Eucharistie - Eine satanische Messe 


Originalzitat von John A. O'Brien aus The Faith of Millions, ins Deutsche übersetzt

„Wenn der Priester die gewaltigen Worte der Wandlung spricht, reicht er in den Himmel, bringt Christus von seinem Thron herab und stellt ihn auf unseren Altar, um ihn erneut als Opfer für die Sünden der Menschen darzubringen.

Es ist eine Macht, die größer ist als die von Königen und Kaisern; größer als die der Heiligen und Engel, größer als die der Seraphim und Cherubim. Tatsächlich ist sie sogar größer als die Macht der Jungfrau Maria.

Während die selige Jungfrau das menschliche Werkzeug war, durch das Christus ein einziges Mal Mensch wurde, bringt der Priester Christus vom Himmel herab und macht ihn auf unserem Altar gegenwärtig als das ewige Opfer für die Sünden der Menschen – nicht nur einmal, sondern tausendfach!

Der Priester spricht – und siehe da! Christus, der ewige und allmächtige Gott, neigt sein Haupt im demütigen Gehorsam gegenüber dem Befehl des Priesters.“

– John A. O’Brien, The Faith of Millions, S. 255–256, Nihil obstat und Imprimatur, 1974


Von höchster Stelle authorisiert

Nihil obstat = „Es steht nichts entgegen“ (aus Sicht des Zensors)

Imprimatur = „Es darf gedruckt werden“ (ausgestellt vom zuständigen Bischof)


Wer ist der Zensor?

Der Zensor ist ein Theologe (Priester oder Laie), der vom zuständigen Bischof oder Ordensoberen offiziell beauftragt wird, ein Manuskript auf Übereinstimmung mit der Lehre und Moral der katholischen Kirche zu prüfen.

Der Zensor prüft dabei:

Ob der Text irgendwelche Irrlehren enthält,

ob er Aussagen macht, die dem katholischen Glauben oder der kirchlichen Moral widersprechen,

ob er geeignet ist, die Gläubigen im Glauben zu fördern, ohne sie zu verwirren.


Am Ende gibt er das Urteil:

„Nihil obstat“ = „Es steht nichts entgegen“

Wenn er das bejaht, empfiehlt er dem Bischof, das Imprimatur zu erteilen.


Wer erteilt dann das Imprimatur?

Das Imprimatur („Es darf gedruckt werden“) wird vom:

zuständigen Diözesanbischof oder dem Ordensoberen (z. B. bei Werken eines Ordenspriesters) formell ausgesprochen.

Der Bischof übernimmt damit die Verantwortung, dass der Text keine Lehren enthält, die im Widerspruch zur Kirche stehen.


Gottes Wort Raum lassen

Ich werde mich hier nicht gross darüber auslassen. Meine Wut auf diese satanische Irrlehre ist zu gross. Ich werde Gottes Wort Raum lassen. Das ist das beste Mittel um auf Irrlehren zu reagieren.


Aussage 1

„Wenn der Priester die gewaltigen Worte der Wandlung spricht, reicht er in den Himmel, bringt Christus von seinem Thron herab und stellt ihn auf unseren Altar, um ihn erneut als Opfer für die Sünden der Menschen darzubringen.“


Gottes Wort

Hebräer 9,24–26

„Denn Christus ist nicht in ein mit Händen gemachtes Heiligtum eingegangen, [...] sondern in den Himmel selbst, um jetzt für uns vor dem Angesicht Gottes zu erscheinen. Auch nicht, um sich selbst oftmals zu opfern, gleich wie der Hohepriester alle Jahre mit fremdem Blut in das Heiligtum hineingeht; denn sonst hätte er oft leiden müssen seit Grundlegung der Welt. Nun aber ist er einmal in der Vollendung der Welt geoffenbart worden, um durch sein Opfer die Sünde aufzuheben.“

Hebräer 10,10

„Durch diesen Willen sind wir geheiligt durch die einmalige Darbringung des Leibes Jesu Christi.“

Hebräer 10,12

„Dieser aber hat ein einziges Opfer für die Sünden dargebracht und sich für immer zur Rechten Gottes gesetzt.“

Hebräer 7,27

„...der es nicht täglich nötig hat, wie jene Hohenpriester, zuerst für die eigenen Sünden Opfer darzubringen, dann für die des Volkes; denn das hat er ein für alle Mal getan, als er sich selbst opferte.“

