Ein bekannter Vorwurf
Dem Vorwurf, dass die ewige Verdammnis ein „Overkill“ seitens Gottes sei, müssen sich viele Christen stellen.
Wie kann ein liebender Gott ewige Folter in der Hölle zulassen? Ein Ausschnitt aus dem Opernstück „Dantes Inferno“ beschreibt, was am Eingang der Hölle steht:
„Durch mich geht es zur Stadt der Leiden, durch mich geht es zum ewigen Schmerz, durch mich geht es zu den verlorenen Menschen. Die ihr hereinkommt: Lasst alle Hoffnung fahren.“
Obwohl dies nicht biblisch ist, beschreibt es treffend, was Menschen in der Hölle antreffen werden.
Die gängige Erklärung für die ewige Verdammnis ist, dass sie die Folge einer freien Entscheidung gegen Gott ist, was biblisch korrekt ist. Wir befinden uns in einem gefallenen Zustand, den wir Adam und Eva und Satan zu verdanken haben. In diesem Zustand können wir vor dem heiligen Gott nicht bestehen. Nur durch das Blut Jesu können wir für unsere Sünden gereinigt und somit gerecht vor Gott werden. Gott ist heilig und in seiner Gegenwart kann die Sünde nicht existieren. Nur durch die Annahme des Kreuzopfers Jesu werden wir von Gott angenommen.
Hier zeigt sich der liebende Teil Gottes. Er weiss, dass wir nicht für diesen Zustand verantwortlich sind. Das wir gefallen sind mit einer tiefverankerten Tendenz zur Sünde. Wir müssen nichts dafür tun; wir müssen nur glauben und die rettende Botschaft annehmen. Wir müssen uns das gute Leben nach dem Tod nicht verdienen. Gott hat einen Teil von sich geopfert: Der Sohn wurde stellvertretend für unsere Sünden gequält und getötet.
Ein starkes Statement für Gottes Liebe!
Dennoch stellt sich die Frage, warum die Konsequenz der Ablehnung so hart ist. Jeder Christ wird sich diese Frage stellen, weil jeder Christ Freunde oder Familienangehörige hat, die nicht gerettet sind und somit in Gefahr schweben, nach ihrem Ableben in die Hölle zu kommen. Das möchte man natürlich nicht.
Warum müssen gute Menschen in die Hölle? Meine Schwestern, meine Frau, meine Kinder? Gesetzestreue Bürger, die einfach in Frieden ihr Leben leben wollen? Warum ist die Konsequenz des Ablehnens Gottes so hart? Warum hat Gott nur diese zwei Optionen geschaffen? Himmel und Hölle? Warum gibt es keinen „2. Klasse Himmel“ für Menschen, die Gott ablehnen? Mit weniger Komfort?
In Matthäus 25:41 lesen wir etwas Interessantes: Die Hölle wurde für Satan und seine Dämonen vorbereitet.
„Dann wird er auch zu denen auf der linken Seite sagen: Geht weg von mir, ihr Verfluchten, in das ewige Feuer, das für den Teufel und seine Engel bestimmt ist!“
Die Hölle als übernatürliche, ewige Folterkammer wurde für den Ursprung des Bösen bestimmt, nicht für die Menschen. Dennoch hat Gott entschieden, dass Menschen, die ihn ablehnen, das gleiche Schicksal wie das „Team Böse“ verdienen.
Die Bibel warnt an dieser Stelle vor Gott:
„Und fürchtet euch nicht vor denen, die den Leib töten, die Seele aber nicht töten können; fürchtet vielmehr den, der Seele und Leib verderben kann in der Hölle.“
(Matthäus 10:28)
Warum verdienen die Menschen die Jesus nicht annehmen dasselbe Schicksal wie die Dämonen?
