Die lesbische, 

verheiratete Pfarrerin


Oberflächliche Annahme des Evangeliums

Eine lesbische, verheiratete Pfarrerin, die bewusst in einer Beziehung lebt, die im biblischen Kontext als Sünde betrachtet wird, deutet darauf hin, dass das Evangelium nur oberflächlich angenommen wurde. Der Apostel Paulus warnt uns:

„Sie haben den Schein eines gottesfürchtigen Wesens, aber dessen Kraft verleugnen sie; von solchen wende dich ab!“

(2. Timotheus 3,5)

Dieser Vers beschreibt Menschen, die äußerlich den Anschein von Frömmigkeit erwecken, aber in Wahrheit nicht die transformative Kraft des Evangeliums in ihrem Leben erfahren haben. Eine solche oberflächliche Annahme verhindert, dass das Evangelium tief ins Herz eindringt und eine echte Umkehr bewirkt.


Verdrehung der biblischen Lehre

Das bewusste Verdrehung der biblischen Lehre, um eine Lebensweise zu rechtfertigen, die im Widerspruch zur Schrift steht, wird im Neuen Testament scharf verurteilt. Die Schrift sagt:

„Es waren aber auch falsche Propheten unter dem Volk, wie auch unter euch falsche Lehrer sein werden, die verderbliche Sekten heimlich einführen und den Herrscher verleugnen, der sie erkauft hat, und bringen sich selbst schnelle Verdammnis. Und viele werden ihren Ausschweifungen nachfolgen, um dessentwillen der Weg der Wahrheit verlästert werden wird.“

(2. Petrus 2,1-2)


Diese Verse machen deutlich, dass falsche Lehrer, die die Wahrheit verdrehen, nicht nur sich selbst, sondern auch andere in die Irre führen und so den „Weg der Wahrheit“ in Verruf bringen.


Gefährdung der Gemeinde

In ihrer Rolle als Pfarrerin hat eine solche Person erheblichen Einfluss auf die Gemeinde. Wenn sie gegen biblische Grundsätze lebt und lehrt, verführt sie andere zum Abfall vom Glauben. Jakobus mahnt:

„Meine Brüder, nicht viele von euch sollen Lehrer werden, da ihr wisst, dass wir ein strengeres Urteil empfangen werden.“

(Jakobus 3,1)

Diese Verantwortung wird hier betont, da Lehrer im Glauben eine besondere Rolle haben und ihre Lehren direkte Auswirkungen auf das geistliche Leben der Gemeinde haben. Gott bestraft solche Menschen härter, wenn sie sein Wort bewusst verzerren.


Verbot des Leitens durch Frauen in der Kirche

Die Bibel verbietet es Frauen, in der Kirche eine lehrende oder leitende Rolle über Männer einzunehmen. Paulus schreibt:

„Einer Frau gestatte ich nicht, zu lehren, auch nicht, über den Mann zu herrschen, sondern sie soll sich still verhalten. Denn Adam wurde zuerst gemacht, danach Eva. Und Adam wurde nicht verführt, die Frau aber wurde verführt und geriet in Übertretung.“

(1. Timotheus 2,12-14)


Dieser Vers wird durch folgenden Vers weiter unterstrichen:

„Eure Frauen sollen in den Gemeinden schweigen, denn es ist ihnen nicht gestattet zu reden, sondern sie sollen sich unterordnen, wie auch das Gesetz sagt. Wenn sie aber etwas lernen wollen, so sollen sie daheim ihre eigenen Männer fragen; denn es ist für eine Frau schändlich, in der Gemeinde zu reden.“

(1. Korinther 14,34-35)


Diese Anweisungen basieren auf der Schöpfungsordnung und betonen, dass die Leitung in der Kirche Männern vorbehalten ist. Frauen, die dieses Gebot verdrehen wollen, behaupten, dass diese Anweisung nur für die Gemeinde in Korinth gegolten hat, was lächerlicher nicht sein könnte. Weil ein Vers davor lesen wir:

„Denn Gott ist nicht ein Gott der Unordnung, sondern des Friedens. Wie in allen Gemeinden der Heiligen sollen die Frauen schweigen in den Gemeinden; denn es ist ihnen nicht gestattet zu reden, sondern sie sollen sich unterordnen, wie auch das Gesetz sagt.“

(1. Korinther 14:33)


Der Apostel Paulus betont, dass all seine Worte Gebote Gottes sind

„Wenn jemand meint, ein Prophet oder vom Geist erfüllt zu sein, der erkenne, dass die Dinge, die ich euch schreibe, ein Gebot des Herrn sind.“

(1.Korinther 14:37)


