto größer galt er als Ausdruck ihrer Anbetung. Die Verehrung von Baal-Peor war abstoßend, entwürdigend und zutiefst dämonisch – eine Form der Anbetung ohne Grenzen, ohne Regeln, ohne jede Hemmung.


Zur Baalsanbetung gehörten:

Die Anbetung Baals war nicht nur ein Abfall vom wahren Gott, sondern ging mit zutiefst verdorbenen und abscheulichen Praktiken einher. Viele dieser Rituale zielten direkt darauf ab, Gottes Ordnung für Leben, Sexualität und Reinheit zu verhöhnen.


Babyopfer

Die grausame Praxis der Kindesopfer war zentraler Bestandteil kanaanitischer Religion – insbesondere im Kult um Moloch, der, der Brennofen für Baal war:

„Du sollst von deinen Kindern nicht eines hingeben, um es dem Moloch durch das Feuer gehen zu lassen; und du sollst den Namen deines Gottes nicht entweihen. Ich bin der HERR.“

(3. Mose 18,21 – Schlachter 2000)

„Sie haben ihre Söhne und Töchter den Dämonen geopfert und unschuldiges Blut vergossen – das Blut ihrer Söhne und Töchter, die sie den Götzen Kanaans opferten.“

(Psalm 106,37–38)


Sex mit Tieren

Diese Perversion wurde nicht nur toleriert, sondern im Zusammenhang mit Baalsmythen sogar vorgelebt – Baal soll laut Legenden mit einer Kuh geschlafen haben. Dies wurde im Baal-Zyklus (einer ugaritischen Mythologie) festgehalten, in der Baal in einem rituellen Akt mit einer Kuh sexuellen Kontakt hatte, um Fruchtbarkeit zu gewähren.

„Baal bestieg eine Kuh in der Wildnis, und sie empfing durch ihn.“

(Ugaritischer Baal-Mythos, ca. 1300 v. Chr.)

Diese Legende diente als Grundlage für die Praxis von Sex mit Tieren, die im Rahmen des Baalskults stattfand.

Gottes Gesetz verurteilt jedoch eindeutig solche Praktiken weil alle Völker die zur Vernichtung freigegeben wurden tief in diesen Praktiken verwickelt waren. Sie waren alle Satansanbeter. Die ethnische Säuberung im gelobten Land war zielgerichtet:

„Du sollst nicht beim Knaben liegen wie beim Weibe; das ist ein Gräuel.

Auch kein Tier darfst du bei der Begattung einer Frau stehen lassen, sodass du dich an ihm verunreinigst.

Auch keine Frau darf sich einem Tier hingeben, um sich damit zu verbinden: Es ist eine schändliche Tat.

Mit all diesen Dingen haben sich die Völker verunreinigt, die ich vor euch vertreibe…“

(3. Mose 18,22–24 – Schlachter 2000)


Unzucht jeglicher Art

Baal war ein Fruchtbarkeitsgott. Tempelprostitution – sowohl männlich als auch weiblich – gehörte fest zum Kult:

„Auf allen Höhen unter jedem grünen Baum hast du dich hingegeben der Hurerei.“

(Jeremia 2,20)

„Sie banden sich an den Baal von Peor und aßen von den Opfern für die Toten.“

(Psalm 106,28)

„Und Israel ließ sich mit Moabs Töchtern ein... sie luden das Volk zu den Schlachtopfern ihrer Götter ein, und das Volk aß und betete ihre Götter an.“

(4. Mose 25,1–2)

„Er [König Josia] zerstörte die Häuser der Männer, die sich für den Götzendienst prostituierten im Tempel des HERRN.“

(2. Könige 23,7)


Fäkal- und Pinkelrituale (Baal Peor)

Ein besonders abstoßender Aspekt des Baalskults ist die Anbetung des „Baal Peor“, worüber der Talmud berichtet. Dort war das Entleeren des Darms ein ritueller Akt des Götzendienstes – eine absichtliche Entwürdigung und Verhöhnung Gottes.

„Wer vor Baal Peor defäkiert, erfüllt damit den Akt des Götzendienstes – so absurd das auch klingt.“

(Sanhedrin 63b – Talmud)

Der Bezug in der Bibel:

„Israel aber ließ sich ein mit Baal-Peor, da entbrannte der Zorn des HERRN über Israel.“

(4. Mose 25,3 – Luther 2017)

Diese Praktiken zeigen, wie tief verfallen eine Kultur sein kann, die sich von Gott abwendet. Es war nicht einfach nur „andere Religion“ – es war gezielter, dämonisch inspirierter Angriff auf Gottes Ordnung.

