Dämonen brauchen keine Portale!


Okkultes Ablenkungsmanöver zuerst eine Warnung!

Junge Christen sollten sich nicht mit dem Okkultismus beschäftigen. Denn im Okkultismus werden zahlreiche Irrlehren verbreitet, die zu tiefen Zweifeln im Glauben führen können. Ich möchte dich davor bewahren.

Die Beschäftigung mit dem Okkulten zieht in gewisser Weise die Aufmerksamkeit dämonischer Mächte auf sich. Sie beobachten genau, warum du dich mit der dunklen Seite beschäftigst – und ob sich dadurch Schwachstellen in deinem geistlichen Schutz auftun.

Dass Okkultismus nicht praktiziert werden darf, versteht sich von selbst.

Meine Seite bietet dir eine sichere Möglichkeit, dich mit dem Thema auseinanderzusetzen – denn ich entlarve die dämonischen Strukturen, ohne sie zu verherrlichen oder dir gefährliche Praktiken zu zeigen.

Doch auch darin liegt eine Warnung: Das ist kein Spiel. Es ist keine Fantasie. Lies einfach die Kapitel über Satan – und du wirst ein sehr dunkles Muster erkennen, das sich real in dieser Welt abzeichnet und manifestiert.


Portalvorstellungen

Im Kapitel „Gott hat mir gesagt“ widme ich einen Abschnitt den Esoterikern. Es lohnt sich auf jeden Fall, diesen Teil zu lesen. Zusammengefasst lässt sich sagen: Esoterik und Okkultismus sind am Ende dasselbe – vermischte Irrlehren und verborgene Formen der Dämonenanbetung.

Begriffserklärung:

Esoterik:

Ein Sammelbegriff für spirituelle Lehren und Praktiken außerhalb biblischer Wahrheit. Oft wird vorgegeben, geheimes oder „höheres“ Wissen zu besitzen. In Wahrheit öffnet Esoterik die Tür für Verführung und geistlichen Betrug.

Okkultismus:

Bedeutet wörtlich „verborgen“. Gemeint sind Praktiken wie Wahrsagerei, Magie, Geisterkontakt oder Ritualmagie. Hinter diesen Dingen stehen reale, dämonische Mächte, die sich als Lichtwesen tarnen, aber zerstörerisch wirken.


Vermischt

Immer wieder fällt in diesen Bereichen auf, dass aus religiösen Narrativen geschöpft wird, nur um daraus eine eigene „Wahrheit“ zu entwickeln. Besonders in der Esoterik wird gerne von „Gott“ gesprochen – doch eine klare Definition bleibt aus. Es heißt oft: „Alle Religionen sprechen doch vom selben Gott.“

Und genau hier beginnt die erste große, satanische Irrlehre – eine Lüge, die von Unwissenden bereitwillig angenommen wird: Alle Wege führen zu Gott. Jeder soll glauben, was er will. Hauptsache, man „glaubt an etwas“.

Doch das ist nicht die Wahrheit. Jesus hat gesagt:

„Ich bin der Weg und die Wahrheit und das Leben. Niemand kommt zum Vater als nur durch mich.“

(Johannes 14,6)

Jesus ist der Exklusivweg zu Gott!


Foren und Chats

In Foren über Okkultes und Verschwörungstheorien vermischen sich die unterschiedlichsten Lehren. Und obwohl sich niemand einig ist was genau passiert, herrscht Einigkeit darüber, dass etwas mit dieser Welt nicht stimmt. Jeder hat jedoch seine eigene Erklärung dafür.

Es ist oft die Rede von bösen Mächten – von außerirdischen Wesen, die sich vom Schmerz ihrer Opfer nähren sollen. Manche behaupten, diese Wesen könnten sich nur durch spezifische Blutrituale manifestieren, darunter sadistische Kinderopfer. Sie tragen Namen wie Greys oder Reptiloiden – bizarre Mischwesen, halb Mensch, halb Echse.

