Doch, Papst – Gott führt Menschen in Versuchung


Der offizielle Vertreter der Hure Babylon gab 2017 bekannt:

"Nun hat Papst Franziskus die Zornesröte der Traditionalisten riskiert, indem er eine Änderung der Formulierung des Vaterunsers genehmigt hat. Statt „führe uns nicht in Versuchung“ wird es künftig heißen „lass uns nicht in Versuchung fallen“.

Die neue Formulierung wurde letzten Monat von der Generalversammlung der Bischofskonferenz Italiens genehmigt. Sie wird in der dritten Ausgabe des Messale Romano, des liturgischen Buches mit den Leittexten für die Messe in der römisch-katholischen Kirche, erscheinen.

Der Papst sagte bereits 2017, er halte die Formulierung für veränderungsbedürftig.

„Es ist keine gute Übersetzung, weil sie von einem Gott spricht, der zur Versuchung verleitet“, sagte er im italienischen Fernsehen. „Ich bin derjenige, der fällt. Es ist nicht so, dass er mich in die Versuchung stößt, um dann zu sehen, wie ich gefallen bin."

Dies ist ein Beispiel mehr, wo die katholische "Kirche" Gottes Wort verzehrt und pervertiert. Oder besser gesagt der unfehlbare, offizielle Gottesvertreter hat mal wieder etwas zu Satans Gunsten geändert. Und sogar jetzt, halten Millionen von Menschen an dieser Irrlehre fest. Aber was kann man erwarten wenn Tradition und falsche Struktur über Gottes Wort gestellt wird? Weil wenn das passiert, kann man Gott anpassen für die eigenen, dunklen Ziele.


Gott führt den Menschen in Versuchung! 

„Und führe uns nicht in Versuchung, sondern erlöse uns von dem Bösen!

Denn dein ist das Reich und die Kraft und die Herrlichkeit in Ewigkeit. Amen.“

(Matthäus 6,13)

Darum hat Gott uns das Vaterunser gelehrt. 

Und es ist genau richtig, so wie es da steht, denn es ist sein Wort! 

Es liegt am Menschen, dieses Wort zu begreifen. Es liegt am Menschen, Gott um Weisheit zu bitten, damit er sein Wort versteht.

Aber die Hure wäre nicht die Hure, wenn sie das täte. Dann würde sie auch verstehen, dass Gott mit dem wiedergeborenen Christen arbeitet, um ihn zu formen.

Da die Hure jedoch lehrt, dass der Mensch sich das Himmelreich selbst verdienen muss, kann sie natürlich nicht verstehen, warum Gott Menschen bewusst in Versuchung führt.


In Versuchung führen heisst nicht den Menschen dazu zu bringen zu sündigen

„Führe uns nicht in Versuchung“ – ein Satz, der im Vaterunser so selbstverständlich klingt und doch eine der tiefsten Wahrheiten über unser Leben mit Gott offenbart. Viele glauben, Gott würde uns niemals in Versuchung führen, weil Versuchung nur vom Bösen kommt. Aber wenn wir genauer hinschauen, sehen wir: Gott führt Menschen tatsächlich in Versuchung, also in Situationen wo wir versucht werden – doch nicht, um sie zu zerstören, sondern um sie geistlich zu trainieren, zu formen und im Glauben wachsen zu lassen.


Gott führt Menschen in Versuchung – das steht sogar in der Bibel

„Da wurde Jesus vom Geist in die Wüste geführt, damit er vom Teufel versucht würde.“

(Matthäus 4,1)

„… sondern erlöse uns von dem Bösen!“

Viele, die die Bibel nicht richtig ernst nehmen, interpretieren das Böse hier nicht als eine persönliche Gestalt. Die Bibel sagt jedoch eindeutig, dass es sich um den gefallenen Cherub handelt: Satan. Er ist das Böse.

Der Heilige Geist führt Jesus zu Satan!


Das Vaterunser lehrt uns: Gott führt Menschen nicht in Versuchung – die Versuchung kommt von Satan!

Gott hat Jesus in eine Prüfung geführt, in eine Versuchung. Auch wir werden von Gott geführt – durch Situationen, in denen wir Entscheidungen treffen müssen. Gott versucht uns nicht zum Bösen (Jakobus 1,13), aber er lässt zu, dass wir geprüft werden. Er führt uns manchmal bewusst in Situationen, in denen wir versucht werden!

Und das ist gut!


Versuchung ist kein Unfall, sondern ein spirituelles Training

„Haltet es für lauter Freude, meine Brüder, wenn ihr in mancherlei Anfechtungen geratet,

da ihr ja wisst, dass die Bewährung eures Glaubens standhaftes Ausharren bewirkt.

Das standhafte Ausharren aber soll ein vollkommenes Werk haben, damit ihr vollkommen und vollständig seid und es euch an nichts mangelt.“

(Jakobus 1,2–4)

„Nicht nur das, sondern wir rühmen uns auch in den Bedrängnissen, weil wir wissen, dass die Bedrängnis standhaftes Ausharren bewirkt, das standhafte Ausharren aber Bewährung, die Bewährung aber Hoffnung;

die Hoffnung aber lässt nicht zuschanden werden; denn die Liebe Gottes ist ausgegossen in unsere Herzen durch den Heiligen Geist, der uns gegeben worden ist.“

(Römer 5,3–5)

„Alle Züchtigung aber scheint uns für den Augenblick nicht Freude, sondern Traurigkeit zu sein;

danach aber gibt sie eine friedsame Frucht der Gerechtigkeit denen, die durch sie geübt sind.“

(Hebräer 12,11)

Gott lässt uns Prüfungen und Versuchungen erleben, damit wir geistlich wachsen. Das Ziel ist nicht, dass wir nie fallen, sondern dass wir lernen, im Feuer zu bestehen und gestärkt daraus hervorzugehen.


