Faktisch hirntot“ – Wenn du deinen Geist für Dämonen öffnest: Warum Wahrsagerei, Meditation und Rückführungen gefährlich sind


Gott warnt an vielen Stellen ausdrücklich davor, Wahrsager, Totenbeschwörer und Spiritisten aufzusuchen. Diese Warnungen zeigen, dass diese Praktiken nicht nur verboten, sondern auch geistlich äußerst gefährlich sind – weil sie mit unreinen, dämonischen Geistern verbunden sind, die Menschen in die Irre führen und von Gott trennen.


1. Mose 19,31

„Ihr sollt euch nicht an die Totenbeschwörer und Wahrsager wenden; ihr sollt sie nicht aufsuchen, um euch durch sie unrein zu machen. Ich bin der HERR, euer Gott.“

→ Schon im Alten Testament wird betont: Der Kontakt zu solchen Personen führt zu geistlicher Verunreinigung. Es geht hier nicht um echte Geister Verstorbener, sondern um unreine, dämonische Mächte, die täuschen. 

Hier wären die zwei Kapitel auf dieser Seite, über die unreinen Geister sehr empfehlenswert. Unreine Geister sind gefallene Engel, Dämonen und nichts anderes.


3. Mose 20,6

„Und die Seele, die sich zu den Totenbeschwörern und Wahrsagern wendet, um ihnen nachzuhuren, gegen diese Seele will ich mein Angesicht richten und sie aus ihrem Volk ausrotten.“

→ Gott richtet sich gegen diejenigen, die solche Praktiken betreiben oder danach verlangen. Die Strafe ist schwerwiegend – Ausschluss und Tod. Gott meint es ernst.


5. Mose 18,11

„... oder ein Wahrsager oder einer, der die Toten befragt.“

→ Wahrsagerei und Totenbefragung sind explizit verboten.


Wir sollen Gott fragen

Die Bibel macht deutlich, dass diese Praktiken im Gegensatz zu Gottes Weisung stehen. Gott möchte dass er um Rat gefragt wird. Nicht aus Eifersucht sondern weil er um die Gefahr weiss, welche sich Menschen aussetzen, die mit der Geisterwelt in Verbindung treten möchten.

Jesaja 8,19

„Wenn sie zu euch sagen: ‘Befragt die Totenbeschwörer und Wahrsager’, soll ein Volk seinen Gott nicht befragen?“


Entgegen Gottes klaren Anweisung suchte König Saul die Hilfe einer Geisterbeschwörerin

Da sprach Saul zu seinen Knechten: "Suchet mir doch eine Frau, die einen Geist hat, damit ich sie aufsuchen und mit ihr reden kann."

Seine Knechte sprachen zu ihm: "Siehe, da gibt es eine Frau, die einen Geist hat, in En-Dor."

Da verkleidete sich Saul und zog samt zwei seiner Knechte hin; und sie kamen bei der Frau nachts. Und er sprach: "Wandle den Geist für mich herauf und bring mir ihn herbei."

Die Frau sprach zu ihm: "Siehst du nicht, dass Saul das Gesetz aufgehoben hat und den Bann über dich gelegt hat? Warum willst du mich fangen und töten?"

Aber Saul schwor ihr bei dem HERRN und sprach: "So wahr der HERR lebt, dass dir kein Leid geschehen wird wegen dieses Wortes."

Da sprach die Frau: "Wen soll ich dir heraufbringen?" Er sprach: "Samuel."

Als die Frau Samuel sah, schrie sie laut auf; und die Frau sprach zu Saul: "Warum hast du mich betrogen? Du bist Saul!"

Der König sprach zu ihr: "Fürchte dich nicht! Was siehst du?" Die Frau sprach zu Saul: "Ich sehe einen Gott, der aus der Erde heraufsteigt."

Samuel aber sprach zu Saul: "Warum hast du mich gestört, indem du mich heraufbringen lässt?"