Beweise für solche Behauptungen? Fehlanzeige. Ein einziges Buch, das man auch nur ansatzweise ernst nehmen könnte, existiert nicht. Und doch bauen viele ihre ganze Weltsicht darauf auf. Dabei müsste man nur die Bibel lesen. Oder das Kapitel über den Herr der Fliegen auf dieser Webseite. :)

Esotheriker sind der festen Überzeugung das über Portale die Aliens, Dämonen(nicht die christlichen) Zugang zu unserer Welt haben. Und sie können sich physisch manifestieren über Blutrituale. Prominentester Vertreter David Icke der seine Reptilientheorie vorantreiben will.


Aber was sagt das Wort Gottes über diese Theorien?

Die Vorstellung, dass Dämonen nur durch „Portale“ oder spezielle rituelle Öffnungen Zugang zu unserer Welt finden, ist falsch. Die Bibel zeigt, dass Dämonen nicht gebunden sind an bestimmte Orte oder Zeremonien – sie sind unsichtbar präsent, auf der Suche nach Gelegenheiten, Einfluss zu gewinnen. Es geht nicht um den Eintritt in unsere Welt, sondern um das Bleiben. Und sie können nur dort bleiben, wo eine Atmosphäre herrscht, die ihrer Natur entspricht: Unreinheit, Sünde, Chaos, Gottferne.


Die Dämonen sind unter uns!

Und so wurde der große Drache niedergeworfen, die alte Schlange, genannt der Teufel und der Satan, der den ganzen Erdkreisverführt; er wurde auf die Erde hinabgeworfen, und seine Engel wurden mit ihm hinabgeworfen.

(Offenbarung 12)

Wehe denen, die auf der Erde wohnen und auf dem Meer! Denn der Teufel ist zu euch herabgekommen und hat einen großen Zorn, da er weiß, dass er nur wenig Zeit hat. 

(Offenbarung 12)

Ich hoffe, man beginnt langsam zu verstehen, worum es bei der Portallehre geht: die Verschleierung der Wahrheit. Dämonen können nur dann wirken, wenn sie von Satanisten durch Blutrituale in unsere Dimension gerufen werden. Und das geschieht nur temporär!

„Puh, dann muss ich ja keine Angst haben. Sie leben in einer anderen Dimension und kommen nur mit uns in Kontakt, wenn ich sie beschwöre.“

Doch die Realität ist: Die Chance, dass ein Dämon dir gerade über die Schulter schaut, ist ziemlich hoch. 

Sie sind unter uns! Hier in unserer Realität. Aber unsichtbar, weil sie geistiger Natur sind. Wir sehen sie nicht, aber das bedeutet nicht, dass sie nicht da sind!

Sie leben unter uns. Sie beeinflussen uns. Sie sind wütend! Sie haben reale Macht.


Blut als geistliche Realität – Leben, das spricht

Levitikus 17,11

„Denn das Leben des Fleisches ist im Blut, und ich habe es euch auf den Altar gegeben, um für eure Seelen Sühne zu erwirken; denn das Blut ist es, das Sühnung tut durch das Leben.“

Hebräer 9,22

„Und fast alles wird nach dem Gesetz mit Blut gereinigt, und ohne Blutvergießen geschieht keine Vergebung.“

Diese Verse verdeutlichen, dass Blut geistlich von Bedeutung ist, weil es das Leben selbst in sich trägt. Es ist Teil von Gottes Ordnung, dass Blut – vergossen im Gehorsam und zur Sühne – heilig ist. Wenn Tiere bei den Israeliten auf Gottes Altar geopfert wurden, hatte dies eine versöhnende Wirkung mit Gott. Das ultimative Sühneopfer jedoch war Jesus. Gott im Fleisch, der durch sein Opfer – er wird nicht umsonst das „Lamm Gottes“ genannt – alle Sünden der Menschheit gesühnt hat. Die Tieropfer im alten Bund der Hebräer waren lediglich ein Vorschattung auf das endgültige Opfer, das in Jesus Christus erfüllt wurde.