„Wehe denen, die das Böse gut und das Gute böse nennen; die Finsternis zu Licht machen und Licht zu Finsternis, Bitteres zu Süßem und Süßes zu Bitterem erklären!“

(Jesaja 5,20 – Schlachter 2000)


Inzest

In den ugaritischen Texten aus dem 14. Jahrhundert v. Chr., insbesondere im sogenannten Baal-Zyklus, werden Beziehungen zwischen Göttern beschrieben die inzestuös waren.

Baal wird als Bruder der Göttin Anat bezeichnet, und einige Interpretationen deuten auf eine sexuelle Beziehung zwischen den beiden hin.

Es gibt auch Hinweise darauf, dass Baal sexuelle Beziehungen mit seiner Mutter Asherah und seiner Tochter Pidray gehabt haben soll. 

Dies wurde natürlich auch von den Baalspriestern als Vorbild genommen:


Bezug von 3. Mose 18 auf Inzest


Einleitende Warnung (V. 1–5):

Gott sagt zu Mose, dass das Volk Israel sich nicht nach den Gebräuchen der Ägypter oder Kanaaniter richten soll, denn diese Praktiken hätten zur „Verunreinigung“ des Landes geführt.

2. Detaillierte Verbote sexueller Beziehungen unter Blutsverwandten (V. 6–18):

Diese Verse bilden einen klaren Katalog von verbotenen sexuellen Beziehungen unter Verwandten. Hier eine Auswahl:

V.6: „Keiner von euch soll sich einer Blutsverwandten nähern, um mit ihr Verkehr zu haben.“

V.7: „Du sollst die Blöße deines Vaters und deiner Mutter nicht aufdecken.“

V.9: „Die Blöße deiner Schwester [...] sollst du nicht aufdecken.“

V.10–13: Verbot sexueller Beziehungen zu Enkelinnen, Tanten, Schwiegertöchtern, Schwägerinnen usw.

Diese Verbote umfassen fast alle denkbaren familiären Beziehungen und sind eine klare Absage an jeglichen Inzest.


Ziel der Verbote:

Die Warnung ist nicht nur moralisch, sondern auch gerichtlich begründet:

V.24–25: „Verunreinigt euch nicht durch all diese Dinge! Denn durch all das haben sich die Heiden verunreinigt, die ich vor euch vertreibe [...] und das Land wurde unrein, und ich suchte seine Schuld heim, und das Land spie seine Bewohner aus.“

Das bedeutet: Inzest (unter anderem) war eine Ursache dafür, dass Gott die Kanaaniter vertrieb – und Israel drohte dieselbe Strafe, wenn es diese Praktiken übernähme.


Ritueller Kannibalismus

Zahlreich werden die Schmerzen derer sein, die einem anderen Gott nacheilen; an ihren Trankopfern von Blut will ich mich nicht beteiligen, noch ihre Namen auf meine Lippen nehmen!

(Psalm 16:4)


Das Ischtarpersonal

Die Rituale zur Verehrung der Göttin Ištar beinhalten spezielle kultische Praktiken, die von bestimmten Mitgliedern des Kultpersonals, den kurgarrû und pilpilû, ausgeführt wurden. Diese Figuren hatten außergewöhnliche Namen, die auf ihre rituelle Funktion hinweisen. Der kurgarrû, dessen Name sich von einem sumerischen Begriff ableitet, bedeutet wörtlich „der, der kleine Hügel setzt“, was auf die Praktiken der Defäkation während des Ištar-Festes hinweist. Der pilpilû hingegen bedeutet „der, der Pipi macht“ und spielt auf das Ritual des Urinierens an. Diese beiden Kultfiguren führten während des Ištar-Festes öffentlich solche Handlungen wie das Urinieren und Defäkieren durch, was als Teil der permissiven und hedonistischen Atmosphäre des Festes akzeptiert wurde.

Die Rituale wurden als regressives Verhalten interpretiert, das kindliches Verhalten nachahmt und die sozialen Normen herausfordert. Der kurgarrû und der pilpilû symbolisierten durch ihre Handlungen die Durchbrechung von Normen und die Loslösung von gesellschaftlichen Konventionen, was im Kontext der Feierlichkeiten zu Ištar als akzeptiert galt.