1. Petrus 3,18

„Denn auch Christus hat einmal für Sünden gelitten, der Gerechte für die Ungerechten, damit er uns zu Gott führte...“

Erklärung

Die Schrift betont durchgehend, dass Jesus Christus sich ein für alle Mal geopfert hat. Es gibt kein zweites, drittes oder tausendstes Opfer. Jede Vorstellung, Christus werde durch ein menschliches Ritual wieder geopfert, widerspricht dem klaren Zeugnis der Bibel und macht das vollkommene Werk des Kreuzes nichtig.


Aussage 2

„Es ist eine Macht, die größer ist als die von Königen und Kaisern; größer als die der Heiligen und Engel, größer als die der Seraphim und Cherubim.“


Gottes Wort

Kolosser 1,18

„Und er ist das Haupt des Leibes, der Gemeinde; er, der der Anfang ist, der Erstgeborene aus den Toten, damit er in allem der Erste sei.“

Philipper 2,9–11

„Darum hat ihn auch Gott über alle Maßen erhöht und ihm einen Namen verliehen, der über allen Namen ist, damit in dem Namen Jesu sich alle Knie beugen, der Himmlischen und Irdischen und Unterirdischen, und alle Zungen bekennen, dass Jesus Christus der Herr ist, zur Ehre Gottes, des Vaters.“

Erklärung

Nur Christus ist in allem der Erste. Kein Priester hat eine Autorität, die größer wäre als die der Engel, geschweige denn größer als die von Jesus selbst. Solche Aussagen erheben den Menschen unbiblisch und ist Götzendienst.


Aussage 3

 „Tatsächlich ist die Weihe-Macht des Priesters sogar größer als die Kraft der Jungfrau Maria. Während die gesegnete Jungfrau die menschliche Stelle war, durch die Christus EINMAL inkarniert wurde, bringt der Priester Christus vom Himmel herab … NICHT EINMAL, SONDERN TAUSEND MAL!"


Gottes Wort

Hebräer 10,14

„Denn mit einem einzigen Opfer hat er die, welche geheiligt werden, für immer vollkommen gemacht.“

Hebräer 9,28

„So ist auch Christus, einmal geopfert, um vieler Sünden zu tragen...“

Hebräer 6,6

„...da sie für sich selbst den Sohn Gottes wiederum kreuzigen und dem Spott aussetzen.“

Erklärung

Christus wurde einmal geopfert – dieses Opfer genügt für immer. Die Vorstellung, er müsse tausendfach gegenwärtig gemacht und geopfert werden, widerspricht direkt der Heilslehre der Bibel. Wer Christus "erneut opfert", verachtet das vollkommene Werk des Kreuzes und verspottet Gott. Über die falsche Jungfrau Maria der katholischen Kirche kann man ganz viel lesen im Kapitel. Sie ein Dämon: 

"Die Katholische Kirche enthüllt: Die Große Hure Babylon, die Frau auf dem Tier"


Aussage 4

„Der Priester spricht – und siehe da! Christus, der ewige und allmächtige Gott, neigt sein Haupt im demütigen Gehorsam gegenüber dem Befehl des Priesters.“


Gottes Wort

Psalm 115,3

„Unser Gott ist im Himmel; er tut alles, was ihm wohlgefällt.“

Jesaja 46,9–10

„Ich bin Gott, und sonst ist keiner, [...] Mein Ratschluss soll zustande kommen, und ich werde alles vollbringen, was mir gefällt.“

Römer 9,20

„Ja freilich, o Mensch, wer bist du denn, dass du mit Gott rechten willst? [...]“

Hiob 40,2

„Will der Tadler mit dem Allmächtigen hadern? Wer Gott zurechtweist, der antworte darauf!“

Jesaja 45,9

 „Wehe dem, der mit seinem Schöpfer rechtet — eine Scherbe unter irdenen Scherben! Soll etwa der Ton zum Töpfer sagen: Was machst du?“ 

Psalm 103,19

„Der HERR hat seinen Thron im Himmel gegründet, und seine Herrschaft regiert über alles.“ 