Wird Blut jedoch außerhalb dieser Ordnung vergossen, etwa durch Selbstzerstörung, Gewalt oder okkulte Praktiken, wird es unrein. Dieses unreine Blut hat keinen reinigenden, sondern einen entweihenden Effekt – es wirkt wie ein geistlicher Lockruf für alles, was unrein ist.


Dämonen werden vom Unreinen angezogen – nicht vom Blut allein


Edom wird zur Ruhestätte für Dämonen nach Gott es zerstört hat und nur noch Ruinen übrig sind

"Denn es ist ein Tag der Rache des HERRN, ein Jahr der Vergeltung für den Streit um Zion.Und seine Flusstäler verwandeln sich in Pech und seine Erde in Schwefel, und sein Land wird zu brennendem Pech. Nacht und Tag wird es nicht erlöschen, sein Rauch steigt auf für immer, von Generation zu Generation wird es in Trümmern liegen, nie mehr wird man es durchstreifen. Und Eule und Igel nehmen es in Besitz, und Ibis und Rabe hausen darin, und die Messschnur der Verödung spannt er darüber aus und das Senkblei der Leere. Seine Edlen: Dort ruft man kein Königtum aus, und alle seine Fürsten sind am Ende. Und in seinen Palästen werden Dornen aufspriessen, Unkraut und Dornensträucher in seinen befestigten Städten, und es wird eine Wohnstatt für Schakale sein, eine Wiese für junge Strausse. Und Wüstentiere werden auf Wildhunde treffen, und Bocksgeister begegnen einander, nur Lilit kann dort noch verweilen und eine Stätte der Ruhe finden für sich."

(Jessaja 34)

Lilith (hebr. לִילִית) ist hier Symbol für einen dämonischen Geist, der Ruhe in den Trümmern findet – also dort, wo Zerstörung und Gottverlassenheit herrschen. Auch die Bocksgeister sind dämonische Wesen. Dämonen streben genau danach: Ruhe, nicht in der Ordnung Gottes, sondern in der Unordnung des Menschen. Im Unreinen, in der Zerstörung. In verunreinigten Gebieten, wo viel böses passiert ist, oder böse Menschen sind.

Matthäus 12,43-45

„Wenn der unreine Geist von dem Menschen ausgefahren ist, durchzieht er wasserlose Orte, sucht Ruhe und findet sie nicht. Dann spricht er: Ich will in mein Haus zurückkehren, aus dem ich ausgezogen bin...“

Hier wird klar: Ein unreiner Geist ist ständig auf der Suche nach Ruhe, aber nicht irgendeiner – er sucht eine Umgebung, die seiner unreinen Natur entspricht. Wenn er sie nicht findet, ist er unruhig. Findet er aber einen Ort, der geistlich leer, verwundet oder befleckt ist, dann zieht er ein – und oft nicht allein.


Verse über die Verunreinigung des Landes durch Blut vergiessen

4. Mose 35,33–34

„So sollt ihr das Land, in dem ihr wohnt, nicht verunreinigen; denn Blut verunreinigt das Land, und für das Land kann keine Sühne erwirkt werden wegen des darauf vergossenen Blutes, außer durch das Blut dessen, der es vergossen hat. Darum verunreinigt das Land nicht, in dem ihr wohnt und in dessen Mitte ich wohne; denn ich, der HERR, wohne in der Mitte der Kinder Israels.“

Psalm 106,38

„Und sie vergossen unschuldiges Blut, das Blut ihrer Söhne und Töchter, die sie den Götzen Kanaans opferten, und das Land wurde durch Blutschuld entweiht.“

Jesaja 24,5–6

„Und das Land ist entweiht unter seinen Bewohnern; denn sie haben die Gesetze übertreten, die Satzungen verändert, den ewigen Bund gebrochen! Darum hat der Fluch das Land verzehrt, und es büßen seine Bewohner; darum schwinden die Bewohner des Landes, und es bleiben nur wenige Menschen übrig.“

Die Israeliten haben durch ihre Babyopfer an Baal/Satan, ihr Land entweiht. 


