KAMPFPLAN ZUR VERHINDERUNG DER SÜNDE: 

DIE ERSTE LÜGE DES DÄMONS

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Einleitung

Dieses Kapitel beschäftigt sich ausführlich mit den Details dämonischer Einflüsterungen.

Es sollte erst gelesen werden, nachdem das Kapitel „KAMPFPLAN ZUR VERHINDERUNG DER SÜNDE: SATANS PART, DEIN PART“ behandelt wurde, da dort die Werkzeuge Satans im Zusammenhang mit der Sünde aufgezeigt werden und wie es letztlich durch eigenes Zutun zur Sünde kommt.

Dieses Kapitel hingegen bietet eine tiefgehende Analyse darüber, wie subtil und manipulativ Dämonen flüstern – nicht offen, sondern durch Täuschung, Verdrehung und Einflussnahme auf Gedanken und Wahrnehmung.


Satan ist nicht omnipräsent

Häufig hört man von Exorzisten, Satan selbst hätte von einer Person Besitz ergriffen. Ich glaube durchaus an dämonische Besessenheit, doch vieles ist fragwürdig, wenn es um den katholischen Exorzismus geht.

Die Begrenztheit Satans und die Realität dämonischer Aktivität

Laut der Bibel ist nur Gott allgegenwärtig (omnipräsent). Satan besitzt diese Eigenschaft nicht.

1. Petrus 5,8 (Schlachter 2000):

„Seid nüchtern und wacht! Denn euer Widersacher, der Teufel, geht umher wie ein brüllender Löwe und sucht, wen er verschlingen kann.“


Er ist der Anführer der gefallenen Engel

Offenbarung 12,7–9 (Schlachter 2000):

„Und es entstand ein Kampf im Himmel: Michael und seine Engel kämpften gegen den Drachen. Und der Drache kämpfte und seine Engel; aber sie siegten nicht, und ihre Stätte wurde nicht mehr im Himmel gefunden. Und so wurde der große Drache niedergeworfen, die alte Schlange, genannt der Teufel und der Satan, der den ganzen Erdkreis verführt; er wurde auf die Erde geworfen, und seine Engel wurden mit ihm hinabgeworfen.“


Es müssen unzählige Dämonen sein, die unter seinem Befehl stehen

Markus 5,9 (Schlachter 2000):

„Und er fragte ihn: Wie heißt du? Und er antwortete und sprach: Legion heiße ich; denn wir sind viele.“


Die Bibel zeigt uns, dass Satan ein listiger Verführer ist – doch sie macht auch deutlich, dass seine Macht begrenzt ist.

So heißt es: „Der Gott dieses Zeitalters hat die Gedanken der Ungläubigen verblendet“ (2. Korinther 4,4).

Es geht dabei weniger um eine direkte körperliche Besessenheit, sondern vielmehr um geistliche Einflussnahme – um Täuschung, Verblendung und Manipulation auf der Ebene des Denkens.

Zwar kann es in Ausnahmefällen auch zu dämonischer Besessenheit kommen, bei nichtgeretteten Menschen, doch im Zentrum steht meist das subtile Wirken Satans und seiner Dämonen im Verborgenen.

Vor diesem Hintergrund frage ich mich, wie viele Horrorfilme noch produziert werden müssen, mit Titeln wie „Der Exorzismus der Liselotte Müller“ oder ähnlichem. Vielleicht hat Satan einfach eine besondere Vorliebe für deutsche Katholikinnen? Wer weiß.

Der Grund für die Vielzahl solcher Filme liegt im wahren Fall von Anneliese Michel in den 1970er Jahren, die nach tagelangen Exorzismus-Riten verstarb. Auch dort wird behauptet, Satan selbst habe Besitz von ihr ergriffen – angeblich sogar zusammen mit dem Geist Adolf Hitlers und einem Metzger. Das ist aber absolut unbiblisch!

Die Bibel sagt klar: „Denn es ist gesetzt den Menschen einmal zu sterben, danach aber das Gericht“ (Hebräer 9,27). Das bedeutet, dass unmittelbar nach dem Tod das endgültige Gericht über die Seele fällt, und die Seele dann für immer in ihrem Standort verbleibt. Es kommt niemand mehr aus der Hölle.

Dieser Punkt ist mir besonders wichtig: Viel zu oft wird Satan selbst für dämonische Besessenheit oder Beeinflussung verantwortlich gemacht. Wahrscheinlicher ist jedoch, dass es sich um einen seiner gefallenen Engel handelt, nicht um Satan persönlich.