Verbindung zur Gegenwart

Der satanischen Hollywood-Industrie wird auch heute noch nachgesagt, dass bei ihren exklusiven Partys Häppchen aus Fäkalien serviert werden. Es würde mich nicht wundern...“


Soziale Normen bewusst überschreiten als Satansanbetung

Das rituelle Verhalten dieser Kultfiguren spiegelte sich auch in sarkastischen Sprichwörtern wider, die die übermäßigen und unangemessenen Handlungen des Kultpersonals verspotteten. So zum Beispiel das Sprichwort über den kalû-Priester von Ištar, das seine Defäkation in einem übertriebenen Kontext darstellt.

Zusammenfassend lässt sich sagen, dass die rituellen Praktiken der Ištarverehrung stark mit übermäßigen, teilweise scatologischen Handlungen verknüpft waren, die durch das Verhalten von Kultmitgliedern wie den kurgarrû und pilpilû in Szene gesetzt wurden. Diese Praktiken dienten dazu, die sozialen Normen zu überschreiten und die Verehrung der Göttin in einer Atmosphäre von Enthemmung und Transgression zu feiern.


Rituelle Defäkation, erwähnt in der Mischna und der Gemara des Talmud sowie im ugaritischen marzēaḥ

Die Mischna aus dem 2. Jahrhundert n. Chr. (Sanhedrin 7:6) erwähnt die folgende rituelle Handlung: „Derjenige, der sich vor Baʿal Peʿor entblößt (= defäkiert)“ (הפוער עצמו לבעל פעור) – „so vollzieht man eine Diensthandlung für ihn.“ Der Kommentator der Mischna, Pinhas Qehati, erklärt, dass der Ausdruck denjenigen bezeichnet, der vor dem Götzen Baʿal Peʿor defäkiert. Diese Mischna besagt, dass selbst wenn jemand die Handlung des Hohnlachens vollzieht, indem er vor Baʿal Peʿor defäkiert, es trotzdem als ein Akt der Götzenverehrung betrachtet wird, da die rituelle Defäkation vor diesem Gott ein wesentlicher Bestandteil der üblichen Verehrung war.

Der babylonische Talmud (b. Sanh. 64a) enthält eine lange Diskussion über die verschiedenen Arten, wie Götzen und heidnische Götter verehrt werden. Es wird eine Geschichte erzählt, die Rabbi Yehuda im Namen von Rab über eine heidnische Frau berichtete, die, um Hilfe für ihre Krankheit zu finden, gelobte, dass sie, wenn sie geheilt würde, jedem Götzen dienen würde. Sie wurde geheilt und ging dazu über, allen Götzen zu dienen. Als sie vor Baʿal Peʿor ankam, fragte sie die Priester, wie sie diesen Gott verehren solle. Die Priester wiesen sie an, Rüben (oder Rübenblätter, die eine Darmbewegung fördern) zu essen, starken Wein zu trinken und dann vor dem Götzen zu defäkieren (צואה, ṣwʾh). Als sie diese Art der Verehrung als abstoßend empfand, zog sie es vor, zu ihrer Krankheit zurückzukehren, als diesen Gott auf diese Weise zu verehren, und sagte: „Ich würde lieber wieder krank werden, als einen Götzen auf diese Weise zu verehren.“


Die Ashera/Ishtar Baaldynamik erklärt und warum ein riesiger Penis vor dem Vatikan steht

Baal und Ahera wurden als Paar veehrt. Wobei beide die Funktion eines entarteten männlichen und weiblichen Prinzips symbolisierten.


Diabolos / Satan

Der Begriff „Diabolos“ kommt aus dem Griechischen und bedeutet wörtlich „der, der durch (dia) Werfen (ballein) auseinanderbringt“ oder „der, der zerstreut“. Im biblischen Kontext bezeichnet Diabolos den Teufel, den Widersacher Gottes und der Menschen. Es handelt sich um eine Figur, die aktiv versucht, die Wahrheit zu verwerfen, zu zerstreuen und die Menschen von der göttlichen Ordnung und Wahrheit zu trennen. Der Diabolos ist also derjenige, der die Wahrheit nicht nur verdreht, sondern sie auch auseinanderreißt, indem er sie in verwirrende, widersprüchliche oder falsche Richtungen lenkt.

Das Wort „Diabolos“ selbst beschreibt einen Gegner, der darauf abzielt, zu spalten und zu trennen, insbesondere die Beziehung zwischen Gott und den Menschen. Der Teufel wird als jemand dargestellt, der die göttliche Wahrheit zerstreut und verwirrt, sodass sie nicht mehr klar und zugänglich ist. 

Der Diabolos ist daher nicht nur der Verleumder, sondern auch der, der mit gezielten Täuschungen und Manipulationen die geistliche Wahrheit so verändert, dass sie die Menschen in die Irre führt.