Hier stellt sich die Frage was den das Unrecht war, welches die gefallenen Engel begangen haben? Viele nehmen an, dass sie böse waren, gegen Gott kämpften und darum verdammt wurden. Das ist aber nicht das, was die Bibel sagt. Hier empfehle ich das Kapitel Satans Geschichte von Anfang bis zu seinem Ende zu lesen.
Die ursprüngliche Rebellion war nämlich eine Entscheidung! Was die Engel verdammt hat, war ihre Entscheidung gegen Gott.
Die Entscheidung sich von ihrem Schöpfer bewusst abzuwenden. Sie gegen ihn zu stellen und nicht bei seinem Plan mitzumachen.
Gott ist kein Mensch!
Wir wissen nicht was Gott ist. Aber was er sicher nicht ist, ist ein Mensch. Gott genau zu definieren ist unmöglich, dennoch können wir viel über ihn lernen, wenn wir die Bibel lesen:
Er folgt seiner eigenen Logik
„Denn meine Gedanken sind nicht eure Gedanken, und eure Wege sind nicht meine Wege, spricht der HERR.“
(Jesaja 55:8)
Gott ist der der er ist
(2. Mose 3:14):
Gott offenbart sich Mose im brennenden Dornbusch und sagt: „Ich bin, der ich bin.“ (hebräisch: „Ehyeh asher Ehyeh“). Gott beauftragt Mose, das Volk Israel aus der ägyptischen Knechtschaft zu führen, und gibt sich dabei als der ewige, unveränderliche Gott zu erkennen.
(Johannes 8:58):
Im Neuen Testament nimmt Jesus diesen Ausdruck auf sich selbst und sagt: „Wahrlich, wahrlich, ich sage euch: Ehe Abraham wurde, bin ich.“ Diese Aussage führt dazu, dass die Zuhörer empört reagieren, da Jesus sich hier indirekt als Gott identifiziert.
(Ich und der Vater sind eins, hat Jesus gesagt)
Gott ist heilig
„Heilig“ bedeutet „abgesondert“ oder „separat“. Es beschreibt etwas oder jemanden, der von allem Profanen oder Alltäglichen getrennt ist und einem besonderen, göttlichen Zweck dient.
Daher weisst Gott Attribute auf die kein Mensch hat:
Er ist Abgesondert und Erhaben
„Werdet ihr nun meiner Stimme gehorchen und meinen Bund halten, so sollt ihr mein Eigentum sein vor allen Völkern; denn die ganze Erde ist mein. Und ihr sollt mir ein Königreich von Priestern und ein heiliges Volk sein.“
(2. Mose 19:5-6)
Er ist der Inbegriff von Reinheit und Makellosigkeit
Gott ist heilig, weil er vollkommen rein ist und keine Sünde oder Unvollkommenheit in ihm existiert. Neben ihm kann auch keine Sünde oder Unvollkommenheit existieren
„Deine Augen sind zu rein, um Böses anzusehen, und du kannst das Unrecht nicht sehen.“
(Habakuk 1:13)
„Da sprach ich: Weh mir, ich vergehe! Denn ich bin ein Mann mit unreinen Lippen und wohne unter einem Volk mit unreinen Lippen; denn meine Augen haben den König, den HERRN Zebaoth, gesehen.“
(Jesaja 6:5)
„Deine Augen sind zu rein, um Böses anzusehen, und du kannst das Unrecht nicht sehen. Warum siehst du die Treulosen an und schweigst, während der Gottlose den verschlingt, der gerechter ist als er?“
(Habakuk 1:13)
„Sondern eure Missetaten haben eine Scheidung gemacht zwischen euch und eurem Gott, und eure Sünden haben sein Angesicht verborgen vor euch, sodass er nicht hört.“
(Jesaja 59:2)
„Du bist nicht ein Gott, der Gefallen an Ungerechtigkeit hat; bei dir findet das Böse keinen Aufenthalt.“
(Psalm 5:4)
„Der HERR ist in seinem heiligen Tempel, der HERR hat seinen Thron im Himmel; seine Augen sehen, seine Lider prüfen die Menschenkinder. Der HERR prüft den Gerechten; aber der Gottlose und den, der Gewalttat liebt, hasst seine Seele.“
(Psalm 11:4-5)
„Der HERR ist fern von den Gottlosen, aber das Gebet der Gerechten hört er.“
(Sprüche 15:29)
„Und das ist die Botschaft, die wir von ihm gehört haben und euch verkündigen: Gott ist Licht, und in ihm ist keine Finsternis.“
(1. Johannes 1:5)
„Und einer rief zum andern und sprach: Heilig, heilig, heilig ist der HERR Zebaoth; die ganze Erde ist seiner Ehre voll!“
(Jesaja 6:3)
Er ist verehrungswürdig und man muss Ehrfurcht vor ihm haben
Etwas Heiliges ist auch etwas, das verehrt und geehrt wird. Da Gott heilig ist, gebührt ihm besondere Ehrfurcht und Anbetung.