Zudem zeigt auch die Bibel, dass sich der Kampf der Christen gegen die ganze gefallen Schar richtet und nicht nur gegen Satan.

„Denn unser Kampf richtet sich nicht gegen Fleisch und Blut, sondern gegen die Fürsten, gegen die Gewalten, gegen die Weltbeherrscher dieser Finsternis“ (Epheser 6,12).

Hier sei gesagt, dass sich die Lüge natürlich besser anhört, wenn Satan persönlich anwesend war.


Was im Alltag so passiert

Viele Christen erleben es täglich: Plötzlich taucht ein Gedanke im Kopf auf – oder ein Impuls, etwas zu tun, das dem Geist Gottes widerspricht. Es ist nicht laut, nicht offensichtlich böse, sondern sehr subtil. Vielleicht schaust du jemanden an, den du attraktiv findest, und plötzlich flüstert etwas in deinem Inneren: „Du willst sie anschauen. Du willst sie begehren.“ Oder du machst etwas automatisch, ohne es zu hinterfragen.

Nehmen wir als Beispiel die Sünde der Völlerei: Eigentlich hast du schon genug gegessen, aber trotzdem greifst du noch zur Schokolade. Danach sagst du dir: „Ich konnte einfach nicht widerstehen!“


Aber wollen wir das wirklich? Ist das wirklich so?

Oft habe ich zu Gott gebetet: „Es tut mir leid, dass ich das getan habe. Herr, wenn ich einen Knopf hätte, würde ich ihn sofort drücken. Ich würde meine Begierden sofort abschalten und danach den Knopf zerstören, damit sie nicht wieder angehen.“

Rückblickend betrachtet muss ich über das Gebet ein wenig schmunzlen. Denn es basierte auf der Annahme, dass ich nichts tun kann. Das war eine Einflüsterung die mich lange zurückgehalten hat.


Die grösste Lüge kommt immer zuerst

Daraus ergibt sich eine berechtigte Frage: Wollen wir sündigen? Oder allgemein gesagt: Wollen wir es wirklich? Die Antwort darauf ist simpel: Nein! Wir wollen das nicht.

Man sieht, wie perfide das Ganze ist. Das klingt fast schizophren, oder? Und tatsächlich trifft das Wort „schizophren“ den Nagel auf den Kopf – nur dass wir als Christen nicht psychisch krank sind und uns keine Stimmen einbilden. 

Die Suggestionen sind echt.


Der Apostel Paulus hatte mit den gleichen Impulsen zu kämpfen

Römer 7,18–20

„Denn ich weiß, dass in mir, das heißt in meinem Fleisch, nichts Gutes wohnt; das Wollen ist zwar bei mir vorhanden, aber das Vollbringen des Guten gelingt mir nicht. Denn ich tue nicht das Gute, das ich will, sondern das Böse, das ich nicht will, das verübe ich. Wenn ich aber das tue, was ich nicht will, so vollbringe nicht mehr ich es, sondern die Sünde, die in mir wohnt.“

Paulus beschreibt hier den inneren Konflikt: Der wiedergeborene Mensch will das Gute – aber die Sünde nutzt das Fleisch als Eingangstor. Genau da setzt die dämonische Lüge an: „Du willst es.“ Doch in Wahrheit sagt dein neuer Mensch: „Ich will es nicht. Oder genauer gesagt:"Du willst es wirklich nicht!"


Wenn man das begriffen hat…

…dann weiß man, wo man ansetzen muss.

Denn die Einflüsterung lautet nicht: „Schau sie an.“

Die Einflüsterung lautet: „Du willst sie anschauen, weil du nicht widerstehen kannst.“

Die Einflüsterung lautet nicht: „Iss die Schokolade.“

Die Einflüsterung lautet: „Du konntest einfach nicht widerstehen.“

Die Einflüsterung lautet nicht: „Du bist ein Sünder.“

Die Einflüsterung lautet: „Du wirst diese Sünde nie in den Griff bekommen – deshalb sündigst du.“

Die Einflüsterung lautet nicht: „Du kannst nicht widerstehen, weil du eine sündige Natur hast.“

Die Einflüsterung lautet: „Du bist der Sünde hilflos ausgeliefert – also kannst du es auch gleich sein lassen und sie tun.“ Und danach: "Du hast mal wieder versagt und es bestätigt, du kannst der Situation nicht Herr werden."

