Einführung
Mal wieder geil wie Sau Christ? Obwohl du alles berücksichtigst was im ultimativen Kampfplan zur Verhinderung der Sünde beschrieben ist? Du kannst dich schwer kontrollieren? Du machst dumme Sachen? Vielleicht sogar riskante Sachen? Das muss sich nicht einmal auf die Sexualität beziehen. Es können auch andere Sünden sein die du schwer unter Kontrolle hast. Vielleicht ist es an der Zeit deine Diät unter die Lupe zu nehmen.
Zucker, Koffein und Taurin braucht unser Körper nicht. Also warum werden gerade Getränke mit diesen Inhaltsstoffen an jedem Kiosk und an jeder Tankstelle angeboten? Unser Körper braucht Wasser – 2 bis 3 Liter am Tag.
Man könnte jetzt sagen: Ja, diese Getränke laufen am besten. Und sicherlich spielen Sucht und Gewohnheit eine Rolle. Natürlich will die Getränkeindustrie Geld machen und produziert Getränke, die gerne getrunken werden.
Aber wir sind hier auf einer christlichen Seite, und deshalb lohnt es sich, genauer hinzuschauen. Weil auch da, hat Satan seine Finger im Spiel.
Wissenschaftliche Untersuchungen über Taurin
Es wurde festgestellt, dass Taurin in hohen Konzentrationen in den männlichen Fortpflanzungsorganen vorkommt und von den Hoden selbst gebildet werden kann. Mit zunehmendem Alter sinkt jedoch die Taurinkonzentration. Gleichzeitig nehmen im Alter sexuelle Reaktion, Erektionsfähigkeit und allgemeine Sexualfunktion ab, was unter anderem mit einem Rückgang männlicher Sexualhormone zusammenhängt.
In Studien mit alten männlichen Ratten zeigte Taurinzufuhr über 110 Tage mehrere deutliche Effekte: Taurin erhöhte die Spiegel von GnRH, LH und Testosteron sowie die Konzentration von NOS und Stickstoffmonoxid (NO) im Penis. NO gilt als zentraler Vermittler der Peniserregung, da es die Entspannung der Schwellkörpermuskulatur und damit die Erektion ermöglicht.
Zusätzlich verbesserte Taurin verschiedene Parameter der sexuellen Aktivität und Paarungsfähigkeit. Die Erektionslatenz und Paarungslatenz wurden verkürzt, während Erektionshäufigkeit, Paarungshäufigkeit, Intromissionshäufigkeit und Ejakulationshäufigkeit zunahmen.
Die Ergebnisse deuten darauf hin, dass Taurin die sexuelle Funktion und Fortpflanzungsfähigkeit alter männlicher Ratten verbessern kann — vermutlich durch die Steigerung von Testosteron und Stickstoffmonoxid. Ein möglicher Zusammenhang zwischen sinkenden Taurinspiegeln und altersbedingten Erektionsstörungen wird daher diskutiert, auch wenn die genauen Mechanismen noch weiter erforscht werden müssen.
Koffein
Energydrinks und hoher Koffeinkonsum können zahlreiche körperliche, psychische und verhaltensbezogene Folgen haben. Kurzfristig können sie den Blutdruck erhöhen, Herzklopfen, Nervosität, Angst, Schlafstörungen sowie den typischen „Jolt-and-Crash“-Effekt auslösen: kurzfristige Wachheit mit anschließendem plötzlichem Energieabfall. Häufig berichtet werden außerdem Kopfschmerzen, starkes Durstgefühl, Müdigkeit trotz Konsum, verschwommenes Sehen und nervöse Unruhe.
Koffein fördert zudem die Harnausscheidung und kann zur Dehydration beitragen. Gleichzeitig kann es die Insulinsensitivität verringern und die Blutzuckerregulation beeinträchtigen. Auch Verdauungsprobleme, Belastungen des Herz-Kreislauf-Systems sowie neurologische Effekte wie Schwindel, Überstimulation, beeinträchtigte Koordination oder in schweren Fällen sogar Krampfanfälle und manische Episoden sind möglich. Hoher Konsum steht außerdem mit chronischen täglichen Kopfschmerzen in Verbindung — sowohl durch Überkonsum als auch durch Entzug.