Saul sprach: "Ich bin hart bedrängt; denn die Philister kämpfen gegen mich, und Gott ist von mir gewichen und antwortet mir nicht, weder durch die Propheten noch durch Träume; darum habe ich dich rufen lassen, damit du mir zeigst, was ich tun soll."

Samuel sprach: "Warum willst du denn mich befragen, da doch der HERR von dir gewichen und dein Feind geworden ist?

Der HERR hat so gehandelt, wie er durch mich geredet hat, und der HERR hat das Königtum deiner Hand entrissen und es David, deinem Nächsten, gegeben.

Weil du der Stimme des HERRN nicht gehorcht und seinen glühenden Zorn gegen Amalek nicht vollstreckt hast, darum hat der HERR dir heute dies getan.

Und der HERR wird auch Israel und dich in die Hand der Philister geben; und morgen wirst du samt deinen Söhnen bei mir sein. Auch das Heer Israels wird der HERR in die Hand der Philister geben.


Die besessene Wahrsagerin, die einen Gott aus der Unterwelt beschwor

Die Geschichte von Saul und der Wahrsagerin von Endor aus 1. Samuel 28 gehört zu den eindrucksvollsten und zugleich beunruhigendsten Erzählungen der Bibel. In ihr wird auf dramatische Weise deutlich, wie der erste König Israels in seiner tiefen Verzweiflung einen verbotenen Weg einschlägt: Er sucht eine Frau auf, die Geister beschwört – eine Praxis, die im Alten Testament ausdrücklich verboten ist.

Saul in seiner Verzweiflung, verlassen von Gott und ohne prophetische Führung, fordert seine Diener auf, ihm eine Frau zu suchen, „die einen Geist hat“ – also ein Medium, das mit Geistern kommunizieren kann. Interessant ist hier der Ausdruck „mit einem Geist“, denn er deutet darauf hin, dass das Medium mit einer dämonischen Macht macht arbeitet.

An dieser Stelle möchte ich eine ernste Warnung aussprechen: An alle, die sich mit Wahrsagerei, Séancen oder ähnlichen Praktiken beschäftigen – wenn die Erscheinungen tatsächlich real sind, dann handelt es sich immer um dämonische Mächte. Ganz gleich, was diese Geister behaupten oder wie sie erscheinen – sie täuschen und manipulieren.

Auch in der Begegnung zwischen Saul und der Frau von Endor wird deutlich, dass sie von einer fremden geistlichen Macht unterstützt wird oder sogar besessen ist. Als sie erkennt, dass ihr Gegenüber König Saul ist, reagiert sie erschrocken und zögert. Erst dann beschwört sie den Geist herauf – offenbar nicht aus eigener Kraft, sondern als Medium, das selbst keine Kontrolle über das Geschehen hat.


Die Apostel trieben einen Geist von einer Wahrsagerin aus

Apostelgeschichte 16,16–18 (Schlachter 2000)

„Es geschah aber, als wir zum Gebet gingen, daß uns ein gewisses Sklavenmädchen begegnete, die hatte einen Geist der Wahrsagerei, welche ihren Herren viel Gewinn einbrachte durch Wahrsagerei. Dieses folgte Paulus und uns nach und rief: Diese Menschen sind Knechte Gottes des höchsten Gottes, die uns den Weg des Heils verkündigen. Und das tat sie viele Tage. Da wurde Paulus des Geistes müde und wandte sich um und sprach zu dem Geist: Ich gebiete dir im Namen Jesu Christi, aus ihr auszufahren! Und er fuhr in derselben Stunde aus.“

Dieser Bericht zeigt deutlich: Die Quelle der Wahrsagerei ist kein verirrter Totengeist, sondern eindeutig dämonischer Natur. Die Apostel hatten die Vollmacht unreine Geister auszutreiben.