Die Bedeutung des Begriffs wird noch deutlicher, wenn man ihn mit dem biblischen Bild des „Verwerfens“ verbindet – der Diabolos ist derjenige, der die Wahrheit umkehrt, die göttliche Weisheit verdreht und die Menschen von der klaren, heiligen Richtung abbringt. In dieser Rolle als „Verwerfer“ ist der Diabolos der Hauptakteur im Prozess der Verdrehung, der Verwirrung und der Zerstreuung, wodurch er den Plan Gottes und die göttliche Wahrheit aus dem Blickfeld der Menschen rückt.


Die göttliche Wahrheit über Mann und Frau hat Satan als Baal und Ashera pervertiert

Die Kulte von Baal und Aschera stellen verzerrte Darstellungen des männlichen und weiblichen Prinzips dar, die im Gegensatz zur göttlichen Ordnung stehen, wie sie in der biblischen Schöpfungsgeschichte und den Geboten Gottes vermittelt wird.

Die gefallene Männlichkeit (Baal):

Baal, als Fruchtbarkeits- und Sturmgott, symbolisiert eine verzerrte Form männlicher Energie, die sich als gewaltsam und zerstörerisch manifestiert. Im Baal-Kult wird die männliche Kraft nicht für Schutz und Führung genutzt, sondern entfesselt Zerstörung und Chaos. Der Obelisk, als Symbol Baals, stellt diese verzerrte Männlichkeit dar und steht für unkontrollierte Gewalt statt göttlicher Schöpfung.

Die gefallene Weiblichkeit (Aschera):

Aschera, als Fruchtbarkeitsgöttin, wird im Kult nicht als heilige Mutterfigur, sondern als Objekt sexueller Ausbeutung und Prostitution dargestellt. Ihre Darstellung als Instrument ritueller sexueller Handlungen verzerrt das weibliche Prinzip, das ursprünglich für Schutz, Geburt und Fürsorge stand. Der Tempel Ascheras, als Symbol der Vagina, wird in diesem Kult zu einem Zentrum sexueller Ausbeutung.

Der Zyklus der Grausamkeiten:

Die Kulte von Baal und Aschera führten zu grausamen Ritualen, die die Gesellschaft destabilisierten. Sexualität wurde zu einem pervertierten Akt, der die göttliche Ordnung verletzte, während Opferungen, insbesondere Kinderopfer, als notwendige Rituale galten, die moralische Verkommenheit und Gewalt förderten.


Widerspruch zur göttlichen Ordnung

Im Gegensatz zu den verzerrten Darstellungen durch Baal und Aschera zeigt die biblische Schöpfung den göttlichen Plan für Mann und Frau: Der Mann als Beschützer, Führer und Schöpfer, die Frau als heilige, schützende und nahrende Mutterfigur. Diese Darstellung fördert eine gesunde Männlichkeit und Weiblichkeit im Einklang mit göttlicher Ordnung.


Der Obelisk als Satanspenis und die Verbindung zur Mutter der katholischen Kirche

Der Obelisk, ursprünglich ein Symbol für Baal und eine phallische Darstellung, wird in vielen Kulturen mit Macht und Fruchtbarkeit assoziiert. Diese Symbolik fand auch Anwendung in den Kulten von Baal und Aschera, wo Obelisken als Zeichen für verzerrte Männlichkeit und sexuelle Energie dienten. Ein weiteres Beispiel für die symbolische Bedeutung des Obelisken findet sich im islamischen Ritual des „Steinigens des Teufels“ (Ramy al-Jamarat) in Mekka, das während der Hajj-Pilgerreise durchgeführt wird. Hier werfen Muslime Steine auf drei Obelisken, die den Teufel symbolisieren. Dieses Ritual erinnert an die biblische Geschichte, in der der Teufel versuchte, Abraham von seiner göttlichen Mission abzubringen. In diesem Kontext wird der Obelisk als Symbol für den Teufel verwendet, den es abzulehnen und zu vertreiben. Dies verdeutlicht die tiefere Bedeutung des Obelisken in religiösen und kulturellen Traditionen.

Obwohl der Autor dieser Seite den Islam als Irrlehre betrachtet, unterstreicht das Ritual der Steinigung des Teufels den Ursprung des Obelisken. Der Obelisk symbolisiert demnach den „Satanspenis“, der in den unheiligen Tempel der Aschera eindringen will. Im Kapitel über die katholische Kirche, die als „Hure von Babylon“ bezeichnet wird, wird die katholische Maria genauer untersucht. Der Muttergöttinnenkult wird dort intensiv beleuchtet. Besonders interessant wird es, wenn man die satanischen Elemente des Katholizismus verstehen möchte. Im Katholizismus wird Maria als „Mutter der Kirche“ verehrt, was sie zum inoffiziellen „Tempel“ der unheiligen Kirche macht. Mit ihrem Hauptsitz dem Vatikan.