Das Beispiel der Baalspriester

In 1. Könige 18,28-29 sehen wir, wie die Priester Baals sich selbst ritzen:

„Da riefen sie mit lauter Stimme und ritzten sich mit Schwertern und Speeren nach ihrer Weise, bis das Blut an ihnen herabfloss. Als aber der Mittag vorüber war und sie noch weissagten bis zur Zeit des Speisopfers, da war keine Stimme, keine Antwort, kein Aufmerken.“

Obwohl sie sich mit Blutvergießen bemühten, geschah nichts. Warum? Weil Gott gegenwärtig war – durch den Propheten Elia. Die Reinheit und Autorität Gottes verhinderten jegliche Manifestation des Götzen Baal. Kein dämonischer Geist kann bleiben, wo Gottes Gegenwart wirkt.

Hier ist wichtig zu erwähnen, dass die Baalspriester den ganzen Tag versuchten den Baal zu rufen. Das würde keinen Sinn machen, wenn es nicht schon einmal geklappt hätte.

Die Baalspriester vergossen Blut, um Macht zu entfalten – doch der Ort war geistlich nicht offen, denn Gott selbst beanspruchte diesen Moment. So zeigt sich: Blut allein reicht nicht. Es braucht geistliche Übereinstimmung, eine unreine Atmosphäre, damit sich dämonische Mächte entfalten können. Gott wollte in diesem Moment den Baalspriestern zeigen, wer der wahre Gott ist.

Ritzen ist vor Gott unrein. Auch Tätowierungen stellen einen unreinen Akt dar, da sie durch Verletzung und das Vergießen von Blut entstehen. Der Tempel Gottes wird dadurch entweiht. Eine Götze der Eitelkeit wird in den Körper eingeritzt – im schlimmsten Fall sogar das Abbild eines heidnischen Gottes.

„Ihr sollt euch keine Einschnitte an eurem Körper machen wegen eines Toten und keine Tätowierungen an euch anbringen. Ich bin der Herr.“

(3. Mose 19,28 – Elberfelder Übersetzung)


Dämonen brauchen keine Blutopfer – sie brauchen eine unreine Atmosphäre

Es ist ein Irrtum zu glauben, Dämonen ernährten sich buchstäblich von Schmerz oder Blut. In Wahrheit „ernähren“ sie sich von einer geistlichen Atmosphäre, die ihrer Natur entspricht:

Zerstörung

Sünde und Schuld

Finsternis, Ablehnung der Wahrheit

Wunden und geistliche Leere

Götzendienst

Das Blut, das unter Sünde und Zerstörung vergossen wird, wirkt nicht wie ein Portal, sondern wie ein geistliches Parfum – es zieht unreine Geister an. Es ist für sie kein Zugang im Sinne eines Portals, sondern eine Einladung zu bleiben. Denn wo das Land und die Atmosphäre verunreinigt sind, dort wird Gott nicht bleiben. Unreines Blut zieht Dämonen an wie das Blut Haifische.


Gott sagt über sein Volk:

„Darum ziehe ich euch zu mir durch das Band der Liebe...“ (Hosea 11,4)

Doch die Dämonen wirken genau entgegengesetzt: Sie ziehen durch das Band der Unreinheit.

Wenn ein Mensch in Gottes Ordnung steht, unter dem Schutz des Blutes Jesu, dann ist er geistlich versiegelt. Dämonen mögen umherstreifen – doch sie finden keinen Ort zum Verweilen.


Sogar der Gründer des modernen Satanismus Anton LaVey sprach sich gegen Blutopfer aus

„Es gibt keine Notwendigkeit für Blutopfer. Wenn du Blut vergießt, dann nur, um zu essen oder um dich zu verteidigen. Alle anderen Arten von Opferungen sind nutzlos und eine Verschwendung.“

– Anton LaVey, „Die Satanische Bibel“


Berechtigte Fragen

Wenn Blutrituale an sich nichts bewirken, warum verlangen dann die Dämonen gerade diese Rituale? Wie bereits gezeigt, geht es dabei um Verunreinigung und Bleibeberechtigung. Hier stellt sich die Frage: Wie lange hält diese Berechtigung an? Meiner Ansicht nach bleiben die Dämonen so lange, wie der Mensch es zulässt. Solange das Land und der Mensch verunreinigt sind, bleiben auch die Dämonen.