Die Apostel bezeichneten einen Wahrsager als Sohn des Teufels

Apostelgeschichte 13,6–12 (Schlachter 2000)

„Da gingen sie beide durchs Land und kamen bis Paphos auf Zypern. Und sie fanden einen gewissen Magier und Wahrsager, einen Juden, der Bar-Jesus hieß, bei dem prokonsularischen Statthalter Sergius Paulus, ein weiser Mann. Dieser rief sie und wollte dem Wort Gottes zuhören. Aber Elymas der Wahrsager, dessen Name ‚Betrüger‘ ist, widersetzte sich ihnen, indem er den Prokonsul hindern wollte, dem Glauben zu folgen. 

Da richtete Paulus, erfüllt vom Heiligen Geist, seinen Blick auf ihn und sprach: O du voller aller Hinterlist und aller Bosheit, Sohn des Teufels, du Feind aller Gerechtigkeit, wirst du nicht für kurze Zeit still sein? Siehe, die Hand des Herrn ist auf dich gekommen, und du wirst Blind sein und eine Zeitlang das Licht nicht sehen. Und sogleich fiel ein dichter Nebel über ihn; und er suchte rührend nach jemandem, der seine Hand führen wollte.“

Paulus’ deutliche Wortwahl – „Sohn des Teufels“ – macht klar, dass Wahrsagerei in dieser Schriftstelle mit dämonischem Einfluss gleichgesetzt wird.


Die Erscheinung: Ein „Gott“ aus der Erde

Als die Frau von Endor den Geist heraufbeschwört, sieht sie eine unheimliche Gestalt und ruft aus: „Ich sehe einen Gott aus der Erde heraufsteigen!“ (1. Samuel 28,14). Das hebräische Wort, das hier mit „Gott“ übersetzt wird, ist „Elohim“ – ein Begriff, der im Alten Testament sowohl für den wahren Gott als auch für Engel verwendet wird.

Doch in diesem Fall ist klar: Es handelt sich weder um den lebendigen Gott Israels noch um einen Engel Gottes. Denn Gott hatte sich bereits von Saul abgewandt und antwortete ihm weder durch Träume noch durch Priester noch durch Propheten 1. Samuel 28,6 (Schlachter 2000):

„Und Saul befragte den HERRN; aber der HERR antwortete ihm nicht, weder durch Träume, noch durch die Urim, noch durch die Propheten.“. Diese Erscheinung konnte also nicht von Gott gesandt worden sein. Was bleibt, ist eine andere Erklärung: Es handelt sich um ein gefallenes geistliches Wesen – einen Dämon.

Die „Beschwörung“ dieser Erscheinung stellt somit keine neutrale spirituelle Erfahrung dar, sondern eine direkte Verbindung mit einer verbotenen, dunklen Macht. Gott hat seinem Volk den Kontakt zu Wahrsagern, Geisterbeschwörern und Medien ausdrücklich untersagt – nicht, um ihnen geheimes Wissen vorzuenthalten, sondern um sie vor tödlicher Täuschung zu schützen. Denn die Wurzel solcher Praktiken ist dämonischen Ursprungs.


Geistige Täuschung statt echte Kommunikation


Die Bibel macht unmissverständlich deutlich, dass es sich bei solchen Erscheinungen – wie der in 1. Samuel 28 – nicht um die tatsächlichen Seelen Verstorbener handelt. Vielmehr warnt die Heilige Schrift davor, dass solche Manifestationen Täuschungen durch Dämonen sind, die sich als Verstorbene ausgeben, um Menschen zu verführen und von der Wahrheit wegzuführen.

Sowohl in der jüdischen als auch in der christlichen Auslegungstradition wird betont: Saul spricht in dieser Begebenheit nicht wirklich mit dem Propheten Samuel, sondern wird Opfer einer geistlichen Täuschung. Die Frau von Endor fungiert lediglich als Medium, doch die Kontrolle liegt ganz bei der dämonischen Macht, die hinter dieser Erscheinung steht.