Und darum steht auch heute noch ein Satanspenis vor ihrer Tür...


Damals und heute

Baal ist der starke Mann hinter sexueller Perversion – und sein Einfluss spiegelt sich bis heute in unserer Gesellschaft wider:

• Trinkgelage & Orgien, Gruppensex, Partnertausch

• Tempelprostitution, Bordelle

• Kindesopfer, moderne Abtreibung

• Sexuelle Abweichungen, Fetische, Perversionen

• Selbstverstümmelung, Selbstverletzung

• Hexerei, Drogenmissbrauch

• Aschera-Pfähle, Pole-Dance

• Voyeurismus, Cybersex, „Dogging“, Pornografie

• Defäkationspraktiken (Scat Porn)

• Sexuelle Erniedrigung, Gonzo-Pornografie

Es hat sich also nicht viel geändert – außer der Technologie.

Die Männer, Frauen und sogar Kinder, die sich damals dem Baal-Peor-Kult hingaben,

mussten sich sowohl körperlich als auch geistlich vor dem Altar erniedrigen.

Kindesopfer waren ein zentraler Bestandteil der Baalsanbetung.

Baal wurde mit dem heidnischen Gott Molech gleichgesetzt. Molech war der Brennofen von Baal um Babies zu verbrennen. Im Kapitel Satans Alter Ego Baal wird alles erklärt.

Baal richtet sich immer gegen die nächste Generation,

um den Verlauf des göttlichen Segens zu durchbrechen.

Und da damals – wie auch heute – sexuelle Aktivität überhandnahm,

gab es ständig neue Babys, die man opfern konnte.

Es braucht nicht viel Vorstellungskraft, um die Verbindung zwischen der Anbetung Baal-Peors

und der heutigen übersexualisierten, gottlosen Gesellschaft zu erkennen.

Die Baal-Peor-Verehrung lehrte die Menschen, ihre Hemmungen und Selbstbeherrschung abzulegen.

Wer darin gefangen war, konnte entweder selbst aktiv teilnehmen

oder einfach nur zusehen – und wurde dabei innerlich versklavt von diesem herrschenden Geist.

2. Korinther 4,4 (Schlachter 2000):

„Bei denen, die verloren gehen, denen der Gott dieser Weltzeit (Satan) die Sinne verblendet hat, damit ihnen nicht das helle Licht des Evangeliums von der Herrlichkeit des Christus, welcher Gottes Ebenbild ist, leuchte.“


Der Altar hat sich verändert

Damals war der Altar der Ort der Anbetung – oder der Aschera-Pfahl, oder der Baalsgötze

Heute ist dieser Altar unser:

• Smartphone

• Tablet / iPad

• Laptop / PC

Vor 10 Jahren war es die DVD,

vor 20 Jahren das VHS-Video,

vor 30 Jahren die Erotikzeitschrift,

davor das Kino,

davor das Mutoskop,

davor die Druckerpresse von Gutenberg,

davor waren es Schnitzereien in Holz, Stein oder Metall,

und davor Höhlenmalereien mit nackten Figuren.

Es spielt keine Rolle, womit wir unsere Augen füllen oder wozu wir uns niederbeugen –

entscheidend ist, wem wir damit unsere Anbetung schenken.

Von Höhlenzeichnungen, über Gutenbergs Druckerpresse,

bis hin zur heutigen Google-Suchmaschine –

Satan hat jedes Medium zu seinem Vorteil genutzt.


Moderne Altäre des Baal: Die Versuchung und Ablenkung durch die Verführung

Der Altar ist ein Werkzeug der Ablenkung – er kann alles sein, was uns von Gott ablenkt.

Was sind also die heutigen Altäre des Baal?

Musiksender, Bars, Diskotheken, Nachtclubs, Lap-Dance-Clubs, Bordelle, Abtreibungskliniken, Stripclubs usw.

Wenn eine Stripperin an einer Stange tanzt, inszeniert sie die sexuellen Riten der Baal-Peor-Verehrung,

um Männer zu verführen und in gottlose Sexualität zu ziehen.

Die Stripperin ist das moderne Äquivalent einer Tempelprostituierten.

Wie viele sogenannte Pop-Idole in okkulten Porno-Musikvideos

spielen diese Botschaft mit ihrer Performance nach?