An dieser Stelle möchte ich einen kurzen Exkurs zum Thema Vampirismus machen. Ein wiederkehrendes Motiv ist die Erlaubnis, in ein Gebäude einzutreten. Das Opfer muss dem Vampir die Erlaubnis zum Eintritt geben. Alte mittelalterliche Schriften berichten, dass ein Vampir ein dämonisch besessener Leichnam sei, der nicht verfällt, weil er sich vom Blut der Lebenden ernährt.

In der Bibel heißt es: „Im Blut ist das Leben.“

3. Mose (Levitikus) 17,11

„Denn das Leben des Fleisches ist im Blut, und ich habe es euch auf den Altar gegeben, um Versöhnung für eure Seelen zu bewirken; denn das Blut ist es, das Versöhnung bewirkt.“

Deuteronomium 12,23

„Nur sei vorsichtig, dass du das Blut nicht isst; denn das Blut ist das Leben, und du sollst das Leben nicht mit dem Fleisch essen.“

Wenn wir davon ausgehen, dass dies so stimmt, dann sehe einen Zusammenhang zwischen der Frage nach Erlaubnis und der Bleibeberechtigung der Dämonen.


Der Mensch – ob Christ oder nicht – muss den Dämonen den Zutritt ermöglichen, nicht umgekehrt


„So seid nun Gott untertan. Widersteht dem Teufel, so flieht er von euch.“

— Jakobus 4,7 (Lutherbibel 1912)

Man unterstellt sich Gott, und Satan muss fliehen. Wenn man sich nicht unterstellt, flieht er nicht.


Aber noch einmal die Frage: Warum diese Rituale?

Hier kommen wir zu einem Punkt, der die brutale Realität der Dämonen widerspiegelt. Ich empfehle wärmstens das Kapitel „Die Psyche des Dämons“.

Das Hauptziel der Dämonen ist klar: Töten, Zerstören, Stehlen.

Nur das zählt für sie und treibt sie an. Blutopfer befriedigen dieses Bedürfnis. Der Mensch verunreinigt sich durch solche Taten vollständig. Er gibt den Dämonen volle Zutrittsberechtigung. Ihr Blutdurst wird gestillt. Blutdurst im Sinne von Töten. Der Mensch verhärtet sein Herz immer mehr. Verstrickt sich in der Sünde und Gott wendet sich je länger je mehr ab von diesem Menschen.


Das ultimative Ziel der Dämonen ist es, die Buße des Menschen zu verhindern, damit dieser letztlich verdammt wird

Das Stehlen bezieht sich auf die Wahrheit in Jesus Christus. Die Dämonen tun alles, um den Menschen gegen diese Wahrheit aufzubringen.

Sie kennen die Bibel besser als wir. Sie sind wie böse Rechtsanwälte, die jedes Schlupfloch gnadenlos ausnutzen.

Alles ist erlaubt, alles wird genutzt. Die Dämonen wissen um das „Sündensoll“ jedes Menschen. Sie wissen, dass der Mensch nicht endlos mutwillig sündigen kann, ohne dass Gott richtet oder verwirft, wenn das Sündensoll erreicht ist.

Sie wissen:

Sünde hält den Menschen gefangen und trennt ihn von Gott.