Gott lässt Versuchung zu, aber er begrenzt sie

„Es hat euch bisher nur menschliche Versuchung getroffen. Gott aber ist treu, er wird nicht zulassen, dass ihr über eure Kraft versucht werdet, sondern er wird zugleich mit der Versuchung auch den Ausgang schaffen, dass ihr sie ertragen könnt.“

(1. Korinther 10,13)

Hier liegt eine entscheidende Erkenntnis: Gott schafft nicht einen Weg, damit wir gar nicht in Versuchung geraten oder nicht sündigen, sondern damit wir die Situation ertragen können. Er schützt uns nicht davor, schwach zu sein oder zu fallen – sondern davor, in der Situation zu zerbrechen.

Gott würde niemals zulassen, dass wir in eine Lage geraten, die uns so überwältigt, dass wir daran zerbrechen würden. Wir können die Situation ertragen.

Er will, dass wir spirituell wachsen. Und solange wir der Versuchung erliegen, wird Gott uns immer wieder damit konfrontieren. Versagen gehört zum spirituellen Training dazu!

Versagen in einer Situation bedeutet nicht Scheitern, sondern zeigt uns, dass wir noch mehr Übung und Wachstum brauchen!

Wenn der wiedergeborene Christ also eine Sünde immer wieder begeht, ist das nicht ein Zeichen von Versagen, sondern ein spirituelles Übungsfeld.

Euer Glaube wird geprüft, damit er sich als kostbarer erweise als vergängliches Gold, das durchs Feuer geläutert wird.

(1. Petrus 1:6–7)


Gott führt uns in Versuchung – ja, aber nie allein

„Da wurde Jesus vom Geist in die Wüste geführt, damit er vom Teufel versucht würde.“

(Matthäus 4,1)

„Im Übrigen, meine Brüder, seid stark in dem Herrn und in der Macht seiner Stärke.

Zieht die ganze Waffenrüstung Gottes an, damit ihr standhalten könnt gegenüber den listigen Kunstgriffen des Teufels.“

(Epheser 6,10–11)

Gott führt uns nicht, um uns fallen zu lassen, sondern um uns zu lehren, im Glauben stark zu bleiben – mit seiner Kraft und seiner Waffenrüstung. Man darf Gott immer wieder bitten um Schutz, Führung und Weisheit.


„Und führe uns nicht in Versuchung“ – eine Bitte um Bewahrung

„Und führe uns nicht in Versuchung, sondern erlöse uns von dem Bösen!

Denn dein ist das Reich und die Kraft und die Herrlichkeit in Ewigkeit. Amen.“

(Matthäus 6,13)

Diese Bitte ist kein Ausdruck von Schwäche, sondern ein ehrliches Eingeständnis unserer Zerbrechlichkeit. Wir erkennen an, dass Gott uns in Versuchung führt, aber wir bitten ihn: Führe uns nicht so weit, dass wir zerbrechen oder schwer sündigen.

Wir brauchen Gottes Bewahrung und seine rettende Hand inmitten der Kämpfe. 

Wir erkennen auch an, dass Satan und seine Dämonen die eigentliche Ursache der Versuchungen sind.

Arbeiten Satan und Gott dabei zusammen? – Nein. Es ist vielmehr so, dass die Dämonen wie tollwütige Hunde sind: Sie greifen alles an, was sich nicht rechtzeitig in Sicherheit bringt. Gott lässt solche Angriffe in begrenztem Maße zu, damit wir im Glauben wachsen und innerlich gefestigt werden.

Im Kapitel „Das Porträt eines übernatürlichen Psychopathen: Die Psyche des Dämons“ kann man nachlesen, was Dämonen antreibt. Schön ist es nicht – so viel sei gesagt.


Gott vollendet, was er in uns angefangen hat

„Ich bin ebenso in guter Zuversicht, dass der, welcher in euch ein gutes Werk angefangen hat, es auch vollenden wird bis auf den Tag Jesu Christi.“

(Philipper 1,6)

Gott hört nicht auf, uns zu formen und zu stärken, bis sein Werk in uns vollendet ist. Er lässt uns nicht allein in den Prüfungen, sondern begleitet uns durch sie hindurch.


Fazit

Gott führt uns in Versuchung – das steht fest. Aber er tut es nicht, um uns zu zerstören, sondern um uns wachsen zu lassen. Versuchung ist Teil eines geistlichen Trainings, in dem wir lernen, im Glauben standzuhalten. Gott sorgt dafür, dass wir die Prüfungen ertragen können, auch wenn wir fallen und scheitern. Wieder sündigen.

Die Bitte „Und führe uns nicht in Versuchung“ ist deshalb eine Bitte um Gottes schützende Führung, um Bewahrung vor zu viel Last und um seine Kraft, durch das Feuer zu gehen.

Jede Anfechtung ist ein Training – und Gott ist der Meister-Trainer, der uns nie aufgibt. Darum nochmals:

Haltet es für lauter Freude, meine Brüder, wenn ihr in mancherlei Anfechtungen geratet,

da ihr ja wisst, dass die Bewährung eures Glaubens standhaftes Ausharren bewirkt.

Das standhafte Ausharren aber soll ein vollkommenes Werk haben, damit ihr vollkommen und vollständig seid und es euch an nichts mangelt.“

(Jakobus 1,2–4)

Diese Webseite verwendet Cookies. Hier kannst du auswählen, welche Cookies du zulassen willst und deine Auswahl jederzeit ändern. Klickst du auf 'Akzeptieren', stimmst du der Verwendung von Cookies zu.