Offenbarung 4,11 „Du bist würdig, o Herr, zu empfangen den Preis und die Ehre und die Macht; denn du hast alle Dinge erschaffen, und durch deinen Willen waren sie und wurden sie erschaffen!“

Erklärung

Gott gehorcht keinem Menschen. Die Vorstellung, der allmächtige Gott würde sich dem Wort eines Priesters unterwerfen, ist eine gefährliche Verdrehung der biblischen Ordnung. Nicht Gott beugt sich dem Menschen, sondern der Mensch soll sich Gott demütig unterordnen. Das ist satanische Gotteslästerung. Gott hat sich einmal erniedrigt zum Menschen und sitzt nun wieder zur rechten des Vaters als Teil der Trinität und vollständiger Gott.


Jesus bleibt im Himmel bis ans Ende der Zeit

Apostelgeschichte 3,21 (Schlachter 2000):

„Ihn muss freilich der Himmel aufnehmen bis zu den Zeiten der Wiederherstellung aller Dinge, von denen Gott durch den Mund aller seiner heiligen Propheten von alters her geredet hat.“

Luther 1984:

„Ihn muss der Himmel aufnehmen bis zu der Zeit, in der alles wiederhergestellt wird, wovon Gott geredet hat durch den Mund seiner heiligen Propheten von Anbeginn.“

Neue evangelistische Übersetzung (NeÜ):

„Jesus muss im Himmel bleiben, bis die Zeit kommt, in der Gott alles neu ordnet. So hat er es schon vor langer Zeit durch seine heiligen Propheten angekündigt.“

Gute Nachricht Bibel (GNB):

„Er bleibt im Himmel, bis die Zeit gekommen ist, in der Gott alles wiederherstellt. So hat es Gott durch seine heiligen Propheten seit langem angekündigt.“

Erklärung

Christus kam einmal, um zu dienen – in vollkommener Übereinstimmung mit dem Vater und dem Heiligen Geist. Er diente nicht den Menschen, sondern dem göttlichen Ziel – aus Liebe zu seiner Schöpfung. Er lässt sich garantiert nicht von einem sündigen Menschen täglich aufs Neue opfern, um dann von Menschen verspeist zu werden in Form eines Zauberkekses.


Katholische Transsubstantiation erklärt


Echtes Blut und echtes Fleisch

Die katholische Lehre besagt, dass in jeder Messe Christus auf mystische Weise erneut geopfert wird, wobei Brot und Wein tatsächlich in Leib und Blut Christi verwandelt werden (Transsubstantiation). 

Die katholische Lehre: Christus wird in der Messe immer wieder geopfert (wenn auch "unblutig") 

Widerlegung mit Hebräer 9,25–28: 

„Auch nicht, um sich selbst oftmals zu opfern, wie der Hohepriester alle Jahre mit fremdem Blut in das Heiligtum hineingeht, sonst hätte er oft leiden müssen seit Grundlegung der Welt; nun aber ist er einmal offenbar geworden in der Vollendung der Weltzeiten zur Aufhebung der Sünde durch das Opfer seiner selbst. … So ist auch der Christus einmal geopfert worden, um die Sünden vieler auf sich zu nehmen.“ 

Erklärung: Die Schrift lehrt unmissverständlich, dass Jesus einmal geopfert wurde – nicht symbolisch, sondern wirklich – und dass dieses Opfer vollständig genügt. Ein wiederholbares oder „unblutiges“ Opfer in der Messe widerspricht dem klaren Evangelium. 

Die Eucharistie ist Christus selbst – Brot und Wein werden verwandelt 

Widerlegung mit Johannes 6,63: „Der Geist ist es, der lebendig macht; das Fleisch nützt gar nichts. Die Worte, die ich zu euch rede, sind Geist und sind Leben.“ Und Lukas 22,19: „Und er nahm das Brot, dankte, brach es und gab es ihnen und sprach: Das ist mein Leib, der für euch gegeben wird. Dies tut zu meinem Gedächtnis!“ 

Erklärung:

Jesus spricht geistlich. Das „Fleisch nützt nichts“ – er spricht vom Gedächtnis, nicht von wörtlicher Verwandlung. Die Jünger verstanden das auch so – sie aßen Brot und tranken Wein als Zeichen. Paulus nennt es in 1. Korinther 11 mehrfach „Brot“, auch nach der Einsetzung. Der Gedächtnischarakter wird mehrfach betont, nicht die Idee einer mystischen Umwandlung.