Diese geistliche Welt, in die Saul durch die verbotene Beschwörung eintritt, wird in der Bibel nicht als neutral, sondern als gefährlich, verführerisch und gottfeindlich beschrieben. Gott verbietet den Kontakt zu ihr nicht aus Willkür, sondern zum Schutz – weil er weiß, dass es sich dabei um eine Welt der Lüge, Manipulation und Zerstörung handelt.


Die Bibel spricht eine klare Warnung aus vor falschen, dämonischen Geistern, die sich 

als geistliche Wahrheit ausgeben

Johannes 4,1-3

„Prüft die Geister, ob sie von Gott sind; denn viele falsche Propheten sind ausgegangen in die Welt.“


Alles was neben dem Gott der Bibel angebetet und angerufen wird ist dämonisch

Korinther 10,20

„Was die Heiden opfern, opfern sie Dämonen und nicht Gott.“


Alle okkulte Praktiken, inklusive Wahrsagerei, haben dämonische Hintergründe.

„Der Geist aber sagt ausdrücklich, dass in späteren Zeiten einige vom Glauben abfallen und sich verführerischen Geistern und Lehren von Dämonen zuwenden werden.“

(1. Timotheus 4,1)

Offenbarung 9,20

„Die Menschen aber, die nicht getötet wurden von diesen Plagen, bereuten nicht von den Werken ihrer Hände, daß sie nicht dem Satan opferten, noch den Dämonen, noch den Götzen.“


Dämonen bevorzugen mächtige Menschen wie König Saul weil sie grossen Einfluss haben

Offenbarung 16,14

„Denn es sind Dämonen, die Zeichen tun und zu den Königen der Erde ausgehen, um sie zum Kampf am großen Tag Gottes, des Allmächtigen, zu versammeln.“


Fazit

Die Bibel macht sehr deutlich, dass Totenbeschwörung und Wahrsagerei keine harmlosen oder legitimen spirituellen Praktiken sind, sondern mit unreinen, dämonischen Mächten zu tun haben. Sie führen Menschen in die Irre, entfernen sie von Gott und bringen geistliche Verunreinigung mit sich. Deshalb verbietet Gott sie mit Nachdruck und fordert sein Volk auf, allein auf ihn zu vertrauen und sich nicht auf solche gefährlichen Praktiken einzulassen.


Faktisch Hirntod und wie gefährlich es ist

«Aber ich habe mich rückführen lassen, und habe mich an Orte erinnert, die es echt gibt. Ich kann mich an meinen Tod erinnern. Wir sind vor Ort gegangen und tatsächlich war da eine Türe.»

Solche Sachen hört man öfters wenn Menschen davon sprechen, dass sich rückführen haben lassen. Und vielmals sehen Sie die Ursachen ihres schweren Lebens in einem vergangenem Leben.

Krankheiten, kriminelles Verhalten, die jetzige soziale Situation, alles kann erklärt werden durch das letzte Leben.

Aber was passiert da genau? Durch Hypnose werden solche Rückführungen intiert. Was heist Hypnose? Das Wort „Hypnose“ stammt vom griechischen Wort „hypnos“ ab, das „Schlaf“ bedeutet.


Hier ist auch der Begriff Trance wichtig

Trance“ bezeichnet einen veränderten Bewusstseinszustand, in dem jemand teilweise oder vollständig vom normalen Wachbewusstsein getrennt ist. In diesem Zustand kann das Denken, Fühlen oder Wahrnehmen stark verändert sein. Oft geschieht das unwillkürlich – oder durch gezielte Techniken wie Meditation, Hypnose, Drogen oder rhythmische Musik.

Merkmale einer Trance:

• Starke innere Fokussierung, oft mit Ausschalten äußerer Reize

• Verlangsamte oder automatisierte Bewegungen

• Gefühl der Zeitlosigkeit

• Verändertes Körpergefühl oder außerkörperliche Empfindungen

• In spiritistischen Kontexten: Einfluss durch fremde Stimmen oder Geister


Einfluss durch fremde Stimmen oder Geister“ – Was bedeutet das genau?