„Preisen sollen sie deinen großen und furchtgebietenden Namen. Heilig ist er!“
(Psalm 99:3)
„Er sandte Erlösung seinem Volk; er gebot, dass sein Bund ewig bleiben soll. Heilig und furchtbar ist sein Name.“
(Psalm 111:9)
Menschen sollen gottähnlich werden
Menschen sollen „heilig“ sein, weil Gott heilig ist. Dies bedeutet, dass sie nach den Prinzipien Gottes streben und in einer Weise leben sollen, die Gottes Heiligkeit widerspiegelt.
„Denn ich bin der HERR, euer Gott. So heiligt euch nun und seid heilig; denn ich bin heilig.“
(3. Mose 11:44)
„Sondern wie der, der euch berufen hat, heilig ist, sollt auch ihr heilig sein in allem Wandel; denn es steht geschrieben: ‚Ihr sollt heilig sein, denn ich bin heilig.‘“
(1. Petrus 1,15:16)
Gott ist eifersüchtig und leidenschaftlich
„Bete sie nicht an und diene ihnen nicht! Denn ich, der HERR, dein Gott, bin ein eifernder Gott, der die Missetat der Väter heimsucht bis ins dritte und vierte Glied an den Kindern derer, die mich hassen.“
(2. Mose 20:5)
„Denn der HERR, dein Gott, ist ein verzehrendes Feuer, ein eifernder Gott.“
(5. Mose 4:24)
„Denn du sollst keinen anderen Gott anbeten; denn der HERR, dessen Name ‚Eifersüchtig‘ ist, ist ein eifernder Gott.“
(2. Mose 34:14)
„Da sprach Josua zu dem Volk: Ihr könnt dem HERRN nicht dienen, denn er ist ein heiliger Gott; er ist ein eifernder Gott, der eure Übertretungen und Sünden nicht vergeben wird.“ (Josua 24:19)
„Ein eifernder und rächender Gott ist der HERR, ein Rächer ist der HERR und voll Zorn. Der HERR übt Rache an seinen Feinden und bleibt seinem Grimm nicht fern.“
(Nahum 1:2)
„Sie reizten ihn zur Eifersucht durch fremde Götter, durch Gräuel erbitterten sie ihn.“
(5. Mose 32:16)
„Ich will dich richten nach dem Recht der Ehebrecherinnen und Mörderinnen und will dich überantworten dem Blutgericht des Zorns und der Eifersucht.“
(Hesekiel 16:38)
„Ihr Abtrünnigen, wisst ihr nicht, dass Freundschaft mit der Welt Feindschaft gegen Gott ist? Wer also ein Freund der Welt sein will, der macht sich zum Feind Gottes. Oder meint ihr, die Schrift rede umsonst: ‚Mit Eifer wünscht er den Geist, den er in uns wohnen ließ‘?“
(Jakobus 4:4-5)
„Oder wollen wir den Herrn zur Eifersucht reizen? Sind wir stärker als er?“
(1. Korinther 10:22)
„Denn ich eifere um euch mit göttlichem Eifer; denn ich habe euch einem Mann verlobt, um euch Christus als eine reine Jungfrau zuzuführen.“
(2. Korinther 11:2)
Gott ist ein verzehrendes Feuer
„Denn der HERR, dein Gott, ist ein verzehrendes Feuer, ein eifernder Gott.“
(5. Mose 4:24)
„Denn unser Gott ist ein verzehrendes Feuer.“
(Hebräer 12:29)
„Denn wenn wir mutwillig sündigen, nachdem wir die Erkenntnis der Wahrheit empfangen haben, bleibt kein Opfer mehr für die Sünden übrig, sondern nur noch ein schreckliches Warten auf das Gericht und ein wütendes Feuer, das die Widersacher verzehren wird.“
(Hebräer 10:26-27)
Gott wird jeden richten der ihn ablehnt im Diesseits und im Jenseits. Er bestraft böse Taten
Wer mich verwirft und meine Worte nicht annimmt, der hat schon seinen Richter: Das Wort, das ich geredet habe, das wird ihn richten am letzten Tag.“