Der Priester opfert Christus auf dem Altar wie einst im Tempel 

Widerlegung mit Hebräer 10,11–14: 

„Und jeder Priester steht täglich da und verrichtet den Gottesdienst und bringt oftmals dieselben Opfer dar, die doch niemals Sünden wegnehmen können; dieser aber hat ein Opfer für Sünden dargebracht und sich für immer zur Rechten Gottes gesetzt … denn mit einem einzigen Opfer hat er die, welche geheiligt werden, für immer vollkommen gemacht.“ 

Erklärung: 

Jesus ist nicht ein weiterer Tempelpriester. Das levitische Priestertum war unvollkommen und endete mit Christus. Er ist ein ewiger Hoherpriester nach der Ordnung Melchisedeks, der ein Opfer brachte und sich dann setzte — Zeichen der Vollendung. Kein Priester heute kann ihn „erneut“ opfern, weil das Opfer nicht mehr nötig ist. 

Die Messe vermittelt Gnade und Vergebung durch das Opfer der Eucharistie 

Widerlegung mit Epheser 2,8–9: 

„Denn aus Gnade seid ihr errettet durch den Glauben, und das nicht aus euch – Gottes Gabe ist es; nicht aus Werken, damit niemand sich rühme.“ Auch Römer 5,1: „Da wir nun gerechtfertigt worden sind aus Glauben, so haben wir Frieden mit Gott durch unseren Herrn Jesus Christus.“ 

Erklärung: 

Gnade kommt durch den Glauben, nicht durch rituelle Handlung. Die Messe als Mittel der Erlangung von Vergebung ist ein Werk – die Bibel sagt aber klar, dass wir nicht durch Werke gerechtfertigt werden, sondern allein durch den Glauben an das vollbrachte Werk Christi am Kreuz. Fazit Die katholische Lehre zur Eucharistie widerspricht dem, was die Bibel über das Opfer Christi, seine Einmaligkeit, das Priestertum und die Art des Glaubens lehrt. Die Bibel betont das vollendete Werk Christi, das einmalige Opfer und die Rettung allein aus Gnade durch Glauben, nicht durch rituelle Wiederholung oder priesterliche Handlung.

Hebräer 9,26 (Schlachter 2000):

„Denn sonst hätte er oft leiden müssen seit Grundlegung der Welt; nun aber ist er einmal in der Vollendung der Weltzeiten offenbar geworden zur Aufhebung der Sünde durch das Opfer seiner selbst.“


Ein Frage: Welche der zwei Verse ist methaphorisch gemeint?

Johannes 6,40 (SCH2000):

„Denn das ist der Wille meines Vaters, dass jeder, der den Sohn sieht und an ihn glaubt, ewiges Leben hat; und ich werde ihn auferwecken am letzten Tag.“

Johannes 6,54 (SCH2000):

„Wer mein Fleisch isst und mein Blut trinkt, hat ewiges Leben, und ich werde ihn auferwecken am letzten Tag.“



Erklärung

Nach der Speisung der 5000 in Johannes 6 suchten die Menschen Jesus erneut auf, weil sie sich erhofften, wieder Brot zu bekommen. Jesus erkennt ihre Beweggründe und sagt ihnen klar, dass sie ihn nicht deshalb suchten, weil sie das Zeichen verstanden hätten, sondern weil sie von den Broten gegessen und satt geworden waren. Damit macht er deutlich, dass sie sich auf das Irdische konzentrieren, während er ihnen eigentlich etwas viel Tieferes vermitteln möchte.

In diesem Zusammenhang beginnt Jesus, von sich selbst als dem Brot des Lebens zu sprechen. Er stellt sich nicht nur als Wundertäter dar, der äußere Bedürfnisse stillt, sondern als derjenige, der den inneren, geistlichen Hunger des Menschen stillen kann. Dabei sagt er in Johannes 6,40: „Denn das ist der Wille meines Vaters, dass jeder, der den Sohn sieht und an ihn glaubt, ewiges Leben hat; und ich werde ihn auferwecken am letzten Tag.“ Diese Aussage ist eindeutig eine Tatsachenaussage. Sie beschreibt klar und direkt, was Gottes Wille ist: Der Glaube an Jesus führt zum ewigen Leben und zur Auferstehung am letzten Tag. Es ist eine nüchterne, konkrete Verheißung, ohne symbolische Sprache. Wer glaubt, der hat das ewige Leben – das ist eine objektive geistliche Wahrheit.