Wenn jemand sich in einer Trance befindet, besonders in einem spiritistischen oder medialen Rahmen, dann wird oft berichtet, dass:

• die Person nicht mehr selbst spricht oder handelt, sondern scheinbar von einem anderen Wesen „gelenkt“ wird,

• eine „Stimme“ aus der Person heraus spricht, die nicht ihre eigene ist,

• Inhalte geäußert werden, die angeblich von Verstorbenen, Geistern oder außerirdischen Intelligenzen stammen,

• die Person sich später nicht oder nur bruchstückhaft an das Gesagte oder Erlebte erinnert.

In esoterischen oder schamanischen Praktiken nennt man das Channeling, in der Bibel wäre der Begriff Besessenheit passender. Die betroffene Person stellt sich dabei oft unbewusst oder absichtlich als Medium zur Verfügung – also als Kanal für eine fremde geistige Macht die laut Bibel immer dämonisch ist!


Zum Punkt:

«Inhalte geäußert werden, die angeblich von Verstorbenen, Geistern oder außerirdischen Intelligenzen stammen,» entgegnet die Bibel

2. Korinther 11,14:

„Denn der Satan selbst verkleidet sich als Engel des Lichts.“

→ Dämonen können Menschen Visionen, Erinnerungen oder Erfahrungen vorspiegeln, die nicht echt sind, sondern dazu dienen, zu täuschen und zu verführen. Satan täuscht vor ein guter Engel zu sein, der nur das beste für die Person will!

Dämonische Mächte können Menschen falsche Informationen einflüstern oder Visionen zeigen, die sie selbst nicht kontrollieren können.

Diese „Erinnerungen“ sind also nicht Beweise für eine frühere Existenz an diesen Orten, sondern können dämonische Täuschungen sein, die dem Zweck dienen, Menschen zu verwirren, zu verängstigen oder von Gott abzubringen.


Engel existierten schon vor der Schöpfung der Welt

Hiob 38,4–7 „Wo warst du, als ich die Erde gründete? Sage es, wenn du so klug bist! […] Als die Morgensterne miteinander jauchzten und alle Söhne Gottes jubelten?“

Aus diesen wurden die Dämonen. Ein Drittel hatte Satan(Der Drache) verführt:

Und es erschien ein anderes Zeichen im Himmel: siehe, ein großer, feuerroter Drache, der hatte sieben Köpfe und zehn Hörner und auf seinen Köpfen sieben Kronen;

und sein Schwanz zog den dritten Teil der Sterne des Himmels hinweg und warf sie auf die Erde.

Man kann sich vorstellen dass diese gefallenen Geistwesen ein unglaubliches Wissen haben. Sie sind seit Beginn der Menscheitsgeschichte dabei.


Die Wissenschaft selbst ist sehr kritisch gegenüber Rückführungen

Wissenschaftlich ist diese Methode umstritten, und viele Fachleute sehen die „Erinnerungen“ eher als suggerierte oder erfundene Bilder an, nicht als objektive Tatsachen.


Was bei Hypnose und Meditation wirklich passiert

Hypnose und Meditation werden heute oft als sanfte Methoden zur Entspannung oder spirituellen Erleuchtung dargestellt – doch hinter diesen vermeintlich harmlosen Praktiken steckt eine tiefgreifende Veränderung im Gehirn und im Geist, die weitreichende Risiken birgt. 

Wissenschaftlich gesehen führt beides zu einer starken Reduktion der Aktivität im präfrontalen Kortex, dem Bereich, der für kritisches Denken, Selbstkontrolle und bewusste Entscheidungsfindung verantwortlich ist. 

Das Ergebnis: Das bewusste Ich wird faktisch abgeschaltet, das Gehirn fährt herunter, und der Geist gleitet in einen Autopilot-Modus.