Harmloses, laszives Tanzen?

Wie viele junge Mädchen ahmen ihre Stars nach

und tanzen dabei die Riten von Oralsex, Analsex, lesbischem Sex und Gruppensex nach?

Täusche dich nicht – es geht nicht um die „Stärkung der weiblichen Sexualität“,

es ist eine gezielte Rekrutierung und Weihe junger Mädchen zu Tempelhuren,

die Männer dazu bringen sollen, sich zu verneigen, zu begehren und

am Altar von Baal-Peor anzubeten. Diese Huren werden bewusst eingesetzt um die Männer geil zu machen und sie zu verderben.


Kein Ort zum Verstecken

Wenn du als Christ eine Pornoseite anklickst, in Chatrooms gehst,

Pornofilme anschaust, fantasierst, lüstern bist oder masturbierst –

bist du kein bisschen anders als ein Israelit, der mit einer moabitischen Frau in den Sexkult ging. Du hast einen verbotenen geistlichen Raum betreten – eine NO-GO-ZONE.

Du hast dich freiwillig entschieden, Gott ungehorsam zu sein. Unzucht zu konsumieren am Cyberaltar von Satan.

Und Gott kann mit der Sünde nicht im gleichen Raum sein. Es widert ihn an. Du bist also in diesem Moment alleine, mit dem Gott dieser Welt.

Habakuk 1,13

„Du bist zu reinem Auge, um das Böse zu sehen, und kannst das Unrecht nicht anschauen. Warum schaust du die, die treulos sind, an, und schweigst, wenn der Gottlose den Rechtschaffenen verschlingt?“

Dieser Vers zeigt, dass Gott in seiner Reinheit und Heiligkeit das Böse nicht erträgt.

Jesaja 59,2

„Sondern eure Missetaten haben eine Trennung gemacht zwischen euch und eurem Gott, und eure Sünden haben sein Angesicht vor euch verhüllt, so dass er nicht hört.“

Dieser Vers verdeutlicht, dass Sünde die Beziehung zu Gott zerstört und eine Trennung zwischen ihm und den Menschen bewirkt.

Psalm 66,18

„Wenn ich Unrecht in meinem Herzen befürworte, so hört der Herr nicht.“

Hier wird betont, dass Gott nicht auf die Gebete hört, wenn es im Herzen Sünde gibt.

2. Korinther 6,14-15

„Zieht nicht in einem ungleichen Joch mit Ungläubigen. Denn was hat Gerechtigkeit mit Gesetzlosigkeit zu tun? Oder was hat Licht mit Finsternis gemeinsam? Und was hat Christus mit Belial zu schaffen? Oder was hat der Gläubige mit dem Ungläubigen gemeinsam?“

Dieser Vers verdeutlicht, dass es eine unüberbrückbare Kluft zwischen den heiligen Dingen Gottes und dem, was dem Teufel gehört, gibt.

1. Johannes 1,5

„Dies ist die Botschaft, die wir von ihm gehört und euch verkündigt haben, dass Gott Licht ist und in ihm keine Finsternis ist.“

Gott ist Licht und kann keine Finsternis (Sünde) in seiner Gegenwart dulden.

Jesaja 6,3

„Und einer rief dem anderen zu und sprach: Heilig, heilig, heilig ist der Herr der Heerscharen; die ganze Erde ist voll seiner Herrlichkeit.“

Dieser Vers betont Gottes Heiligkeit und seine Unvereinbarkeit mit Sünde.


Die geistliche Rüstung bewusst zur Seite legen

Du hast deine geistliche Rüstung aus Epheser 6 abgelegt:

"Endlich, werdet stark in dem Herrn und in der Macht seiner Stärke! Zieht an die ganze Waffenrüstung Gottes, damit ihr standhalten könnt gegen die listigen Anschläge des Teufels. Denn unser Kampf ist nicht gegen Fleisch und Blut, sondern gegen die Gewalten, gegen die Fürstentümer, gegen die Weltbeherrscher dieser Finsternis, gegen die bösen Geister in den himmlischen Regionen. Darum ergreift die ganze Waffenrüstung Gottes, damit ihr an dem bösen Tag widerstehen und, wenn ihr alles wohl vollbracht habt, standhalten könnt.