Die Einflüsterungen sind also Lügen über die momentane Situation in der du dich befindest, bevor du sündigst und danach!

Es ist eine bewusste Manipulation der Tatsachen. Eine Verdrehung der Wahrheit, die dich zur Entscheidung zur Sünde bringen soll.


Satan manipulierte Adam und Eva genau so:

„Hat Gott wirklich gesagt, dass ihr von keinem Baum im Garten essen dürft?“

(1.Mose 3:1)

Er hat nicht zuerst gesagt esst vom Baum! Zuerst hat er die klare Realität von Gottes Warnung in Frage gestellt:

„Aber von dem Baum der Erkenntnis des Guten und Bösen sollst du nicht essen; denn an dem Tag, da du davon isst, musst du gewisslich sterben.“ (1. Mose 2,17)


Es sind Lügen über die Realität

Johannes 8,44

„Ihr habt den Teufel zum Vater, und was euer Vater begehrt, wollt ihr tun. Der war ein Menschenmörder von Anfang an und steht nicht in der Wahrheit, denn Wahrheit ist nicht in ihm. Wenn er die Lüge redet, so redet er aus seinem eigenen, denn er ist ein Lügner und der Vater der Lüge.“


Die Sünde und das Fleisch

Das Fleisch (sarx)

Definition:

Das „Fleisch“ bezeichnet im Neuen Testament die gefallene menschliche Natur, wie sie unabhängig von Gottes Geist lebt. Es ist der Teil des Menschen, der durch den Sündenfall geprägt ist – egoistisch, rebellisch, körperlich orientiert, und empfänglich für Versuchung.


Merkmale des Fleisches

Das Fleisch begehrt gegen den Geist Gottes

Galater 5,17 (Schlachter 2000):

„Denn das Fleisch gelüstet gegen den Geist und der Geist gegen das Fleisch; und diese widerstreben einander, sodass ihr nicht das tut, was ihr wollt.“

Das Fleisch ist der „alte Mensch“, der mit Christus gekreuzigt wurde

Römer 6,6 (Schlachter 2000):

„Wir wissen ja dieses, dass unser alter Mensch mitgekreuzigt worden ist, damit der Leib der Sünde außer Wirksamkeit gesetzt sei, sodass wir der Sünde nicht mehr dienen.“

Das Fleisch kann aus sich heraus Gott nicht gefallen

Römer 8,8 (Schlachter 2000):

„Die aber im Fleisch sind, können Gott nicht gefallen.“


Die Sünde (hamartia)

Definition:

„Sünde“ kann zwei Dinge meinen:

– Einzelne sündige Taten (z. B. Lügen, Neid, Unzucht etc.)

– Die Macht oder das Prinzip der Sünde – ein geistliches Gesetz, das den Menschen von Gott trennt und zum Tod führt (vgl. Römer 7)


Merkmale der Sünde

Sie wohnt im Menschen und wirkt durch das Fleisch:

Römer 7,17 (Schlachter 2000):

„Nun aber vollbringe nicht mehr ich es, sondern die Sünde, die in mir wohnt.“

Sie verführt, täuscht und tötet:

Römer 7,11 (Schlachter 2000):

„Denn die Sünde, die durch das Gebot Gelegenheit fand, hat mich verführt und durch dasselbe getötet.“

Sie ist ein übergeordnetes Prinzip, das durch das Gesetz offenbar wird:

Römer 7,13 (Schlachter 2000):

„Ist nun das, was gut ist, mir zum Tod geworden? Das sei ferne! Sondern die Sünde, damit sie als Sünde erscheine, bewirkte mir durch das Gute den Tod, damit die Sünde überaus sündig werde durch das Gebot.“


Wie hängen Fleisch und Sünde zusammen?

Das Fleisch ist das „Instrument“, durch das die Sünde wirkt.

Die Sünde ist wie ein „Virus“, das im „System Fleisch“ lebt und sich dort ausdrückt.

Paulus spricht oft davon, dass die Sünde im Fleisch wohnt, aber nicht identisch mit dem Fleisch ist.

Römer 6,12 (Schlachter 2000):

„So soll nun die Sünde nicht herrschen in eurem sterblichen Leib, damit ihr seinen Begierden gehorcht.“

Das zeigt: Die Sünde will durch den Leib (das Fleisch) wirken, aber der Christ ist nicht mehr ihr Sklave.