Psychisch und im Verhalten zeigen sich häufig Angst, Reizbarkeit, innere Unruhe, emotionale Instabilität und Konzentrationsprobleme. Zwar steigern Energydrinks kurzfristig die Wachheit, die Leistungsfähigkeit bleibt jedoch oft instabil und Entscheidungen können impulsiver oder schlechter werden. Gleichzeitig treten häufiger riskante Verhaltensweisen auf, darunter erhöhter Alkohol- und Substanzkonsum, ungesündere Ernährung, mehr Bildschirmzeit und schlechtere Selbstkontrolle. Besonders problematisch ist der häufige Mischkonsum mit Alkohol.
Langfristig können regelmäßiger hoher Konsum und mögliche Koffeinüberdosierungen verschiedene Organsysteme belasten, darunter das zentrale Nervensystem, das Herz-Kreislauf-System, den Magen-Darm-Trakt und die Nieren. Hinzu kommt der hohe Zuckergehalt vieler Energydrinks. Studien zeigen außerdem Zusammenhänge mit schlechterer allgemeiner Gesundheit, höherer Belastung durch Stress und Müdigkeit sowie geringerem Studien- oder Leistungserfolg.
Besonders entscheidend ist die Dosis: Viele negative Effekte treten deutlich häufiger und stärker bei regelmäßig hohem Konsum auf.
In einige Fällen führte hoher Koffeinkonsum zum Tod.
Koffein ist ein Nervengift
Koffein dient Pflanzen ursprünglich als natürlicher Abwehrstoff. Für viele Insekten wirkt es als Nervengift: Es stört ihr Nervensystem, kann Lähmungen auslösen und in höheren Mengen sogar tödlich wirken. Pflanzen wie Kaffee, Tee oder Guarana produzieren Koffein also nicht für den Menschen, sondern zum Schutz vor Fraßfeinden. Dass derselbe Stoff beim Menschen stimulierend wirkt, zeigt, wie stark Koffein biologisch in das Nervensystem eingreift.
Der Mensch braucht Koffein am Morgen, weil er seinen natürlichen Schlaf- und Wachrhythmus damit außer Kraft gesetzt hat
Koffein wirkt als Stimulans auf das zentrale Nervensystem und stört den natürlichen Schlaf-Wach-Rhythmus. Es blockiert im Gehirn die Wirkung von Adenosin – einem Botenstoff, der Müdigkeit signalisiert. Dadurch fühlt man sich wacher und weniger erschöpft, obwohl der Körper eigentlich Ruhe braucht.
Wenn Koffein regelmäßig oder am späten Tag konsumiert wird, verzögert es das Einschlafen und verschlechtert die Schlafqualität. Der Schlaf wird leichter und weniger erholsam, da wichtige Tiefschlafphasen reduziert sind. Gleichzeitig verschiebt sich der natürliche Rhythmus, sodass Müdigkeit später eintritt und sich der Körper an spätere Wachzeiten gewöhnt.
Auf Dauer entsteht ein Kreislauf: Schlechter Schlaf führt zu mehr Müdigkeit am Tag, was wiederum den Koffeinkonsum erhöht und den Schlaf-Wach-Rhythmus weiter destabilisiert. Deshalb fällt es am Morgen ohne Koffein oft schwer, wach zu werden.
Zucker
Zucker aktiviert im Gehirn das Belohnungssystem, insbesondere über die Ausschüttung von Dopamin. Dadurch entsteht kurzfristig ein Gefühl von Wohlbefinden und Energie, das den Konsum verstärken kann. Bei regelmäßig hoher Zufuhr stellt sich ein Gewöhnungseffekt ein: Das Gehirn reagiert schwächer auf die gleiche Menge Zucker, sodass mehr benötigt wird, um denselben Effekt zu erreichen.
Zwar wird Zucker nicht als klassische Droge im medizinischen Sinn eingestuft, dennoch zeigt er ähnliche Mechanismen wie suchterzeugende Substanzen, insbesondere durch Verlangen (Craving), Gewohnheitsbildung und eine eingeschränkte Selbstkontrolle beim Konsum. Mit „Kontrollverlust“ ist dabei gemeint, dass Menschen sich zwar vornehmen können, weniger Zucker zu essen, aber in bestimmten Situationen – etwa bei Stress, Müdigkeit oder aus Gewohnheit – trotzdem wiederholt zu zuckerreichen Lebensmitteln greifen.