Warnung

Nur das treibt sie an nur das befriedigt sie. Den Menschen zerstören. Egal was sie versprechen, egal wie sie sich geben, egal wieviel Empathie sie heucheln, egal wie viel Macht sie geben, aber Ende geht es nur um das eine Ziel:


Töten, Zerstören, Stehlen


Menschen sind für sie nichts wert – im Gegenteil, sie hassen sie zutiefst. Aus ihrer Sicht sind die Menschen niedere Kreaturen, minderwertig und ihnen nicht ebenbürtig. Gerade weil der Mensch in Gottes Ebenbild geschaffen ist, empfinden sie ihn als ständige Demütigung und erinnern sich daran, dass gerade dieser Mensch der Grund für ihren Fall war. Für sie war Gottes Urteil und Verdammung ungerecht, denn sie weigerten sich, sich Gottes Ordnung und der menschlichen Autorität zu unterwerfen.

Getrieben von bitterem Hass und manischem Zorn, versuchen sie, die Schöpfung Gottes zu zerstören. Je mehr Schaden sie dem Menschen und Gottes Werk zufügen können, desto größer ist ihr vermeintlicher Sieg. Ihr Ziel ist die Vernichtung der Menschheit – aus Stolz und Rachelust, weil sie Gottes Herrschaft ablehnen und sich selbst über seine Ordnung erheben wollten.

Hier stelle ich ich mir Menschen in Geheimlogen und Schattenregierungen vor, welche sich über ihre Macht freuen, ihre Manipulationen, sich erfreuen an der Zusammenarbeit mit ihren falschen Göttern, den Dämonen und ihnen die Ehre erweisen, weil sie ihnen vermeintlich helfen.


Richter 16,23–24 – Die Philister feiern Dagon nach Simsons Gefangennahme

„Da versammelten sich die Fürsten der Philister, um ihrem Gott Dagon ein großes Schlachtopfer darzubringen und um fröhlich zu sein. Denn sie sprachen: Unser Gott hat unseren Feind Simson in unsere Hand gegeben!

Und als das Volk ihn sah, priesen sie ihren Gott; denn sie sprachen: Unser Gott hat unseren Feind in unsere Hand gegeben, den Verwüster unseres Landes, der viele von uns erschlagen hat.“


Alles werden sie tun um den Menschen vom wahren Gott fernzuhalten!


Alle Bibelverse zu Unterstützung des Gesagten

Sprüche 29,6:

„Ein böser Mensch ist verstrickt in seiner Übertretung; aber ein Gerechter freut sich und frohlockt.“

Jesaja 59,2:

„Sondern eure Missetaten scheiden euch von eurem Gott, und eure Sünden verbergen sein Angesicht vor euch, sodass er nicht hört.“

Psalm 66,18:

„Wenn ich Ungerechtigkeit im Herzen achte, so wird mich der Herr nicht erhören.“

Psalm 81,12:

„So habe ich ihr Rücken zugeneigt und ihre Schulter nicht vollends gestärkt; denn sie wurden widerspenstig gegen mich und gingen nicht nach meinen Geboten.“

Sprüche 5,22:

„Denn der Schelm wird vom eigenen Bösen gefangen, und der Täter seiner Sünde wird verstrickt.“

Epheser 4,18:

„Sie sind von dem Leben Gottes abgeschnitten durch die Unwissenheit, die in ihnen ist wegen der Verhärtung ihres Herzens.“

2. Timotheus 3,13:

„Die aber gottlos sind, verstricken sich immer mehr in Sünde, verführen und werden verführt.“

Psalm 7,12-13:

„Gott ist ein gerechter Richter und ein Gott, der täglich zürnt. Wenn jemand nicht umkehrt, so schärft er sein Schwert; er spannt seinen Bogen und richtet ihn.“

„In der vierten Generation werden sie hierher zurückkehren, denn das Maß der Missetaten der Amoriter ist noch nicht voll.“

1. Mose 15,16


Dämonen brauchen keine Portale – sie brauchen Dunkelheit

Dämonen sind nicht auf Tore, Portale oder Rituale angewiesen. Ihre Anwesenheit hängt nicht von Blutvergießen an sich ab, sondern von der geistlichen Atmosphäre. Dort, wo Gottes Gegenwart ist – wo Heiligkeit, Wahrheit und Reinheit herrschen – haben sie keinen Raum.