(Johannes 12:48)
„Wenn du aber der Stimme des HERRN, deines Gottes, nicht gehorchst, dass du alle seine Gebote und seine Satzungen, die ich dir heute gebiete, nicht hältst, so werden all diese Flüche über dich kommen und dich treffen.“
(5. Mose 28:15)
„Weil ich rufe, und ihr weigert euch, weil ich meine Hand ausstrecke, und niemand darauf achtet, weil ihr all meinen Rat verworfen und meine Zurechtweisung nicht gewollt habt, so will auch ich bei eurem Unglück lachen, will spotten, wenn das kommt, was ihr fürchtet, wenn wie ein Sturm kommt, was ihr fürchtet, und euer Verderben wie ein Ungewitter heranbraust, wenn Angst und Not über euch kommen. Dann werden sie mich anrufen, aber ich werde nicht antworten; sie werden mich eifrig suchen, aber sie werden mich nicht finden. Weil sie die Erkenntnis gehasst und die Furcht des HERRN nicht erwählt haben, meinen Rat nicht gewollt und all meine Zurechtweisungen verschmäht haben, darum sollen sie essen von den Früchten ihres Weges und von ihren Ratschlägen satt werden.“
(Sprüche 1:24-31)
„Darum will auch ich ihnen Misshandlung zufügen und über sie bringen, wovor sie sich fürchten; denn ich habe gerufen, aber niemand antwortete, ich habe geredet, aber sie hörten nicht; und sie taten, was böse war in meinen Augen, und das erwählten sie, woran ich kein Gefallen hatte.“
(Jesaja 66:4)
„Denn es wird geoffenbart Gottes Zorn vom Himmel her über alle Gottlosigkeit und Ungerechtigkeit der Menschen, die die Wahrheit durch Ungerechtigkeit aufhalten.“
(Römer 1:18)
„Und wenn jemand euch nicht aufnimmt und eure Worte nicht hört, so geht hinaus aus jenem Haus oder jener Stadt und schüttelt den Staub von euren Füßen. Wahrlich, ich sage euch: Es wird dem Land Sodom und Gomorra erträglicher ergehen am Tag des Gerichts als jener Stadt.“
(Matthäus 10:14-15)
„Dann wird er auch zu denen auf der linken Seite sagen: Geht weg von mir, ihr Verfluchten, in das ewige Feuer, das für den Teufel und seine Engel bereitet ist!“
(Matthäus 25:41)
„Wer an den Sohn glaubt, der hat ewiges Leben; wer aber dem Sohn nicht gehorcht, der wird das Leben nicht sehen, sondern der Zorn Gottes bleibt auf ihm.“
(Johannes 3:36)
„...in flammendem Feuer, wenn er Vergeltung übt an denen, die Gott nicht kennen und an denen, die dem Evangelium unseres Herrn Jesus nicht gehorchen. Sie werden Strafe erleiden, ewiges Verderben vom Angesicht des Herrn und von der Herrlichkeit seiner Kraft.“
(2. Thessalonicher 1:8-9)
„Darum sollen wir desto mehr auf das achten, was wir gehört haben, damit wir nicht etwa abgleiten. Denn wenn das durch Engel gesprochene Wort fest war und jede Übertretung und jeder Ungehorsam gerechte Vergeltung empfing, wie werden wir entfliehen, wenn wir eine so große Rettung missachten? Diese wurde ja zunächst durch den Herrn verkündigt und dann uns gegenüber bestätigt von denen, die ihn gehört haben.“
(Hebräer 2:1-3)
Konklusion
Die Hölle wurden bereitet für die ersten Rebellen, Satan und seine Engel, weil sie ihren Schöpfer abgelehnt haben. Gottes Heiligkeit abgelehnt haben.