Steht nun fest, eure Lenden umgürtet mit Wahrheit und angetan mit dem Panzer der Gerechtigkeit und die Füße gestiefelt mit der Bereitschaft, das Evangelium des Friedens zu verkünden. Vor allem aber ergreift den Schild des Glaubens, mit dem ihr alle feurigen Pfeile des Bösen auslöschen könnt. Nehmt auch den Helm des Heils und das Schwert des Geistes, welches ist das Wort Gottes, und betet allezeit mit allem Gebet und Flehen im Geist und seid dabei wachsam mit allem Ausharren und Flehen für alle Heiligen und für mich, dass mir das Wort gegeben werde, wenn ich den Mund öffne, freimütig das Geheimnis des Evangeliums kundzutun, für das ich ein Gesandter in Ketten bin, dass ich darin freimütig rede, wie ich reden soll."


Freiwillig!

Du bist aus dem Schutzbereich Gottes herausgetreten,

und die Dämonen haben nun das gesetzliche Recht, dich anzugreifen.

Du bist freiwillig in Satans Garten spaziert, um dort „Spaß zu haben“.

Die Schrift sagt nicht, dass Satan jeden Christen verschlingen wird –

sondern nur jene, die sich auf sein Territorium begeben

„Seid nüchtern und wacht! Denn euer Widersacher, der Teufel, geht umher wie ein brüllender Löwe und sucht, wen er verschlingen kann.“

(1. Petrus 5,8).

Jakobus 4,7 (Schlachter 2000):

„So unterwerft euch nun Gott! Widersteht dem Teufel, so flieht er von euch.“


Satan die Ehre geben

Alle Männer, die Pornografie konsumieren,

geben Satan die Ehre – und sie ahnen nicht,

was sie sich damit öffnen.

Es geht nicht nur um Lust, um körperliches Verlangen oder

das Zuschauen bei gebrochenen Menschen, die Sex für Geld haben.

Tatsächlich nehmen sie Teil an derselben geistlichen Kraft wie

Satanismus, Hexerei, Okkultismus, Drogenkonsum, Astrologie,

Ouija-Bretter, Rebellion, schwarze Magie, Hellseherei usw.


Pornografie ist in Wahrheit Baal-Peor- bzw. Satan-Anbetung

Sie ist sogar gefährlicher, weil die Konsumenten nicht einmal bewusst wahrnehmen,

welche dämonischen Einflüsse sie damit aktivieren.

Wenn du regelmäßig Pornografie konsumierst –

egal ob einmal in der Stunde, täglich, wöchentlich, monatlich oder einmal im Jahr –

jedes Mal nimmst du geistlich Gemeinschaft mit dem Dämonischen auf.


Der "Altarbesuch", eine bittere Wahrheit!

Ich wette, du beschwerst dich nicht, wenn du zum Altar Satans gehst.

Du stöhnst nicht, weil du aus dem Bett gezogen wirst am Sonntag Morgen, weil du in die Kirche gehen solltest,

du kritisierst Satans predigt nicht,

nein – du gehst freiwillig, bereits erregt, aufgeregt und voller Erwartung. Meditiere darüber, über deine Emotionen während du zum Altar Satans gehst! Wach auf!


Satan weiss was er tut

Satan weiß genau, wie man Pornografie benutzt,

wie sehr Sex die Grundbedürfnisse der Männer anspricht.

Jede Seite, die du ansurfst –

jede DVD, die du einlegst –

jede Zeitschrift, die du durchblätterst –

jede Fantasie und jede Selbstbefriedigung

öffnet eine weitere Tür in tiefere Bindung.


Satan hat sich nicht verändert 

Er will immer noch angebetet werden und die Menschen vom Licht Gottes fernhalten.

Er hat nur die Technik aktualisiert,

neu verpackt und umbenannt, um sie unserer Gesellschaft schmackhaft zu machen.

Er will dich immer noch verderben. Und mach dir keine Illusion darüber: Wenn du Freude daran hast, Spass daran hast und immer wieder zurückkehrst. Dann verehrst du ihn automatisch!

Was du regelmäßig suchst und tust, wird zu dem, was dein Herz anzieht. Jesus sagt in Matthäus 6,21: „Denn wo dein Schatz ist, da wird auch dein Herz sein.“

Was du in deinem Leben bevorzugst und immer wieder nachgehst, bestimmt nicht nur deine Handlungen, sondern auch dein Herz. Und es ist nicht nur eine körperliche, sondern auch eine geistliche Entscheidung.

Jede Handlung, die du wiederholt ausführst – sei es beim Konsum von Pornografie oder anderen zerstörerischen Verhaltensweisen – baut eine geistliche Verbindung zu dem auf, was hinter diesen Handlungen steht.

Epheser 4,27 warnt: „Gebt dem Teufel keinen Raum.“ Aber was tust du, wenn du dich immer wieder dem Bösen zuwendest? Du öffnest bewusst Türen, die du nicht schließen kannst, und gibst dem Feind Platz in deinem Leben.