Biblisches Verbot der Homosexualität

Die Bibel verurteilt praktizierte Homosexualität eindeutig. Es heißt: „Du sollst nicht bei einem Mann liegen wie bei einer Frau; es ist ein Gräuel.“

(3. Mose 18,22)

Im Neuen Testament wird diese Lehre bestätigt: „Darum hat sie Gott dahingegeben in schändliche Leidenschaften; denn ihre Frauen haben den natürlichen Verkehr vertauscht mit dem widernatürlichen; gleicherweise haben auch die Männer den natürlichen Verkehr mit der Frau verlassen und sind in ihrer Begierde zueinander entbrannt, sodass sie Männer mit Männern Schande trieben und den Lohn ihrer Verirrung, wie es ja sein musste, an sich selbst empfingen.“

(Römer 1,26-27)

Diese Verse stellen unmissverständlich klar, dass homosexuelle Handlungen im Widerspruch zu Gottes Geboten stehen. Sie sind widernatürlich.


Die Definition der Ehe und wie Gott den Menschen ursprünglich geschaffen hat

„Von Anfang der Schöpfung aber hat Gott sie als Mann und Frau geschaffen. Darum wird ein Mann seinen Vater und seine Mutter verlassen und wird an seiner Frau hängen, und die zwei werden ein Fleisch sein. So sind sie nun nicht mehr zwei, sondern ein Fleisch. Was nun Gott zusammengefügt hat, soll der Mensch nicht scheiden.“

(Markus 10,6-9)

Die Ehe zwischen Mann und Frau ist vor Gott etwas ganz Besonderes. Die moderene «Ehe» zwischen Frauen oder Männern zieht diese heilige Verbindung in den Schmutz.


Vergleich mit dem „steinigen Boden“ und den „Dornen“

Die Situation einer lesbischen, verheirateten Pfarrerin kann symbolisch mit dem „steinigen Boden“ und den „Dornen“ im Gleichnis vom Sämann verglichen werden. Es heißt: „Der aber auf das Steinige gesät wurde, ist der, der das Wort hört und es sogleich mit Freuden aufnimmt; er hat aber keine Wurzel in sich, sondern ist wetterwendisch; wenn nun Bedrängnis oder Verfolgung entsteht um des Wortes willen, so nimmt er sogleich Anstoß. Der aber unter die Dornen gesät wurde, ist der, der das Wort hört, aber die Sorge dieser Welt und der Betrug des Reichtums ersticken das Wort, und es wird unfruchtbar.“

(Matthäus 13,20-22)

Diese Verse verdeutlichen, dass ein Glaube, der keine tiefe Verwurzelung hat und von weltlichen Sorgen und Begierden erstickt wird, nicht in der Lage ist, Frucht zu bringen.

Des Weiteren, dass beim ersten Anzeichen von vermeintlichen Problemen, die Lehre verworfen wird. Oder eben verzerrt wird.


Die wichtigste Frage: Ist diese Pfarrerin eine echte Christin und somit gerettet?

Es wäre vermessen, endgültig zu behaupten, diese Person sei nicht gerettet, da dies eine persönliche Angelegenheit zwischen dem Menschen und Gott ist: „Hat nun einer Glauben, so habe er seinen Glauben bei sich selbst vor Gott. Glückselig ist, wer sich selbst nicht verurteilt, indem er tut, was er für richtig hält.“

(Römer 14,22)


Dieser Vers betont die persönliche Verantwortung und Freiheit eines Gläubigen im Glauben und in der Anwendung des Glaubens. Er zeigt, dass der individuelle Glaube und die Überzeugungen eines Christen eine persönliche Angelegenheit zwischen ihm und Gott sind. Es wird darauf hingewiesen, dass jeder Gläubige für sein eigenes Handeln und seine Überzeugungen Rechenschaft vor Gott ablegt und dass er sich nicht selbst verurteilen sollte, wenn er nach seinem Gewissen handelt. Der Vers unterstreicht die Bedeutung, dass jeder Gläubige seine persönlichen Glaubensüberzeugungen in Übereinstimmung mit seinem eigenen Verständnis vor Gott leben soll.

Mir persönlich ist dies sehr wichtig. Die Annahme Gottes ist einzig an Jesus geknüpft. Man muss glauben, dass Jesus der Sohn Gottes ist und somit, dass es Gott gibt. Man muss glauben, dass sein Kreuzopfer für alle Sünden bezahlt hat. Jeder, der dies mit dem Herzen glaubt, ist gerettet und von Gott angenommen.

Kein wiedergeborener Christ kann von sich behaupten, dass er bei seiner Annahme von Jesus die ganze biblische Lehre vollständig verstanden hätte. Dies ist insofern wichtig, als dass es kein Kriterium für die Annahme der Erlösung ist. Die Entscheidung, ob die Annahme Gottes ehrlich war, liegt letztlich bei Gott.