„Das Licht scheint in der Finsternis, und die Finsternis hat es nicht ergriffen.“ (Johannes 1,5)

Doch wo das Licht Gottes fehlt, entsteht ein Raum, in dem sie sich niederlassen können – so wie Lilith in den Trümmern „Ruhe findet“. Blut, das unter Sünde und Ungehorsam vergossen wird, zieht sie nur an – doch ihr Ziel ist es nicht, durch das Blut zu kommen, sondern sich dort aufzuhalten, wo Gottes Ordnung nicht mehr gilt.

2. Korinther 6,14

„Zieht nicht am fremden Joch mit den Ungläubigen. Denn was haben Gerechtigkeit und Gesetzlosigkeit gemeinsam? Oder was für eine Gemeinschaft hat Licht mit Finsternis?“

2. Korinther 6,15

„Was hat der Christus mit Belial(Alternativname für Satan) zu tun? Oder was hat der Gläubige mit dem Ungläubigen gemeinsam?“


Wann kommt der Grosse Weisse Hai?

Ich habe angesprochen das Dämonen wie Haie sind, die sich von unreinem Blut angezogen fühlen. Welche Dämonen werden den angezogen? Sind es mächtige Dämonen? Gefallene Erzengel? Oder vielleicht nur niedrige, gefallene Botenengel?


Nicht das Ausmass der Verunreinigung scheint wichtig zu sein sonder das Ereignis

Nicht das sichtbare Ausmaß des Ereignisses ruft die Fürsten der Finsternis – sondern das geistliche Gewicht. Wenn ein Mensch, ein Gebet oder eine Entscheidung für das Reich Gottes entscheidend ist, kann selbst im Verborgenen der große „weiße Hai“ der geistlichen Welt erscheinen – nicht um des Spektakels willen, sondern um gezielt zu zerstören, zu verführen oder zu verhindern. Da Dämonen nicht omnipräsent sind wie Gott, wählen sie ihren Aufenthaltsort strategisch. Dort wo sie am meisten wirken können. Immer in Absprache mit ihrem Meister Satan.

Selbst im gefallenen Zustand scheinen Engel – nun Dämonen – ihre ursprüngliche Hierarchie und Aufgabe nicht völlig verloren zu haben. Die Bibel legt nahe, dass es unter den Engeln klare Ränge und Verantwortungsbereiche gab: Cherubim, Seraphim, Erzengel, Boten, Wächter, Schutzengel, Engel der Nationen. 

Wenn nun ein Erzengel oder Fürst fiel, wie z. B. der „Fürst von Persien“ (Daniel 10), dann ist es naheliegend, dass er weiterhin über dasselbe Territorium wirkt – nur jetzt im Widerstand gegen Gottes Ordnung. Seine ursprüngliche Berufung – nämlich Ordnung zu wahren und Schutz zu geben – wird im Fall pervertiert zur Kontrolle, Täuschung und Zerstörung.

Ein niederrangiger Engel, der etwa spezifisch für eine Aufgabe oder Person zuständig war, könnte auch im gefallenen Zustand gezielt auf Einzelne angesetzt sein. Andere, ohne klare Aufgabe, irren umher, wie es Jesus in Lukas 11,24 beschreibt:

„Wenn der unreine Geist von einem Menschen ausgefahren ist, durchwandert er wasserlose Gegenden, sucht Ruhe und findet sie nicht.“

Das lässt darauf schließen, dass viele Dämonen ohne klare „Beauftragung“ ruhelos bleiben – während andere mit gezieltem Einfluss über Regionen, Kulturen oder Ideologien wirken, gemäß ihrer früheren geistlichen Rolle.


Konklusion

Dämonen benötigen keine Blutopfer und Portale, um zu wirken. Sie brauchen Verunreinigung und Dunkelheit – Orte, die gottlos sind. Dort finden sie ihren Ruheplatz. Die grösste Verunreinigung findet durch das Vergiessen von unschuldigem Blut statt. Dies verlangen sie nur um den Menschen absolut zu korrumpieren und weil sie sadistische Freude daran haben.

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