Wenn du immer wieder zurückkehrst – zum Cyberaltar von Satan, zur Pornografie oder zu anderen sündhaften Praktiken – dann öffnest du dich geistlich den Kräften, die dich in die Fänge der Sünde treiben wollen. Es geht nicht nur um flüchtige Lustbefriedigung oder vorübergehende Freude. Es geht um eine tiefere, geistliche Bindung. Du nimmst an etwas teil, das nicht nur deinen Körper betrifft, sondern deine Seele.

Jede Entscheidung, wieder zu kommen, ist eine stille Zustimmung zu dem, was diese Kräfte in dir bewirken wollen.

 

Du willst es! Du magst was Dir Satan anzubieten hat. Sei ehrlich! Du willst zum Cybertempel Satans!


Vielleicht erkennst du es nicht sofort, aber du verehrst in diesem Moment das Böse. Wenn du Freude daran hast, immer wieder zurückzukehren, dann verehrst du nicht nur deine eigenen Gelüste, sondern die Mächte, die diese Gelüste hervorrufen.

1.Johannes 2,16 warnt: „Denn alles, was in der Welt ist, die Lust des Fleisches, die Lust der Augen und der Hochmut des Lebens, ist nicht vom Vater, sondern ist von der Welt.

Wenn du regelmäßig nach den Dingen der Welt strebst, bist du in gewisser Weise in Einklang mit der Welt und ihren zerstörerischen Mächten, anstatt mit dem Willen Gottes.

Satan hat seine Methoden zwar modernisiert – er hat neue Wege gefunden, das Böse zu verpacken und schmackhaft zu machen – doch sein Ziel ist immer noch dasselbe: Er will dich von Gott entfernen und sich selbst anbeten lassen. Pornografie ist eine der Formen, wie er das erreicht. Doch es geht nicht nur um den Akt des Konsumierens. Es geht um das, was es geistlich in dir bewirkt: es ist eine Bindung an die Kräfte des Bösen.

Der Umkehrschluss aus dieser Tatsache ist klar: Was du wiederholt tust, wird zu dem, was du anbetest. 

Jakobus 4,7 ruft uns zu: „So unterwerft euch nun Gott! Widersteht dem Teufel, so flieht er von euch.“

Du kannst nicht erwarten, dass Gott in deinem Leben wirkt, wenn du immer wieder den Altar des Bösen aufsuchst. Wenn du wirklich von Gott geehrt werden willst, dann musst du deine Treue zu ihm neu bekennen und die Bindungen, die dich an das Böse fesseln, durchbrechen.

Es ist Zeit, aufzuwachen. Was du in deinem Leben zulässt, hat Auswirkungen auf deine Beziehung zu Gott. Du kannst nicht von ihm erwarten, dass er dich ehrt, wenn du dem Bösen einen Platz in deinem Leben gibst. Kehre um und richte dein Herz und deine Handlungen auf den wahren Gott, der allein würdig ist, verehrt zu werden. Deine Handlungen zeigen, wer du wirklich dienst. Wenn du dich Satan zuwendest, verehrst du ihn. Doch wenn du zu Gott zurückkehrst und dich ihm unterwirfst, wirst du die wahre Ehre und Freiheit finden.


Wer bekommt deine Anbetung?

Wie viele Stunden hast du dich vor seinem Altar niedergeworfen?

Wie oft hast du Zeit mit Gott, mit deiner Familie und Freunden geopfert

um am Altar Satans anzubeten?

Wie tief bist du gesunken,

wie pervers waren deine Handlungen,

um deine fleischlichen Gelüste zu erfüllen?

Wenn du wirklich Buße tust,

wird Gott dir alles vergeben –

denn es ist sein Wesen, dich freizusetzen, zu vergeben und wiederherzustellen.

Männer und Frauen, dankt Gott jetzt,

dass er nicht aufhört, euch nachzugehen.


Das nächste Mal, wenn du Pornografie schauen willst –

hör genau hin,

wie Satan lacht und Gott verspottet,

während du dich erneut niederwirfst,

um ihn anzubeten.

Erinnere dich daran,

wie er damals die Israeliten verführt hat

und sie dadurch zu perversen, abgestumpften, gewissenlosen Babymördern wurden. Und sei Dir bewusst, dass die Welt genau wegen diesem wortwörtlichem Scheissgott so im Argen liegt.

Gott weiss schon warum er ihn so genannt hat. Kein Verballhornung, dunkler, satanischer Ernst!

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