Zusammenfassung

Fleisch: Gefallene menschliche Natur, empfänglich für Sünde „Werkzeug“

Sünde: Geistliche Macht/Prinzip oder einzelne Taten "Benutzer"


Die Rolle der alten Natur: Das Fleisch als Resonanzkörper

Wenn wir ehrlich sind, fühlen sich manche Versuchungen „naheliegend“ an. Das liegt daran, dass wir noch ein „altes Ich“ in uns tragen – die sündige Natur. Dieses „Fleisch“ ist nicht tot, sondern muss täglich neu bekämpft werden.

Jesus warnte seine Jünger:

„Wacht und betet, damit ihr nicht in Versuchung geratet! Der Geist ist willig, aber das Fleisch ist schwach.“

(Matthäus 26,41)

Wir müssen also wach bleiben. Unsere Deckung oben behalten. Ansonsten werden wir den Einflüsterungen auf den Leim gehen.


Dieser Vers macht auf einmal Sinn

2. Korinther 10,4–5

„Denn die Waffen unseres Kampfes sind nicht fleischlich, sondern mächtig durch Gott zur Zerstörung von Festungen, sodass wir Vernunftschlüsse zerstören und jede Höhe, die sich gegen die Erkenntnis Gottes erhebt, und jeden Gedanken gefangen nehmen zum Gehorsam gegen Christus.“


Praktische Anleitung


Erkenne den Gedanken als fremd:

Sag innerlich:

„Das ist nicht mein Gedanke. Das ist eine Lüge. Ich will das nicht! Ich fühle mich danach ja nicht gut. Ich weiss dass es Sünde ist! Mein Fleisch ist vergiftet durch die Sünde, spricht auf die Versuchung an. Ich aber will das nicht! Ich, der wiedergeborene Christ, würde solche Gedanken gar nicht erst zulassen! Aber sie kommen trotzdem, daher weiss ich, sie kommen nicht von mir, sondern vom Feind!"


Stelle der Lüge die Wahrheit entgegen:

Lüge: „Du willst sie anschauen.“

Wahrheit: „Ich will Gott gefallen und ein reines Herz behalten.“

– Psalm 51,12: „Schaffe in mir, Gott, ein reines Herz und gib mir einen neuen, beständigen Geist.“

Lüge: „Das ist dein Sexualtrieb, der sich meldet. Es ist normal, dass du sie anschauen willst.“

Wahrheit: „Wer eine Frau anschaut, um sie zu begehren, hat mit ihr die Ehe gebrochen. Das ist Sünde, ich will das nicht.“

– Matthäus 5,28: „Wer eine Frau ansieht, sie zu begehren, hat in seinem Herzen schon Ehebruch mit ihr begangen.“

Lüge: „Je länger du widerstehst, desto mehr steigt dein Sexualtrieb und du wirst früher oder später nachgeben. Also kannst du genauso gut hinschauen.“

Wahrheit: „Das ist nicht wahr. Gott schafft immer einen Ausgang. Ich kann nicht so versucht werden, dass ich nicht widerstehen könnte:

‘Bisher hat euch nur menschliche Versuchung getroffen. Gott aber ist treu: Er wird euch nicht über euer Vermögen hinaus versuchen lassen, sondern mit der Versuchung auch den Ausgang schaffen, sodass ihr sie ertragen könnt.’“

– 1. Korinther 10,13


Und wenn du es geschafft hast, dann lass um Himmels Willen deine Deckung oben!

Diese Sünde habe ich überwunden! Ich praktiziere sie nicht mehr! Endlich ist das kein Problem mehr!

Super! Ich Gratuliere Dir! Auch der Dämon hat aufbauende und unterstützende Worte für Dich:


Dämon: "Du hast es geschafft, Du!"