Er weiß, wer ihn mit ehrlichem Herzen angenommen hat und wer nur oberflächlich konvertiert ist:

„Jeder Weg eines Mannes ist richtig in seinen Augen, aber der HERR prüft die Herzen.“

(Sprüche 21,2)

„Ich, der HERR, erforsche das Herz und prüfe die Nieren, um jedem zu geben nach seinem Verhalten, nach den Früchten seiner Taten.“

(Jeremia 17,10)


Fakt ist, die Pfarrerin erfüllt die Kriterien eines falschen Lehrers: Eine lesbische, verheiratete Pfarrerin, die bewusst gegen die biblische Lehre über Ehe und Sexualität lebt und gleichzeitig eine Führungsrolle in der Kirche innehat, ist ein Beispiel dafür, wie das Evangelium oberflächlich angenommen und später verdreht wurde.

Die Bibel fordert jedoch zur Umkehr auf und mahnt zu einer Rückkehr zu den fundamentalen Lehren des Glaubens, wie in Judas 1,3 geschrieben steht:

„... kämpft für den Glauben, der den Heiligen ein für allemal überliefert worden ist!“

(Judas 1,3)


Es ist entscheidend, dass diejenigen in Leitungspositionen das Evangelium in seiner Ganzheit leben und lehren, um das Heil der Gemeinde zu bewahren.

Auf Basis des Gleichnisses des Sämanns erfüllt die Pfarrerin ebenfalls die Kriterien eines Menschen, der den Glauben nur oberflächlich und intellektuell angenommen hat. Ob dem so ist, muss jeder für sich persönlich entscheiden.


Eine Warnung Gottes

Liebe, lesbische, verheiratete Pfarrerin, du lebst in dreifacher Rebellion gegen Gottes Gebote, und du solltest ernsthaft darüber nachdenken, ob dein Glaube echt ist und ob du den Gott der Bibel tatsächlich in dein Herz aufgenommen hast oder ob du einer verdrehten Irrlehre folgst, die zur ewigen Verdammnis führen kann, und diese an andere Menschen weitergibst.


"Aber selbst wenn wir oder ein Engel vom Himmel euch ein anderes Evangelium predigen würden als das, was wir euch gepredigt haben, der sei verflucht! Wie wir es zuvor gesagt haben, so sage ich auch jetzt wieder: Wenn jemand euch ein anderes Evangelium predigt als das, was ihr empfangen habt, der sei verflucht!"

(Galater 1,8-9)


"Ich bezeuge allen, die die Worte der Weissagung dieses Buches hören: Wenn jemand etwas zu ihnen hinzufügt, so wird Gott ihm die Plagen zufügen, die in diesem Buch geschrieben stehen; und wenn jemand etwas von den Worten des Buches dieser Weissagung wegnimmt, so wird Gott seinen Anteil am Baum des Lebens und an der heiligen Stadt wegnehmen, von denen in diesem Buch geschrieben steht."

(Offenbarung 22,18-19)


«Diese Leute sind Brunnen ohne Wasser, Wolken, vom Sturmwind getrieben, und ihnen ist das Dunkel der Finsternis aufbehalten in Ewigkeit.Denn mit hochfahrenden, leeren Reden locken sie durch ausschweifende fleischliche Lüste diejenigen an, die doch in Wirklichkeit hinweggeflohen waren von denen, die in die Irre gehen.Dabei verheißen sie ihnen Freiheit, obgleich sie doch selbst Sklaven des Verderbens sind; denn wovon jemand überwunden ist, dessen Sklave ist er auch geworden.Denn wenn sie durch die Erkenntnis des Herrn und Retters Jesus Christus den Befleckungen der Welt entflohen sind, aber wieder darin verstrickt und überwunden werden, so ist der letzte Zustand für sie schlimmer als der erste.

Denn es wäre für sie besser, dass sie den Weg der Gerechtigkeit nie erkannt hätten, als dass sie, nachdem sie ihn erkannt haben, wieder umkehren, hinweg von dem ihnen überlieferten heiligen Gebot.»

(2.Petrus 2:17)


Gleichzeitig gilt jedoch:

„Wenn wir unsere Sünden bekennen, so ist er treu und gerecht, dass er uns die Sünden vergibt und uns reinigt von aller Ungerechtigkeit.“

(1. Johannes 1,9)

Dieser Vers zeigt, dass Gott jederzeit bereit ist, echten Christen ihre Fehltritte zu vergeben, wenn sie ihre Sünden bekennen. Es ist nie zu spät für Reue und Umkehr vor Gott.

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