Zusätzlich kann ein schneller Anstieg und Abfall des Blutzuckers zu Heißhunger und erneuter Aufnahme führen, was diesen Kreislauf weiter verstärkt. In ausgeprägten Fällen kann dieses Muster dazu führen, dass der Konsum trotz negativer Folgen für Gesundheit und Wohlbefinden fortgesetzt wird.
Alle Aussagen über die Inhaltsstoffe kann man sich auf dem Netz zusammensuchen. Es gibt diverse Studien über Zucker, Koffein und Taurin.
Fragliche Symbolik. Lass die Finger von Lebensmitteln mit möglichen 666 Hinweisen
Es fällt auf, dass Energydrinks gerne mit satanischer Symbolik auftreten. Meine Empfehlung: Überall wo die Worte Magie und 666 herauszulesen sind: Lass die Finger davon! Nichtchristen mögen hier "Satanic Panic" schreien. Aber das ist mir egal. Man sollte sich wirklich Gedanken machen warum in allen Läden gerade gewisse Sorten von Getränken im Zentrum stehen. Warum gerade diese Getränke verkauft werden und keine günstigen No-Name Marken. Folgend ein paar Bildimpressionen.
Im Monsterenergydrink finden wir die 666. Wir sollen das Tier rauslassen. Und wenn wir zum Schluck ansetzen steht das Kreuz auf dem Kopf. Und Eva bietet uns die verbotene Frucht mit dem 666 an. Mal beissen?
Red Bull vereint die Sonnensymbolik, die Farbe Rot, zwei Stiere sowie das X. Der Stier steht in der Bibel für Baalsanbetung. Der Gott Baal wird auf dieser Webseite klar mit Satan identifiziert. Rot steht für Aggression und für den roten Drachen in der Offenbarung, welcher ebenfalls als Satan identifiziert wird.
Obwohl ich nicht mit allem einverstanden bin, was die unteren Bilder suggerieren, finde ich die Okkultsymbolik-Interpretationen von Red Bull doch zumindest spannend. So werden die Stiere als die Eierstöcke der Frau interpretiert, was auf Sexualität hinweisen kann. Das würde Sinn machen, wenn man versteht, dass Red Bull Inhaltsstoffe enthält, die für sexuelle Enthemmung sorgen können.
Hier sei noch die unterschwellige Wirkung von Symbolen erwähnt: Symbole können unbewusst beeinflussen, weil wir sie unbewusst mit etwas anderem identifizieren. Das ist Manipulation auf sehr einfache weise. Es soll sich jeder selbst ein Bild machen.
Zuletzt noch Coca Cola. Its real Magic. Viele unterstellen der Coca Cola Company dunkle Absichten. Coca Cola ist der grösste Softdrinkhersteller der Welt. Geheime Zutaten die den Menschen auf negative beeinflussen. Gar echte Magie. Wir wir sehen müssen wir gar nicht so weit gehen. Was offiziell drin ist, ist schon schlimm genug.
Aber lassen wir uns mal auf das Gedankenspiel ein. Der Satan sagt es uns offen ins Gesicht: Wahre Magie! Du entscheidest ob du davon trinkst...
Galater 5,20
„Götzendienst, Zauberei (pharmakeia), Feindschaft, Streit, Eifersucht …“
Paulus zählt pharmakeia hier zu den „Werken des Fleisches“.
2) Offenbarung 18,23
„… denn durch deine Zauberei (pharmakeia) wurden alle Nationen verführt.“
Und die 666 ist auch im Logo versteckt.
Zusammengefasst
Taurin macht geil. Koffein schlägt auf die Psyche in vielfältiger negativer Weise. Führt zur Übermüdung und zu Kontrollverlust, also zu schlechterer Selbstkontrolle, zu risikoreichem Verhalten bis hin zu Psychosen oder Manien. Im Schlimmsten führt der Konsum zum Tod. Zucker macht abhängig und erzeugt Lust nach mehr, genauso wie Koffein. Und gerade Energydrinks treten mit satanischer Symbolik auf? Wer würde so eine negative Kombination von Zutaten in einem Getränk vereinen? Wenn du also einen starken, unkontrollierten Sexualtrieb hast, oder eine schwache Impulskontrolle, dann empfehle ich unbedingt Abstinenz von Softdrinks, Energydrinks und koffeinhaltigen Getränken. Gesund sind sie auf keinen Fall! Und ich hier möchte ich mit völliger Überzeugung warnen: Wo 666 draufsteht ist das Böse drin!
Lass die Finger davon!