Wahrheit: Mit Gottes Hilfe, Führung und Gnade hast du es geschafft:

Psalm 91,1–2

„Wer unter dem Schirm des Höchsten sitzt und unter dem Schatten des Allmächtigen bleibt, der spricht zu dem HERRN: Meine Zuflucht und meine Burg, mein Gott, auf den ich traue.“

Sprüche 18,10

„Der Name des HERRN ist ein starker Turm; der Gerechte läuft dahin und ist in Sicherheit.“

Psalm 46,2

„Gott ist unsre Zuflucht und Stärke, ein bewährter Helfer in Zeiten der Not.“

Sprüche 3,5–6

„Vertraue auf den HERRN von ganzem Herzen und verlass dich nicht auf deinen Verstand; erkenne ihn auf allen deinen Wegen, so wird er deine Pfade ebnen.“

Psalm 37,5

„Befiehl dem HERRN deinen Weg und vertraue auf ihn, so wird er handeln.“

Jeremia 17,7

„Gesegnet ist der Mann, der auf den HERRN vertraut und dessen Zuversicht der HERR ist.“

Jesaja 26,3–4

„Einem festen Herzen bewahrst du den Frieden, den Frieden, weil es auf dich vertraut. Vertraut auf den HERRN für immer; denn GOTT der HERR ist ein ewiger Fels.“

Psalm 121,1–2

„Ich hebe meine Augen auf zu den Bergen: Woher kommt mir Hilfe? Meine Hilfe kommt vom HERRN, der Himmel und Erde gemacht hat.“


Dämon: "Diese Sünde ist jetzt kein Problem mehr für dich. Du kannst dich jetzt auf andere Problemfelder in deinem Leben konzentrieren. Gott schützt Dich."

Wahrheit:

„Seid nüchtern und wachsam! Euer Widersacher, der Teufel, geht umher wie ein brüllender Löwe und sucht, wen er verschlingen kann.“ (1. Petrus 5,8; Luther-Übersetzung)

Epheser 6,12

„Denn wir haben nicht mit Fleisch und Blut zu kämpfen, sondern mit Mächtigen und Gewaltigen, nämlich mit den Herren der Welt, die über diese Finsternis herrschen, mit den bösen Geistern unter dem Himmel.“

Korinther 9,26

„Ich laufe nicht wie aufs Ungewisse; ich kämpfe mit der Faust, nicht wie einer, der in die Luft schlägt.“

Hebräer 10,36

„Denn ihr habt Ausdauer nötig, damit ihr den Willen Gottes tut und das Verheißene empfangt.“

Galater 6,9

„Lasst uns aber im Gutes tun nicht müde werden; denn zu seiner Zeit werden wir ernten, wenn wir nicht ermatten.“

Jakobus 1,12

„Selig ist der Mann, der die Anfechtung erduldet; denn nachdem er bewährt ist, wird er die Krone des Lebens empfangen, die Gott verheißen hat denen, die ihn lieben.“

Timotheus 4,7–8

„Ich habe den guten Kampf gekämpft, ich habe den Lauf vollendet, ich habe Glauben gehalten. Hinfort liegt für mich bereit die Krone der Gerechtigkeit.“

Hebräer 12,1–2

„Lasst uns mit Ausdauer laufen in dem Kampf, der vor uns liegt, und aufsehen zu Jesus, dem Anfänger und Vollender des Glaubens.“

Es hört erst auf wenn du gestorben bist mein Freund!


Konklusion


Der Dämon flüstert nicht: „Du sollst.“

Der Dämon flüstert: „Du willst!“

Der Dämon flüstert nicht: „Du sollst!“

Er flüstert: „Du bist nicht fähig.“

Der Dämon flüstert nicht: „Du sollst.“

Der Dämon flüstert: „Du kannst nicht anders.“

Der Dämon flüstert nicht: „Du sollst.“

Der Dämon verdreht die Schrift,

um dich zu überzeugen,

dass du nicht anders kannst:

„Sogar der Apostel Paulus konnte nicht anders.“

„Du bist ein Sünder und schlecht!

Die Bibel sagt es ja immer wieder!“

Der Dämon wird alles so drehen, dass du überzeugt bist, dass du das Problem bist!

Der Dämon wird dir Lügen über die momentane Situation auftischen!

Der Dämon schläft nicht und wartet dass du deine Deckung senkst. 

Sündhaftes Verhalten ist nicht überwunden sondern momentan unter Kontrolle. Vergiss das nie! Christen sind faktisch trockene Alkoholiker: Immer in Gefahr ein Rückfall zu erleiden.


Die Bibel muss im Kontext gelesen werden

"Bisher hat euch nur menschliche Versuchung getroffen. Gott aber ist treu: Er wird euch nicht über euer Vermögen hinaus versuchen lassen, sondern mit der Versuchung auch den Ausgang schaffen, sodass ihr sie ertragen könnt."

(1. Korinther 10,13)


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