Sie luden Gottes Zorn auf sich. Welcher ein verzehrendes Feuer ist. Mit diesem Wesen ist nicht zu spassen! Seine Liebe ist unendlich. Jedem Menschen egal was er gemacht, wird er vergeben. Sein Zorn bei Ablehnung ist aber genauso eine Realität.
Das Ablehnen Gottes hat für Engel und Menschen die gleichen spirituellen Konsequenzen. Der Grund warum die gefallenen Engel kein Anrecht auf Erlösung haben, ist die Qualität ihrer Ablehnung:
Im Gegensatz zu den Menschen, die an Gott glauben müssen, obwohl sie ihn nicht sehen können, entschieden sich die Engel bewusst gegen ihn, obwohl sie im Anfang in seiner Gegenwart lebten, ihn kannten und sich ihrer eigentlichen Aufgaben bewusst waren. Diese Ablehnung von Gottes Liebe und Herrlichkeit war daher von grundlegend anderer Natur. Es war eine bewusste Entscheidung für die spirituelle Dunkelheit, die zu ihrer ewigen Trennung von Gott führte, ohne Möglichkeit der Vergebung.
Jesus als Teil der Trinität ist Gott. Jesus ablehnen heisst Gott ablehnen und Gott ablehnen heisst sich den Zorn Gottes einfangen:
Durch den Sündenfall befinden sich die Menschen von Geburt an in einem gefallenen Zustand. Sie sind von Natur aus Sünder, und daher ist der heilige Gott über sie zornig.
Dies ist Ausdruck seiner Natur, seiner Heiligkeit, und nicht bloß eine Emotion, die aus einer Laune heraus entsteht und wieder vergeht!
Wie wir bereits festgestellt haben, findet das Böse in seiner Gegenwart keinen Platz. Für den gefallenen Zustand können die Menschen jedoch nichts. Aus Liebe hat Gott daher einen Ausweg geschaffen: Jesus.
Jedem Menschen wird durch Jesus vergeben:
Diese grenzenlose Liebe ist ebenfalls ein Ausdruck seiner heiligen Natur.
Doch wenn die Menschen den bereitgestellten Ausweg ablehnen, wird ihnen nach ihrem Tod der volle, heilige Zorn Gottes zuteil:
„Wer an den Sohn glaubt, hat ewiges Leben; wer aber dem Sohn nicht gehorcht, wird das Leben nicht sehen, sondern der Zorn Gottes bleibt auf ihm.“
(Johannes 3:36)
Es ist von entscheidender Bedeutung, die richtige Perspektive zu diesem Thema einzunehmen. Gott ist kein Mensch. Er ist unser heiliger Schöpfer und denkt sowie funktioniert anders als seine Schöpfung. Dies zu kritisieren wäre schlichtweg ignorant.