In diesem Zustand sind die inneren Filter, die uns normalerweise vor unerwünschten Gedanken, fremden Einflüssen oder emotionalen Extremzuständen schützen, außer Kraft gesetzt. 

Die „Kanäle“ zu tieferen Bewusstseinsschichten öffnen sich weit – ohne dass der Übende noch willentlich kontrollieren oder steuern kann, was durchkommt.

Das macht Menschen in Hypnose oder tiefer Meditation extrem empfänglich für Suggestionen, Eindrücke oder – aus einer spirituellen Perspektive – auch für dämonische Beeinflussungen.

Im Buddhismus, der diese Phänomene schon vor Jahrhunderten kannte und ausführlich beschrieb, wird diese Gefahr nicht verharmlost. Dort spricht man von „Mara“, einer geistigen Macht, die den Geist in Verwirrung stürzt, Illusionen erzeugt und den Meditierenden von der Wahrheit ablenkt. Diese „dämonischen“ Einflüsse sind keine bloße Metapher, sondern spiegeln reale spirituelle Angriffe wider, die durch das bewusste Ausschalten des rationalen Geistes und das Öffnen der inneren Kanäle erst möglich werden.

Aber natürlich haben auch die Buddhisten nur die halbe Wahrheit. Den die vermeintlich guten Geister, die ihnen höheres Wissen schenken, sind ja auch nur Dämonen...

Die Parallele zu Hypnose ist dabei klar: Auch hier wird der bewusste Widerstand ausgeschaltet, das Gehirn schaltet auf „Empfang“, und Fremdeinflüsse können tief in das Unterbewusstsein einsickern. Was oft als „positive Suggestion“ gedacht ist, kann ebenso gut unbewusste negative oder sogar destruktive Einflüsse freisetzen – geistige Mächte, die sich Zugang verschaffen, wenn der Verstand nicht mehr wachsam ist.

Zusammengefasst lässt sich sagen: Hypnose und Meditation führen zu einer Herunterregulierung des bewussten Gehirns und öffnen Kanäle, durch die geistige Kräfte in den Menschen eindringen können. 

Der Geist gerät in einen Zustand von Autopilot und Verlust der Kontrolle. Wer diese Praktiken nutzt, ohne sich der spirituellen Dimension und den damit verbundenen Risiken bewusst zu sein, setzt sich einer realen Gefahr aus.

Es gibt wohl tausende von Erfahrungsberichten von Menschen die in einem Zustand von Trance und oder tiefen Meditation geistigen Wesen begegnet sind.

Aus biblischer Sicht ist aber klar. Diese Wesen sind immer Dämonen und keine guten Geister. Egal wie sie sich bezeichnen mögen: Aufgestiegene Meister, Aliens, Verstorbene Menschen, Spiritanimals. Gute Engel. Es sind immer Dämonen die sich auf die Bedürfnisse des Menschen einstellen und ihnen etwas vorgaukeln.

Denn solange der Mensch an alles andere glaubt als an den Gott der Bibel, hat Satan gewonnen:

2. Korinther 4,4

„Die Gott dieser Welt hat die Sinne der Ungläubigen verblendet, damit sie nicht den hellen Glanz des Evangeliums von der Herrlichkeit Christi, der das Ebenbild Gottes ist, sehen.“

Das Ablehnen von Jesus führt nach dem physischen Tod zur spirituellen Trennung von Gott. Hölle. 

Die Dämonen hassen dich. Und sie werden alles daransetzen, dich an die Lüge zu fesseln, die sie dir vorsetzen. Wenn du das nächste Mal mit einem sogenannten aufgestiegenen Meister sprichst oder durch einen vermeintlich guten Geist wirkst, dann konfrontiere ihn mit Jesus Christus – dem Sohn Gottes der Bibel, Gott im Fleisch. Fordere ihn im Namen Jesu auf, sein wahres Wesen zu offenbaren. Du wirst diesen Geist kein weiteres Mal sprechen hören...

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