Ganz anders spricht Jesus in Johannes 6,54: „Wer mein Fleisch isst und mein Blut trinkt, hat ewiges Leben, und ich werde ihn auferwecken am letzten Tag.“ Diese Worte sind bewusst bildhaft gewählt. Jesus spricht nicht davon, dass sein physischer Körper gegessen werden soll, sondern verwendet eine starke Metapher, um das tiefe geistliche Einssein mit ihm zu beschreiben. Fleisch essen und Blut trinken ist hier ein Ausdruck für den Glauben, der nicht oberflächlich bleibt, sondern sich vollkommen auf ihn einlässt – mit dem ganzen Leben, mit völliger Hingabe, im Vertrauen auf sein Erlösungswerk.

Das Fleisch und das Blut, von denen Jesus hier spricht, stehen ganz klar für sein Opfer am Kreuz. Sein Leib wird gebrochen, sein Blut wird vergossen zur Vergebung der Sünden. Dieses Opfer ist die Grundlage der Erlösung. Es reicht jedoch nicht, nur äußerlich davon zu hören oder es theoretisch zu verstehen. Es muss „gegessen“ werden – im geistlichen Sinn. Das bedeutet: Es muss persönlich angenommen, aufgenommen und verinnerlicht werden. Wer Jesus so annimmt, wie man Brot isst und Wasser trinkt – mit existenzieller Abhängigkeit –, der hat Anteil an seinem Leben, an seiner Vergebung und an der Auferstehung.

Dass diese Aussage metaphorisch gemeint ist, wird auch durch die Reaktionen der Zuhörer deutlich. Viele sind empört oder verstört und sagen, das sei eine harte Rede. Wäre sie wörtlich gemeint gewesen, hätte Jesus sie korrigieren müssen. Stattdessen macht er in Johannes 6,63 klar: „Die Worte, die ich zu euch geredet habe, sind Geist und sind Leben.“ Damit weist er ausdrücklich darauf hin, dass seine Worte geistlich zu verstehen sind, nicht fleischlich.

Die Menschen hatten körperlichen Hunger und hofften auf weitere Brote. Jesus aber nutzt gerade diese Situation, um sie auf ihren viel größeren geistlichen Hunger aufmerksam zu machen. Weil sie das Brot begehrten, das sie am Vortag gegessen hatten, spricht er nun vom wahren Brot – von seinem Leib, der für sie gegeben werden soll. Und weil sie trinken wollten, spricht er vom Trinken seines Blutes – eine symbolische Sprache, die auf sein bevorstehendes Opfer am Kreuz hinweist.

Jesus greift also ihre irdische Erwartung auf, um ihnen eine tiefere geistliche Wahrheit zu zeigen. Johannes 6,40 ist dabei eine klare Tatsachenaussage über den Glauben und das ewige Leben. Johannes 6,54 ist eine kraftvolle Metapher, die die Tiefe und den Ernst der Nachfolge Jesu beschreibt. Beides steht in einem direkten Zusammenhang mit der vorausgehenden Speisung der 5000, die nicht nur ein Wunder der Versorgung war, sondern auch der Ausgangspunkt für eine lebensverändernde Lehre über das wahre Brot des Lebens.


Allein durch Glauben an Jesus Christus und sein vollständiges Kreuzopfer sind wir gerettet. Nichts muss hinzugefügt werden!

Die Bibel ist was Gott sagt, Katholizismus ist was Menschen sagen, was Gott sagt. Diese Kapitel beweist diese traurige Tatsache mal wieder eindrücklich. Das Schlimmste aber ist, das Katholiken dadurch glauben sie könnten sich täglich aufs neue retten und ihr Heil verlieren. Sie sind aber nicht gerettet, sie sind gefangen in einer Irrlehre die in die Hölle führt.

Diese Webseite verwendet Cookies. Hier kannst du auswählen, welche Cookies du zulassen willst und deine Auswahl jederzeit ändern. Klickst du auf 'Akzeptieren', stimmst du der Verwendung von Cookies zu.